S
sonnenl
Gast
Ich muss das mal wieder loswerden.
ich bin trockene alkoholikerin,seit gut 16 jahren habe ich kein schluck alkohol getrunken. es war eine von mir getroffene entscheidung,ohne therapie und ohne druck von aussen. ich bin in einer alkoholikerfamilie groß geworden,landete auch in der "szene" punks drugs and rochnroll, war mein leben,zeitweilig.
ich kämpfte mich daraus...alk-ehemann,eigene alkkarriere.....und doch habe ich es geschafft,dem ganzen ade zu sagen und lebe wie gesagt,lange ohne den ganzen scheiss,eigentlich ganz normal.
und damit fängt es an " normal"....
manchmal überkommt mich das gefühl der langeweile und des einfach alles öde seins.
wie wars früher einfach, menschen kennen zu lernen und dazu zu gehören...
wie wars früher einfach am wochenende menschen einzuladen und zusammen zu sein...
im laufe meines immer mehr nüchternden lebens lernte ich mich richtig kennen und sah natürlich dinge die im suff nicht klar waren. unsicherheiten und ängste,alles kam zum vorschein. viel schlimmes entdeckte ich...missbrauch,vergewaltigung und meine abhängigkeit die ich vom alk auf beziehungen verlagerte....
vieles konnte ich dank therapie bearbeiten.
eigentlich gehts mir gut. vieles habe ich erreicht und bin auch stolz drauf. menschen die mein werdegang nicht kennen,würden niemals diese geschichte hinter mir vermuten....
doch mir kommt sovieles eifach gewöhnlich vor. mir fehlt immer mal wieder der stress den ich hatte,die voll tief gehenden gefühle die ich damals erlebte und eben das towhowwaboo....es war eben immer etwas los.
die jahre des trocken werdens waren auch so, das ich immer mehr über mich lernte,manchmal suchte ich mir stressmänner, damit ich wenigstens etwas chaos erlebte,elches ich kannte ,welches ich immer als normal fand.
es dauerte lange bis ich das leben so wie jetzt auch phasenweise wirklich gut finde und geniessen kann.
manchmal überkommts mich noch...da denke ich,was lebts du hier eigentlich?
ich mein ich würde nie trinken wollen, tue es ja nicht und weiss auch das es nichts bringt,aber das gefühl....manchmal träume ich davon das ich einfach wieder mit anderen zusammen beim grillen locker ein paar bierchen zische und gut drauf bin,entspanne...
ja manchmal habe ich richtig sehnsucht danach.
ich eghe ihr nicht nach,versuche mich soweit zu bekommen,das ich genaus das kann ohne alk....ich weiss mein leben ist ein stetiger entwicklungsweg und ich kann das schaffen was ich mir wünsche.....
weiss nicht musste das mal schreiben, manchmal fehlen mir auch andere die ähnliches hinter sich haben.
glaube oft jemand der nimals in der szene war, kann mich garnicht vertsehen...
manchmal denke ich...was soll nach alldem noch kommen? ich habe die tiefsten gefühle erlebt und die heftigsten die es gibt...schwer erklärbar,aber was kann für mich noch kommen in diesem leben? nüchtern sein ist nüchtern sein....es ist anders als eben früher.
naja ich möchte nict sagen,das ichs von damals vermisse,doch so manches mal habe ich wirklich sehnsucht danach das ich frei und hemmungslos mich einfach nur entspannen kann.....
ich bin trockene alkoholikerin,seit gut 16 jahren habe ich kein schluck alkohol getrunken. es war eine von mir getroffene entscheidung,ohne therapie und ohne druck von aussen. ich bin in einer alkoholikerfamilie groß geworden,landete auch in der "szene" punks drugs and rochnroll, war mein leben,zeitweilig.
ich kämpfte mich daraus...alk-ehemann,eigene alkkarriere.....und doch habe ich es geschafft,dem ganzen ade zu sagen und lebe wie gesagt,lange ohne den ganzen scheiss,eigentlich ganz normal.
und damit fängt es an " normal"....
manchmal überkommt mich das gefühl der langeweile und des einfach alles öde seins.
wie wars früher einfach, menschen kennen zu lernen und dazu zu gehören...
wie wars früher einfach am wochenende menschen einzuladen und zusammen zu sein...
im laufe meines immer mehr nüchternden lebens lernte ich mich richtig kennen und sah natürlich dinge die im suff nicht klar waren. unsicherheiten und ängste,alles kam zum vorschein. viel schlimmes entdeckte ich...missbrauch,vergewaltigung und meine abhängigkeit die ich vom alk auf beziehungen verlagerte....
vieles konnte ich dank therapie bearbeiten.
eigentlich gehts mir gut. vieles habe ich erreicht und bin auch stolz drauf. menschen die mein werdegang nicht kennen,würden niemals diese geschichte hinter mir vermuten....
doch mir kommt sovieles eifach gewöhnlich vor. mir fehlt immer mal wieder der stress den ich hatte,die voll tief gehenden gefühle die ich damals erlebte und eben das towhowwaboo....es war eben immer etwas los.
die jahre des trocken werdens waren auch so, das ich immer mehr über mich lernte,manchmal suchte ich mir stressmänner, damit ich wenigstens etwas chaos erlebte,elches ich kannte ,welches ich immer als normal fand.
es dauerte lange bis ich das leben so wie jetzt auch phasenweise wirklich gut finde und geniessen kann.
manchmal überkommts mich noch...da denke ich,was lebts du hier eigentlich?
ich mein ich würde nie trinken wollen, tue es ja nicht und weiss auch das es nichts bringt,aber das gefühl....manchmal träume ich davon das ich einfach wieder mit anderen zusammen beim grillen locker ein paar bierchen zische und gut drauf bin,entspanne...
ja manchmal habe ich richtig sehnsucht danach.
ich eghe ihr nicht nach,versuche mich soweit zu bekommen,das ich genaus das kann ohne alk....ich weiss mein leben ist ein stetiger entwicklungsweg und ich kann das schaffen was ich mir wünsche.....
weiss nicht musste das mal schreiben, manchmal fehlen mir auch andere die ähnliches hinter sich haben.
glaube oft jemand der nimals in der szene war, kann mich garnicht vertsehen...
manchmal denke ich...was soll nach alldem noch kommen? ich habe die tiefsten gefühle erlebt und die heftigsten die es gibt...schwer erklärbar,aber was kann für mich noch kommen in diesem leben? nüchtern sein ist nüchtern sein....es ist anders als eben früher.
naja ich möchte nict sagen,das ichs von damals vermisse,doch so manches mal habe ich wirklich sehnsucht danach das ich frei und hemmungslos mich einfach nur entspannen kann.....