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Übergriffige und dominante Oma

caruso1992

Neues Mitglied
Hallo!

Ich bzw mein Mann und ich haben massive Probleme mit meiner Mutter.

Wir sind vor 8 Monaten zum ersten Mal Eltern geworden, es ist das erste Enkelkind für meine Eltern. Ich habe zwar einen 10 Jahre älteren Bruder, bei dem sie seit Jahren schon vergeblich auf Enkelkinder warten.

In der Schwangerschaft war meine Mutter eigentlich noch sehr zurückhaltend, hat sich nicht sonderlich viel eingemischt, war eben ganz normal interessiert.

Alles hat mit der Geburt unsere Tochter begonnen. Wir wohnen gleich gegenüber von meinen Eltern, unsere Häuser trennt nur eine Straße. Das war früher nie ein Problem, sie haben uns sehr selten und nur auf eine Einladung hin besucht, meist haben wir meine Eltern besucht wenn sie uns eingeladen haben (zum grillen, Kaffee, einfach so usw)

Aber seit wir nach der Geburt nach Hause gekommen sind zu dritt und einfach nur unser Familienglück genießen wollten, ich mich ausruhen wollte und wir uns an die neue Situation gewöhnen mussten - ständig rief sie an, fragte wie es uns geht, jeden Tag kam sie ohne Ankündigung rüber zu uns, war sehr übergriffig was meine Tochter angeht - wollte sie ständig halten, riss sie mir förmlich aus den Händen, bei einem nein war sie gleich persönlich beleidigt.

Aber wir dachten uns naja...die große Freude über das erste Enkerl, sie war halt auch gleich ganz verliebt, Babys sind ja zuckersüß, kommen halt Muttergefühle hoch...

Aber es besserte sich nicht, es wurde nur umso schlimmer...

....ständig mischt sie sich ein, sobald sie nur da war, kam ein ungefragter Ratschlag nach dem anderen, ich konnte nichts richtig machen, wurde ständig nur kritisiert und vor allem kamen so viele ratschläge die einfach nicht mehr zeitgemäß sind (stillen nur alle 4 Stunden, jeden Tag Baden, schreien lassen kräftigt die Lungen, ja nicht im elternschlafzimmer oder gar im Elternbett schlafen lassen usw usw).
Und wenn ich mich bedankte, aber erklärte warum wir dies und jenes anders machen - hieß es immer nur ich solle besser auf sie hören, denn immerhin hat sie ja schon zwei Kinder großgezogen und damit mehr Erfahrung und sie weiß es besser. Wenn ich ihr dann die entsprechenden Infos schicke mit wissenschaftlichem Beleg - heißt es nur, so ein Blödsinn, ihren Kindern hat es damals (vor 30 Jahren!!) auch nicht geschadet.
Genauso mit der Kleidung - egal was ich der kleinen anziehe, es ist falsch. Mal zu warm, mal zu kalt, ach zieh doch noch ein Mützchen auf usw. Ich denk mir doch was dabei wenn ich meine Tochter anziehe. Meine Mutter will sie meist so dick einpacken dass sie sich nicht mehr bewegen kann....
Sie gibt mir ständig damit das Gefühl dass sie mir nicht zutraut eine gute Mutter zu sein. Sie sieht in mir noch immer nur ihr „kleines Kind“, das sie belehren muss. Wenn ich versuche ihr zu erklären dass ich sie schon frage, wenn ich einen Rat brauche, sonst aber meinen eigenen Weg gehen möchte bezeichnet sie mich als undankbar.

....seit die kleine da ist ist sie so extrem auf sie fixiert, sie möchte ständig auf Besuch kommen und würde am liebsten einziehen, damit sie „ihre kleine“ sehen kann. Meinen Mann und mich stört dabei vor allem dass sie einfach jederzeit ohne Ankündigung rüber kommt. Sie geht dann einfach durch unseren Garten zur terrassentür (da blickt man direkt in unser Wohnzimmer und Küche) und klopft und guckt rein. Wir empfinden das als so übergriffig, weil unsere Privatsphäre verletzt wird und wir quasi gar keine Chance haben dem aufgezwungenem Besuch zu entgehen.
Gestern kam sie abends wieder vorbei, und es gab Riesen Streit weil mein Mann gleich beim öffnen sagte bitte heute keinen Besuch mehr. Sie drängte sich an ihm vorbei mit den Worten „dich besuche ich ja nicht, ich besuche meine Tochter und mein Enkelkind“. Einfach unmöglich. Sie war dann sofort beleidigt als wir ihr die Meinung sagten und meinte, sie sei ja kein „Besuch“, sondern Familie und könne immer vorbeischauen. Wir haben dann per Nachrichten noch versucht ihr zu erklären um was es uns geht, haben einfach nur um einen kurzen Anruf und Nachfrage gebeten vor jedem Besuch, gerade WEIL sie so nah wohnen.
Ihre Reaktion war, dass sie ewig beleidigt ist, meint wir würden ihr ihre Enkeltochter entziehen und wir seien undankbar und gemein, immerhin würden sie so viel für uns tun. Sie stellte sich quasi sofort in die Opferrolle. Es kann doch nicht so viel verlangt sein, einfach mal kurz durchzuklingeln bevor man vorbeischaut oder?

