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treue

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Hallo Planløs,

schau mal hier: treue. Hier findest du vielleicht was du suchst.

es ist immer wieder interessant zu sehen wie sich einige am leid anderer ergötzen ja regelrecht aufgeilen und sich durch den spruch:" hey anderen geht es schlechter als mir/dir! Also sei zufrieden mit dem was du hast, und hör auf zu heulen..." versuchen hoch zu ziehen, aus ihrem leid zu befreien...

sie rudern und rudern... aber sie kommen nicht wirklich weiter.
man denkt vielleicht man ist weiter und erhabener... aber das ist eine illusion... eine realität die man sich selbst kreiert in jedweder weise und hällt das für die wahrheit...

das leben ist in etwa wie ein kochtopf voller krebse...schonmal beobachtet wie das so vorsich geht?

die krebse von ganz unten arbeiten sich langsam nach ganz oben in der verzweifelten hoffnung aus dem kochenden wasser heraus zu kommen und *überleben* zu können... aber es wird auf jeden fall immer mindestens einen der krebse in diesem kochtopf geben der genau diesen krebs wieder vom rand zieht und wieder ganz nach unten drückt in der hoffnung selbst heraus zu kommen...

jaja und wir machen alle fehler ist schon ok... das leben ist wohl so, nur muss ich mit dem strom schwimmen?

also BITTE warum wird hier interpretiert anstatt zu fragen WIE ICH WIRKLICH DENKE und man voreilige schlüsse zieht?
 
ich will mich in jemanden verlieben und mir sicher sein das sie mir einfach treu ist...verdammt ich kanns doch auch... warum is das anscheinend so schwer?oO
Wie wärs mit heiraten? Kommt jetzt das männliche och, das hat irgendwie schon noch Zeit... ?
ich wollte drüber reden nur sie nicht, aber ist egal es ist vorbei...^^
schon mal über den spruch in guten WIE IN SCHLECHTEN ZEITEN nachgedacht?
Hört sich an als wolltest Du reden und sie sollte/soll gefälligst zuhören. Dialog sieht anders aus.
 
der TE wollte sich austauschen mit leuten, die ähnliches erleben oder erlebt haben. er wollte sicher nicht, das irgendjemand ihn, seine lebensauffassung und geisteszustand analysiert.
man sollte nicht seine einstellung zum leben/der liebe/sexualität/menschl. urinstinkte etc. auf andere übertragen und aufzwingen, indem man denjenigen lächerlich darstellt.
ich könnte jetzt auch springer ankeifen, weil er so gar nicht nach meiner vorstellung über die treue denkt. jeder hat seinen eigenen plan für das leben und egal wie dumm, sinnlos oder sonstwas es einem erscheint. es wird kaum etwas daran ändern.

bei mir ist das gefühl der treue wie folgt: ich habe überhaupt kein interesse an anderen männern. wenn ich einem begegne, der symphatisch ist, kann ich alles sexuelle von vornherein ausschließen. da ich weiß, ich habe einen partner. und ich bin mir dessen bewusst, wen ich habe und was ich v.a. zu verlieren habe. ich strahle nichts aus, was in diese richtung führen würde. deshalb kam ich bis jetzt, in den ganzen 7 jahren nicht in versuchung. selbst wenn wir wirklich sehr schwierige zeiten hatten, wir haben uns nie getrennt um sich dann wieder zu versöhnen. diese ganze zeit, in der wir höhen und tiefen erlebten, hat uns zusammengeschweißt.
es ist also überhaupt nicht so, dass ich mich nach anderen männern sehne und nur nicht kann, weil ich nicht darf.
es hat auch nichts mit besitz zu tun. ich mache das aus achtung vor meinem freund und unserer beziehung, die teilweise - für beide - sehr schwere arbeit war.
und ich erwarte dasselbe von meinem partner. wenn er solche grundprinzipien nicht aufweisen kann, dann gehören wir eben nicht zusammen.
ich bin übrigens nicht gottesehrfürchtig.

klar, wir könnten uns jetzt wieder wie die höhlenmenschen benehmen, das ist die beste ausrede *wir sind halt so*. back to the roots! dann lasst doch auch wieder die gummis weg 😀 dann sehen wir weiter.
die monogamie ist teil unserer entwicklung (egal, aus welchen gründen sie angebandelt wurde, es gehört nunmal dazu). das eine ist der ursprung, das andere die entwicklung. man kann beides nicht einfach wegradieren man kann es sich aber aussuchen.. oder natürlich und eher wahrscheinlich, einen mittelweg finden - wenn wir doch nunmal so viel klüger und fortschrittlicher sind als unsere verwandten... zumindest die hälfte müsste es sein.
aber man braucht nicht über den jeweiligen lebensstil zu streiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
du hast es erkannt...



