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Tibby
Gast
Hallo!
Ich weiß nicht, an wen ich mich wenden soll, deshalb versuche ich es hier.
Ich (w,22) bin jetzt im dritten Semester an einer sog. "Massenuni". Das Gefühl abbrechen zu wollen hatte ich schon im ersten Semester. Habe mich bequatschen lassen noch durchzuhalten und erstmal abzuwarten, ob es sich noch bessert.
Ende des ersten Semesters bin ich an den Studienort gezogen. Dachte, dass es dadurch vielleicht besser würde.
Meine Noten sind gut, aber ich bin so unglücklich mit dem Studium. Doch wegen der guten noten versteht das niemand mit dem ich spreche. Ich kann doch bei den noten keine Probleme haben und es wäre doch dumm das einfach abzubrechen - sagt man mir.
Inzwischen fahre ich jdes Wochenende nach hause - obwohl ich durchaus Kontakte in der neuen Stadt habe - weil ich es am Studienort nicht mehr aushalte.
Ich bin einfach überfordert mit den ganzen Anforderungen (studiere B.A. - zwei gleichwertige Hauptfächer) und sehe keinen Sinn darin mich da durchzuquälen.
Ich lebe nur noch für die Wochenenden.
An Sonntagen möchte ich am liebsten nicht mehr aufwachen, weil ich sonntags zurück fahren muss und eine weitere Woche vor der Brust habe.
Ich hasse das alles so.
Leider weiß ich nicht, was ich machen sollte, wenn ich abbrachen würde.
Ohne Alternative kann man doch einfach nicht abbrechen?!
Ich bin total verzweifelt, weil ich mich total überfordert fühle, da ich nicht mehr abschalten und entspannen kann (man MUSS ja immer was für die Uni tun. Abends, nachts, am Wochenende...). Teilweise arbeite ich bis in die Nacht rein, um nicht den Überblick zu verlieren, und fange schon aus lauter Müdigkeit das Heulen an, weil ich BITTE nur noch einfach ins Bett will.
Ich habe schon überlegt, ob ich einfach langsamer studieren sollte - also die Zeit an der Uni entzerren, aber dadurch auch verlängern. Einerseits kann ich mir das nicht leitsen wegen der gebühren und ich will auch kein versager sein, der es nicht packt... andere schaffen es doch auch ... und drittens schnürt mir die Vorstellung noch mehr Jahre jede Woche in diese Stadt zu müssen, die Kehle zu.
Was soll ich denn jetzt bloß machen?!?! :-(
liebe Grüße,
Tibby
Ich weiß nicht, an wen ich mich wenden soll, deshalb versuche ich es hier.
Ich (w,22) bin jetzt im dritten Semester an einer sog. "Massenuni". Das Gefühl abbrechen zu wollen hatte ich schon im ersten Semester. Habe mich bequatschen lassen noch durchzuhalten und erstmal abzuwarten, ob es sich noch bessert.
Ende des ersten Semesters bin ich an den Studienort gezogen. Dachte, dass es dadurch vielleicht besser würde.
Meine Noten sind gut, aber ich bin so unglücklich mit dem Studium. Doch wegen der guten noten versteht das niemand mit dem ich spreche. Ich kann doch bei den noten keine Probleme haben und es wäre doch dumm das einfach abzubrechen - sagt man mir.
Inzwischen fahre ich jdes Wochenende nach hause - obwohl ich durchaus Kontakte in der neuen Stadt habe - weil ich es am Studienort nicht mehr aushalte.
Ich bin einfach überfordert mit den ganzen Anforderungen (studiere B.A. - zwei gleichwertige Hauptfächer) und sehe keinen Sinn darin mich da durchzuquälen.
Ich lebe nur noch für die Wochenenden.
An Sonntagen möchte ich am liebsten nicht mehr aufwachen, weil ich sonntags zurück fahren muss und eine weitere Woche vor der Brust habe.
Ich hasse das alles so.
Leider weiß ich nicht, was ich machen sollte, wenn ich abbrachen würde.
Ohne Alternative kann man doch einfach nicht abbrechen?!
Ich bin total verzweifelt, weil ich mich total überfordert fühle, da ich nicht mehr abschalten und entspannen kann (man MUSS ja immer was für die Uni tun. Abends, nachts, am Wochenende...). Teilweise arbeite ich bis in die Nacht rein, um nicht den Überblick zu verlieren, und fange schon aus lauter Müdigkeit das Heulen an, weil ich BITTE nur noch einfach ins Bett will.
Ich habe schon überlegt, ob ich einfach langsamer studieren sollte - also die Zeit an der Uni entzerren, aber dadurch auch verlängern. Einerseits kann ich mir das nicht leitsen wegen der gebühren und ich will auch kein versager sein, der es nicht packt... andere schaffen es doch auch ... und drittens schnürt mir die Vorstellung noch mehr Jahre jede Woche in diese Stadt zu müssen, die Kehle zu.
Was soll ich denn jetzt bloß machen?!?! :-(
liebe Grüße,
Tibby