...auch wenn sie eben auf Besuch ist, ist es ein Kampf. Mein Mann oder ich werden gar nicht erst begrüßt, sofort wenn sie reinkommt wird gefragt „naaaa, wo ist mein Schatz??“ und schnappt sich sofort unsere Tochter und gibt sie dann nicht mehr her außer ich stille sie. Auch beim stillen rückt sie mir ständig auf die Pelle, setzt sich immer dazu, einmal hat sie sogar einfach meine Brust weggedrückt weil sie meinte die kleine bekommt keine Luft........
Ich bin in der Zeit völlige Luft für sie und werde ignoriert. Ich kann mich nicht mit ihr unterhalten, sie hat mich seit der Geburt unserer kleinen Maus kein einziges Mal gefragt, wie es mir geht. Sie ist dann auch keine Unterstützung, wenn sie kommt weil sie sich dann von mir auch noch bedienen lässt wenn sie da ist („geh machst mir einen Kaffee?“, „geh bring mir doch ein Buch zum vorlesen für die kleine“, „bringst du mir Spielzeug xy?“)
Zudem ist es schon häufig passiert dass sie sich selbst als Mama bezeichnet (na kommst du zur Mama, ja Mama ist ja schon da usw). Und wenn sie auf Besuch sind und die kleine weint zum beispiel und ich gehe sofort hin um sie hochzunehmen, springt meine Mutter sofort auf und rennt zur kleinen, wie wenn ich mich nicht kümmern könnte und mein Kind nicht trösten könnte. Sie ist einfach in allen Punkten übergriffig.

Mein Vater, also der Opa ist da übrigens ganz anders. Er ruft an bevor er vorbeikommen will, ist aber generell zurückhaltender und auch zufrieden wenn er sein Enkelkind einmal pro Woche sieht.

Mein Mann und ich sind mittlerweile schon sehr verzweifelt. Wir hatten früher eigentlich ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern (zu seinen Eltern hat mein Mann seit der Jugend keinen Kontakt mehr).
Meine Mutter ist generell eine schwierige Person, sie ist sehr dominant und zeitweise auch manipulativ. Sie ist absolut unfähig einen Fehler bei sich selbst zu sehen oder ihr eigenes Verhalten zu reflektieren. Bei Kritik ist sie sofort persönlich beleidigt und stellt sich in die opferrolle. Sie meint es ja nicht böse, will ja nur das beste für alle, und alle sind ja so bitterbösegemein zu ihr.

In meiner Kindheit und Jugend war meine Mutter mir gegenüber auch sehr bestimmend, ich wurde oft auch richtiggehend unterdrückt. Ich habe damals den Weg des geringsten widerstands gewählt und damals nie Grenzen gesetzt und durchgezogen. Wahrscheinlich hat nie so ein richtiger abnabelungsprozess stattgefunden. Meine Mutter hat sich selbst und ihr Leben auch immer sehr über mich definiert. Ich glaube sie kommt nun wo ich selbst Mutter bin nur schwer damit zurecht, dass ich nun eben ganz klare Grenzen setze, weil sie es nicht gewohnt ist. Ich bin nun selbst Mutter und nicht mehr nur ihr Kind. Das fällt ihr denke ich schwer zu akzeptieren und vielleicht versucht sie nun, sich über ihr Enkelkind zu definieren. Was wir aber nicht möchten.

Sie soll doch bitte einfach nur Oma sein, von mir aus ihr Enkelkind verwöhnen, für sie da sein. Sie kann sie auch gern oft besuchen aber sie müsste einfach begreifen, dass sie in der Omarolle ankommen muss und dazu gehört auch, dass sie akzeptieren muss, dass die Erziehung und Entscheidungen nur meinen Mann und mich was angehen und sie eben nicht.
Es kommt mir aber oft so vor, als wäre sie lieber die Mama meiner Tochter und nicht die Oma. Ich hab das Gefühl als würde sie mich oft einfach bekämpfen und sich mit mir in Konkurrenz stellen. Und ich verstehe einfach nicht warum.

