G
Gast
Gast
ich bin es mir hier noch schuldig zu reden vielleicht verstehen jetzt einige Menschen hier wie schwer es fällt darüber zu sprechen ...
Bitte sieht genauer hin auf Kinder und hört ihnen zu....
Eiskalte Liebe ....
Du kamst in mein Zimmer,es brannte nur mein kleines Nachtlicht wie jede Nacht,ich war wach das war ich immer wenn du nach Hause kamst warst wie so oft an/oder betrunken,ich hoffte immer du würdest dich direkt hinlegen,doch auch diesmal kamst du mir lächelnd näher.
.... bist du noch wach oh wie ich das hasse so genannt zu werden dein Blick war so voller Ruhe, beängstigent,und von deinem Geruch mal abgesehen ekelerregend..
ich spüre jetzt schon eine leere Menge voller Unruhe in mir doch ich taste mich weiter heran ganz vorsichtig ...
ich denke nein nicht schon wieder ich will das nicht bleib von mir fern,ich fange an zu zittern und zu schwitzen ich flehte innerlich du würdest wieder gehen doch du bleibst und kommst herran du setzt dich auf die Bettkante und deine Hand kommt meinem Gesicht immer näher zurückweichen kann ich nicht mehr deine schmutzigen finger berühren mein Gesicht, ich hasse diese Hände,sie bleiben bei meinen Lippen stehen es wird dir nichts nützen wenn du schreien willst niemand kann dich hören ich schrie so laut aber es kam kein Ton aus mir heraus ....
"nein papa ich will das nicht bitte laß mich weiter schlafen" doch seine Hand war schon unter der Decke...
mir wird jetzt ein wenig anders das aufzuschreiben diese Erinnerungen zu sehen ich möchte weglaufen so wie immer und mich verstecken bis es vorrrüber geht doch ich muß es in mir brechen ...
ich spüre seine Hand,wie er mich berührt,ekel überkommt mich warum kann ich ihn nicht einfach wegwischen warum ....panik ist in mir ich atme schneller die angsterfüllte Luft aus mir heraus und schlage um mich zwecklos "du brauchst keine Angst zu haben es tut nicht weh" ...
"verdammt hör auf dich zu wehren" und schon hat er mir eine ins Gesicht gescheuert.Die Tränen kann ich schon lange nicht mehr zurückhalten
vielleicht habe ich das Glück und ertrinke daran..."ich will es nicht nein hör auf" ...
er schlug die Decke zurück seine Hände die fassen mich überall an [...] ich ertrag das jetzt schon nicht mehr während des aufschreibens doch ich muß jetzt da durch ich darf es nicht mehr mit mir alleine tragen ....
immer wieder sage ich nein ich will das nicht lass mich bitte lass mich,doch du beugst dich über mich und schon spüre ich einen schmerz,
einen Schmerz als dein Becken hart gegen meines traf. Aber es war jedoch nicht der Schmerz meines Unterleibes der mich zu ersticken drohte. Es war mein Herz, zerbrochen durch deine kalte Art, deine Lieblosigkeit,und es war meine Seele, gespalten von einem Blitz der sie durchzuckte, und sie in ein tiefes Loch der Verzweiflung riss. Bitte, ich flehe dich an, bitte lass mich los, bitte lass mich los ... los ... los. Höre meine eigenen Worte hart von dir abprallen und zu mir zurück schallen. Tränen flossen, du hast sie weggewischt Alles in einer Tonart die eine neue Welle Angst in mir auslöst, gefolgt von Panik. [...] Und dann lächelst du mich wieder an, diesmal sehr zufrieden,deckst mich zu. Ich liege nur da, das Gesicht voller Tränen, angstverzerrt und wutentbrannt,dann drehtest du dich um und gingst leise zur Türe hinaus. Ich liege geschockt in meinem Bett, höre wie du ins Wohnzimmer gehst.Ich kann nicht aufhören zu weinen. Ich werde ewig weiter zittern müssen.Tränen voller Schmerz kullern meine Wangen hinab und tropfen links und rechts in das Bett in dem ich mich nie wieder entspannen kann....
