zerbrochenes Ich
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Dein Leidensweg ist nun zu Ende,
Wir reichen uns in deinen Namen die Hände.
Die Angst ist nun nicht mehr da,
der ewige Abschied von Dir ist nah.
Wir drücken mit Trauer und Schmerz,
nur die Liebe aus,
die Wir in unseren Herzen tragen.
Früher war das Leben schön,
es gefiel Ihr.
Doch von einem Tag auf den anderen änderte sich alles!
Ihr geht es schlecht,
Sie ist am Boden zerstört,
versucht mit allen Mitteln ins normale Leben zurück zu kehren.
Ihre Lebenslust ist nicht mehr wie früher,
denn Sie ist erschöpft.
Ihr ist nur noch eins wichtig:
endlich gesund zu werden!
Ein zartes Pflänzchen,
durch Dich verwelkt.
Einst leuchtende Farben,
durch Dich verblichen.
Das letzte Leben in Ihr ausgehaucht,
verletzt,
verloren und aufgebraucht.
Die damals noch so schöne Form,
Sie ist nun längst voll mit Dornen.
Keine Stärke und kein Willen mehr.
Es ist erschöpft und blüht nicht mehr.
Ein Blick in den Spiegel,
gleicht ein Blick ins Nichts.
Nur Augen,
nur Mund,
kein Gefühl,
kein Herz.
Wenn Ich lächle,
es scheint so wie Tot.
Wenn Ich weine so scheint es leer.
Nichts ist mehr da,
kein Gefühl und kein Herz,
nichts von Leben bleibt.
Schmerzen werden vergehen,
Wunden bleiben bestehen.
Die Narben verblassen
und zurück bleiben die Gedanken.
Jedesmal wenn Du sie siehst,
die Narbe die geblieben ist,
musst Du daran denken,
wie sie da hin gekommen ist.
Schmerzhaft bleiben dann die Erinnerungen,
an den schrecklichen Hintergrund.
Wir reichen uns in deinen Namen die Hände.
Die Angst ist nun nicht mehr da,
der ewige Abschied von Dir ist nah.
Wir drücken mit Trauer und Schmerz,
nur die Liebe aus,
die Wir in unseren Herzen tragen.
Früher war das Leben schön,
es gefiel Ihr.
Doch von einem Tag auf den anderen änderte sich alles!
Ihr geht es schlecht,
Sie ist am Boden zerstört,
versucht mit allen Mitteln ins normale Leben zurück zu kehren.
Ihre Lebenslust ist nicht mehr wie früher,
denn Sie ist erschöpft.
Ihr ist nur noch eins wichtig:
endlich gesund zu werden!
Ein zartes Pflänzchen,
durch Dich verwelkt.
Einst leuchtende Farben,
durch Dich verblichen.
Das letzte Leben in Ihr ausgehaucht,
verletzt,
verloren und aufgebraucht.
Die damals noch so schöne Form,
Sie ist nun längst voll mit Dornen.
Keine Stärke und kein Willen mehr.
Es ist erschöpft und blüht nicht mehr.
Ein Blick in den Spiegel,
gleicht ein Blick ins Nichts.
Nur Augen,
nur Mund,
kein Gefühl,
kein Herz.
Wenn Ich lächle,
es scheint so wie Tot.
Wenn Ich weine so scheint es leer.
Nichts ist mehr da,
kein Gefühl und kein Herz,
nichts von Leben bleibt.
Schmerzen werden vergehen,
Wunden bleiben bestehen.
Die Narben verblassen
und zurück bleiben die Gedanken.
Jedesmal wenn Du sie siehst,
die Narbe die geblieben ist,
musst Du daran denken,
wie sie da hin gekommen ist.
Schmerzhaft bleiben dann die Erinnerungen,
an den schrecklichen Hintergrund.
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