Mein Mann und ich wir haben schon alles versucht. Klärende Gespräche, ihr in Ruhe zu erklären versucht was uns stört. Wir haben richtig gestritten, wir haben ihr einen Brief geschrieben. Sie dabei aber nie mit Vorwürfen beschossen, sondern ruhig und sachlich erklärt was uns stört, ihr aber auch gesagt dass es uns sehr wichtig ist dass die kleine ihre Oma hat und dass wir auch sehr dankbar sind, wenn sie da ist und sich mit der kleinen befasst. Unsere Tochter soll ja ihre Oma haben.

Aber es kommt nicht an. Wir reden uns den Mund fusselig, aber reden wie gegen eine Betonwand. Es dringt einfach nicht zu ihr durch. Sie kann keine Kritik annehmen, sie reflektiert ihr Verhalten nicht und sieht sich IMMER im Recht. Sie ist sofort persönlich beleidigt, stellt sich als Opfer dar und uns als Täter, die so gemein zu ihr sind.

Ich leide auch sehr an der Situation, denn ich hasse Streit und bin sehr harmonieliebend. Ich leide unter Magenschmerzen wenn es wieder Streit gibt. Momentan herrscht seit gestern Funkstille, nachdem sie uns geschrieben hat auf unsere wirklich netten und Objekten Erklärungen, dass „wir ihr leid tun und sie es sehr traurig findet, wie wir uns ihr gegenüber verhalten“.

Wir sind mit unserem Latein am Ende. Wir ziehen sogar schon einen Umzug in Erwägung.

Wir haben auch schon an einen Mediator gedacht bzw professionelle Unterstützung, aber sie sieht ja kein Problem, außer uns-und würde sich nie auf sowas einlassen.

Sorry für den langen Text, aber habt ihr vielleicht noch Tipps? Wie denkt ihr darüber? Reagieren wir vielleicht über weil es unser erstes Kind ist? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Danke, LG
 
ist eigentlich ganz einfach. lerne, deiner mutter grenzen zu setzen. umzug? das ist für mich flucht.

klare ansage, dass sie nur noch auf einladung hin zu kommen hat. ob sie rumheutl , verletzt ist oder sonstwas ist völlig egal. so einfach ist das. briefe und son quatsch, völliger blödsinn. KLARE ansage. deine tochter wird zur not auch ohne oma auskommen, denn so ne oma wird sie eh nicht wollen, sondern schaden davon nehmen von so einem verhalten.

manchmal muss man eben harte bandagen auffahren, weil gewisse leute unfähig sind, sonst grenzen zu wahren. udn das können leider auch eltern sein.
 
Wenn du und dein Mann sich einig sind, dann setze klare Grenzen.
Überlegt euch eine Zeit, in der es für euch beide okay ist. Die Kleine z. B. gestillt und frisch gemacht ist und wach.
Sagt eine Stunde zum Kaffee und danach wollt ihr wieder alleine sein. Überlegt, ob es für okay ist, wenn es diese eine Stunde täglich gibt.

Reagiert deine Mutter darauf beleidigt, dann ist das ihr Problem und nicht eures. Aber bitte setzt ganz klar diese Grenze und zieht das durch.

Weiter kannst du deiner Mutter ganz klar sagen, es ist dein Kind und du und dein Mann tragen dafür die Verantwortung und nicht sie. Du entscheidest, was dein Kind angezogen bekommt, was es zum Essen bekommt, wie mit dem Kind umgegangen wird.

Und wie gesagt, sollte sie beleidigt reagieren, ist es ihr Problem, aber es geht um euer Familienleben, dass durch deine Mutter belastet wird.

Ich wünsche dir viel Durchsetzungskraft und Mut, das durchzuziehen.
 
Ich finde es gut, dass du es auf normalem Weg versucht hast, auch die Idee mit dem Brief finde ich gut, manchmal hilft das, weil man in Ruhe überlegen kann, wie man was am besten sagt und das Ganze nicht in Streit und Diskussionen ausartet, bevor man alles losgeworden ist, was man dem anderen sagen wollte.

Bei deiner Mutter hat es leider nicht geholfen, also braucht es klare Ansagen und zwar knallharte: ohne Anmeldung kommt sie nicht rein, wenn sie sich einmischt, fliegt sie raus und wenn sie das nicht akzeptieren will, sieht sie die Kleine gar nicht mehr. Das müsst ihr dann natürlich auch konsequent durchziehen.

Klar wird deine Mutter toben und jammern, das ist aber nicht nur ihr Problem, sondern sie wird vor allem auch wieder damit aufhören, wenn sie merkt, dass es nicht mehr wirkt, denn sie will ja die Kleine sehen. Deinem Vater solltest du das erklären, denn dem wird deine Mutter sicher vorjammern, wie unverschämt und undankbar du bist, dann ist es gut, wenn er weiß, was los ist.