Bitte sieht genauer hin auf Kinder und hört ihnen zu....
Eiskalte Liebe ....
Du kamst in mein Zimmer,es brannte nur mein kleines Nachtlicht wie jede Nacht,ich war wach das war ich immer wenn du nach Hause kamst warst wie so oft an/oder betrunken,ich hoffte immer du würdest dich direkt hinlegen,doch auch diesmal kamst du mir lächelnd näher.
.... bist du noch wach oh wie ich das hasse so genannt zu werden dein Blick war so voller Ruhe, beängstigent,und von deinem Geruch mal abgesehen ekelerregend..
ich spüre jetzt schon eine leere Menge voller Unruhe in mir doch ich taste mich weiter heran ganz vorsichtig ...
ich denke nein nicht schon wieder ich will das nicht bleib von mir fern,ich fange an zu zittern und zu schwitzen ich flehte innerlich du würdest wieder gehen doch du bleibst und kommst herran du setzt dich auf die Bettkante und deine Hand kommt meinem Gesicht immer näher zurückweichen kann ich nicht mehr deine schmutzigen finger berühren mein Gesicht, ich hasse diese Hände,sie bleiben bei meinen Lippen stehen es wird dir nichts nützen wenn du schreien willst niemand kann dich hören ich schrie so laut aber es kam kein Ton aus mir heraus ....
"nein papa ich will das nicht bitte laß mich weiter schlafen" doch seine Hand war schon unter der Decke...
mir wird jetzt ein wenig anders das aufzuschreiben diese Erinnerungen zu sehen ich möchte weglaufen so wie immer und mich verstecken bis es vorrrüber geht doch ich muß es in mir brechen ...
ich spüre seine Hand,wie er mich berührt,ekel überkommt mich warum kann ich ihn nicht einfach wegwischen warum ....panik ist in mir ich atme schneller die angsterfüllte Luft aus mir heraus und schlage um mich zwecklos "du brauchst keine Angst zu haben es tut nicht weh" ...
"verdammt hör auf dich zu wehren" und schon hat er mir eine ins Gesicht gescheuert.Die Tränen kann ich schon lange nicht mehr zurückhalten
vielleicht habe ich das Glück und ertrinke daran..."ich will es nicht nein hör auf" ...
er schlug die Decke zurück seine Hände die fassen mich überall an [...] ich ertrag das jetzt schon nicht mehr während des aufschreibens doch ich muß jetzt da durch ich darf es nicht mehr mit mir alleine tragen ....
immer wieder sage ich nein ich will das nicht lass mich bitte lass mich,doch du beugst dich über mich und schon spüre ich einen schmerz,
einen Schmerz als dein Becken hart gegen meines traf. Aber es war jedoch nicht der Schmerz meines Unterleibes der mich zu ersticken drohte. Es war mein Herz, zerbrochen durch deine kalte Art, deine Lieblosigkeit,und es war meine Seele, gespalten von einem Blitz der sie durchzuckte, und sie in ein tiefes Loch der Verzweiflung riss. Bitte, ich flehe dich an, bitte lass mich los, bitte lass mich los ... los ... los. Höre meine eigenen Worte hart von dir abprallen und zu mir zurück schallen. Tränen flossen, du hast sie weggewischt Alles in einer Tonart die eine neue Welle Angst in mir auslöst, gefolgt von Panik. [...] Und dann lächelst du mich wieder an, diesmal sehr zufrieden,deckst mich zu. Ich liege nur da, das Gesicht voller Tränen, angstverzerrt und wutentbrannt,dann drehtest du dich um und gingst leise zur Türe hinaus. Ich liege geschockt in meinem Bett, höre wie du ins Wohnzimmer gehst.Ich kann nicht aufhören zu weinen. Ich werde ewig weiter zittern müssen.Tränen voller Schmerz kullern meine Wangen hinab und tropfen links und rechts in das Bett in dem ich mich nie wieder entspannen kann....