-also helft euch selbst
-kommt alleine klar oder lasst es
-geht oder bleibt stehen
-verlasst oder ihr werdet verlassen
-es gibt keine helden mehr... sei dein eigener...


Zu lang hab ich daran geglaubt das es wohl noch gutes im menschen geben muss und man nicht so alleine ist wie man sich fühlt ... ist man aber... das ein liebervoller mensch durch seine art und weise wie er auf menschen zugeht etwas bewirken kann allein durch sein leben etwas bewirkt... völlig naiv.

am ende ist es doch total sinnlos... du stehst auf und wirst runtergedrück... rappelst dich weider auf und denkst du hast es geschafft und wirst wieder angeschissen...

BIS
DU
STIRBST

das ist ne endlosschleife chekt das mal!


und selbst das juckt dann nichtmal wehn weil es ja völlig normal ist das alle irgendwann sterben müssen... was danach kommt weiß ich nicht nur möchte ich es manchmal erfahren...

es gibt kein GLÜCK keine LIEBE keine WERTE ... genau genommen gibt es nichtmal das leben weil wir bereits tot sind... wir bilden uns nur ein das wir leben und das gefälligst auch genießen sollen, weil es alles ist was wir haben...

Wenn Du das so erlebst, dann tut es mir echt leid für Dich.

Bei mir ist das eben anders.

Aber das eigentliche Problem habe ich leider immer noch nicht verstanden. Außer , dass Du grundsätzlich verbittert zu sein scheinst.
 
hei planlos,


ich habe deine beiträge gelesen. das ist ein thema, das mich auch gerade beschäftigt. ich kann das, wonach du dich sehnst oder schreibst sehr gut nachempfinden. ich kann es eben auch nicht nachvollziehen, warum sich sio viele menschen unglücklich machen wollen obwohl sie doch alle das gleiche immer wieder suchen. warum fängt man dann nicht an, realistische abstriche zu machen und sich selbst bestimmte regeln zu setzen, die treue usw. betreffen. ich habe schon in meinem beitrag geschrieben, dass ich es so traurig finde, wie viele menschen vergessen haben, wofür die sexualität eigentlich da ist. ich finde eben, man kann sie von ihrer funktion nicht ganz trennen und die liegt nunmal darin, sich mit jemandem etwas aufzubauen, also einen rahmen zu schaffen. denn sehnen wir uns nicht alle nach einer familie, in die wir gehören? durch das "rumgehure" (auf das ich mit leichtigkeit verzichten kann) steigt nur der grad an oberflächlichkeit in dieser gesellschaft. eigentlich sollten alle bei sich selbst anfangen, damit der werteverfall etwas gestoppt wird. insofern bin ich vollstens deiner meinung!
 
Naja, so dolle finde ich den Werteverfall nicht.

Das Allwerweltsgejammer darüber geht mir schon eher auf den Keks, als das Thema selber.

Jeder setzt sich doch seine Werte selber.

Und das ist auch richtig so.

Wichtig ist nur dass man jemanden als Partner hat der die grundsätzlichen Wert mit einem teilt, egal wie die individuell aussehen.
 
zu #87
lisette Gabelstapler hat betreffs Ansprüche zur Gründung einer Familie m.E.n. völlig den richten Weg, die richtige Einstellung. Weiß ich aus ihrem eigenen Thema.

Man fängt keine Ehe an, wenn man ganz genau weiß: an der nächsten Ecke, vielleicht gar in der Hochzeitsnacht - gibts ja alles - kommt der nächste zum F..... dran.

Aber das wissen wir ja alle, die hier schreiben.
 
Wenn zwei sich einig sind , dass sie eine offene Beziehung führen, dann soll es so sein.

Das habe ich nicht zu beurteilen.

Solange es keinen der beiden verletzt ist es o. k. für dieses Paar.

Ich für mich könnte und wollte das auch nicht und niemanden der fremd geht.

Aber was für mich gilt, muss ja nicht für den Rest der Menschheit gelten.

Niemand ist das Maß aller Dinge.
 
Naja, so dolle finde ich den Werteverfall nicht.

Das Allwerweltsgejammer darüber geht mir schon eher auf den Keks, als das Thema selber.

Jeder setzt sich doch seine Werte selber.

Und das ist auch richtig so.

Wichtig ist nur dass man jemanden als Partner hat der die grundsätzlichen Wert mit einem teilt, egal wie die individuell aussehen.

ja gut, im endeffekt kann es egal sein, wer was mit wem wo macht, so lange man selbst eben nicht davon betroffen ist.
 
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