Ich habe selbst vor Jahren eine ähnliche "Rosskur" mit meiner Mutter durchgezogen. Das war unglaublich anstrengend, weil die Wohnsituation ganz ähnlich war und sowas so gar nicht meine Art ist. Außerdem wurde es anfangs erst mal noch schlimmer, weil meine Mutter nicht wahrhaben wollte, dass das, was jahrelang geklappt hat, jetzt plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, also hat sie die emotionalen Daumenschrauben erst mal noch weiter angezogen. Am Ende hat es aber gewirkt, weil sie gemerkt hat, dass sie gar keine andere Chance hat
 
Wenn das alles nichts hilft würde ich umziehen, möglichst weit weg

Das dominante Verhalten deiner Mutter ist so extrem übergriffig, respektlos und schon psychisch krank.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
nur eine weitere räumliche Distanz bewahrt vor weiteren Spannungen
und schafft neuen Lebensraum für Euer entspanntes und harmonisches
Familienleben und das ist notwendig.

Sie wird sich nicht ändern.
Ändert ihr die Wohnverhältnisse.

Ein Zusammensein mit ihr schafft eh nur wieder neue angespannte
Situationen, die sich negativ auswirken und das ist sehr schade, auch für
Eure kleine Tochter.

Vielleicht schafft die Veränderung der Wohnverhältnisse auch für Euch
neuen Lebensraum. Es könnte sein ein größerer Garten oder
nachbarschaftliches Zusammensein in einer Siedlung mit kleineren Kindern
oder mehr Wohnraum für Euch.

alles Liebe
flower55
 
Ja, ich stimme meinen Vorgängern hier ausnahmslos zu: klare Grenzen. Besuch nur noch mit Einladung.

Deine Mutter hat eh komische Ansichten. Welche normale Mutter läßt denn ihr Kind schreien. Ein Kind weiß, wann es Hunger hat. Wenn man es schreien läßt verliert es dieses normale Hungergefühl.

Laß dir von ihr nicht dreinreden und laß sie vor der Tür stehen, wenn sie ohne Anmeldung kommt. Sag ihr klipp und klar, daß sie sich benehmen soll, weil sie sonst euer Kind nicht mehr sehen darf.

Ich wünsche dir viel Kraft, das durchzuziehen. Tu es für deine Familie.
 
Im Grunde wurde schon alles gesagt. Am besten wäre, finde ich, eine größere räumliche Distanz. Es macht nämlich schon einen Unterschied, ob man jemanden in Pantoffeln besuchen kann oder sich erst mal in ein Fortbewegungsmittel setzen und mehrere Minuten oder gar Stunden fahren muss.

Mich würde noch interessieren, was dein Vater vom Verhalten deiner Mutter hält. Hast du mal mit deinem Vater darüber geredet, wie dich das Verhalten deiner Mutter belastet? Kann er da nicht auch mal ein wenig eingreifen und deine Mutter etwas zurückhalten, so, dass sie euch nicht ständig auf die Pelle rückt?
 
Im Grunde wurde schon alles gesagt. Am besten wäre, finde ich, eine größere räumliche Distanz. Es macht nämlich schon einen Unterschied, ob man jemanden in Pantoffeln besuchen kann oder sich erst mal in ein Fortbewegungsmittel setzen und mehrere Minuten oder gar Stunden fahren muss.

Mich würde noch interessieren, was dein Vater vom Verhalten deiner Mutter hält. Hast du mal mit deinem Vater darüber geredet, wie dich das Verhalten deiner Mutter belastet? Kann er da nicht auch mal ein wenig eingreifen und deine Mutter etwas zurückhalten, so, dass sie euch nicht ständig auf die Pelle rückt?

Mein Vater ist selbst eine sehr ruhige Person im Gegensatz zu meiner Mutter, von der Persönlichkeit her eher wie ich. Ruhig, introvertiert, harmonieliebend.
Er kennt meine Mutter, hat aber wohl mittlerweile eingesehen dass sie an ihrem eigenen Verhalten nichts ändert. Sie ist absolut nicht kritikfähig, jegliche Kritik sieht sie als persönlichen Angriff und geht sofort in Verteidigung. Es kommt tatsächlich nicht mal die Kritik richtig bei ihr an.

Mein Vater steht da auch ziemlich „unter dem Pantoffel“ meiner Mutter und hält bei Streit zu ihr. Er hört dann ja Tag ein Tag aus wie jetzt zB wie unglaublich undankbar und gemein ich bin und lässt sich das auch einreden. Also auf Unterstützung durch meinen vater oder auf Verständnis kann ich nicht hoffen.

Ich bin selbst einfach auch keine starke Persönlichkeit, was sowas angeht. Also ich leide sehr, und wenn ich an die nächste Begegnung und Konfrontation mit meiner Mutter denke, dreht sich mir jetzt schon der Magen um.

Unter der Woche ist mein Mann arbeiten und gerade da stürzt sie sich quasi immer auf mich, weil ich schwächer bin.
 

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