Piepel
Aktives Mitglied
Ich weiss nicht ob es DIE Lösung ist - aber wenn Dein Beruf der richtige für Dich ist, machst Du ihn gerne.
Dies kann dazu führen, dass Du auch privat Interesse hast.
Ein Recherche Thema könnte Mobbing - und Dein neues Hobby sein, angeblich weil Du gebeten wurdest und jemanden kennst der damit Probleme hat.
Wenn Du entsprechende Unterlagen rein zufällig dabei hast und man (unbefugt) Einblick nimmt, ergibt sich daraus eine sehr deutliche Warnung. Dass man unbefugt Einblick genommen hat kann man ausserdem nicht mal zugeben.
Deine Kenntnisse lehren Dich, wie Mobbing funktioniert, was beabsichtigt ist und dahinter steckt. Damit verpufft schon mal ein Teil der Wirkung, da Du dies vorher wusstest.
Beispielsweise würde ich nie versuchen mich zu rechtfertigen, wenn eine Rechtfertigung nichts bringt da es - wie Du schriebst - keine Entschuldigung geben wird.
Es ist jedoch wichtig, dass Du Beweise sammelst, jedoch zweifach sicherst. Wenn Du es drauf anlegst können Deine Aufzeichnungen gefunden bzw entdeckt werden.
Ich erzähl Dir mal ein Beispiel, wie ich es gemacht habe.
Ich war damals angeknackst, in einer Abteilung nicht erfolgreich und hab die Probezeit nicht überstanden.
Man gab mir 3 Alternativen zur Auswahl. Ich stimmt zwei Alternativen zu, bat darum, die dritte nicht antreten zu müssen. Aber genau die wurde mir zu geteilt.
Gleich zu Beginn ging mir ein "Ruf" voraus, und der Abfertigungsleiter sorgte dafür, dass ich isoliert wurde.
Daher musste ich perfekt korrekt arbeiten, was wiederum nicht gern gesehen wurde, da die Spediteure eher eine lockere Abfertigung ohne Kontrolle gewöhnt war - man kannte sich...
Da ich wusste, dass ich in die Rechtfertigungsschiene gedrückt werden würde, notierte ich in MikroSchrift auf den Belegen was ich warum tat und heftete die Belege dort zusammen.
Parallel schrieb ich auf, was mir (vorschriftswidrig) angeordnet wurde.
Es kam zu einem riesen großen Knall.
Angeblich war mein Koffer runter gefallen und die Notizen waren heraus gefallen.
Also Antreten bei der Amtsleitung.
Mich hat dies diesmal allerdings kälter gelassen als von dort vermutet wurde.
Ergebnis war, dass man sich besprechen wollte, und einstweilen wurde mit der Zugang zum System gesperrt.
Auch das hat mich nicht davon abgehalten die nächste Woche meinen Dienst an zu bieten und mich vor den abgeschalteten PC zu setzen.
Da man sowas noch nie erlebt hatte ging das Getuschel los.
Die Leute gingen zur Kaffeepause, ich blieb zurück.
Als sie drin waren und begannen zu lästern, öffnete ich die Türe.
Der Abfertigungsleiter als "Respektperson und Anstifter" saß auf der einen Seite vom Tisch und der Rest drum herum. Ich grüsste freundlich in die Runde, ging zur Kanne, nahm einen Kaffee - und setzte mich gerad neben den Abfertigungsleiter auf die Bank.
Dies hatte zur Folge, dass ich in seinen Dunstkreis eingedrungen war. Formell konnte er mich aber nicht heraus stoßen, es war ja Kaffeerunde.
Es dauerte etwa 2 Minuten, er erhob sich und verließ den Raum , und die anderen begannen, über ihre Loyalitätskonflikte nachzudenken. Mit wechselndem Ergebnis.
Unterdessen war der Abfertingsleiter unmittelbar zum Hauptamt gefahren um dort zu berichten.
Als er zurück kam, ordnete er an, dass ich mich dort morgen zu melden hätte und nun hier verschwinden solle, zB indem ich mich krank meldete.
Ich entgegnete dass ich drüber nachdenke, und packte meine Tasche.
Danach trat ich nach kurzem Klopfen an seinen Platz und sagte dass ich es mir anders überlegt habe. Ich würde für heute einen Urlaubsantrag schreiben und ihm die Stunden schenken, wenn er den unterzeichnet.
Er merkte dass ich seine Krankschreibe-Falle durchschaut hatte und willigte ein.....
Diesen Beispiel zeigt, dass man manchmal neben sich stehen muss und sich ausserhalb seiner eigenen Haut als Schauspieler wieder findet. Dazu prüft man ob man im Recht ist.
Wen ja, kann man dies manchmal kackdreist um setzen, und in Gesellschaften, die so eine Art von Frechheit nicht gewohnt sind, geht man schon mal als Sieger vom Schlachtfeld. Zumindetens aber verliert man nicht und wird so krank, dass man eine Thera braucht, um sich im Leben wieder auf zu richten.
Dies kann dazu führen, dass Du auch privat Interesse hast.
Ein Recherche Thema könnte Mobbing - und Dein neues Hobby sein, angeblich weil Du gebeten wurdest und jemanden kennst der damit Probleme hat.
Wenn Du entsprechende Unterlagen rein zufällig dabei hast und man (unbefugt) Einblick nimmt, ergibt sich daraus eine sehr deutliche Warnung. Dass man unbefugt Einblick genommen hat kann man ausserdem nicht mal zugeben.
Deine Kenntnisse lehren Dich, wie Mobbing funktioniert, was beabsichtigt ist und dahinter steckt. Damit verpufft schon mal ein Teil der Wirkung, da Du dies vorher wusstest.
Beispielsweise würde ich nie versuchen mich zu rechtfertigen, wenn eine Rechtfertigung nichts bringt da es - wie Du schriebst - keine Entschuldigung geben wird.
Es ist jedoch wichtig, dass Du Beweise sammelst, jedoch zweifach sicherst. Wenn Du es drauf anlegst können Deine Aufzeichnungen gefunden bzw entdeckt werden.
Ich erzähl Dir mal ein Beispiel, wie ich es gemacht habe.
Ich war damals angeknackst, in einer Abteilung nicht erfolgreich und hab die Probezeit nicht überstanden.
Man gab mir 3 Alternativen zur Auswahl. Ich stimmt zwei Alternativen zu, bat darum, die dritte nicht antreten zu müssen. Aber genau die wurde mir zu geteilt.
Gleich zu Beginn ging mir ein "Ruf" voraus, und der Abfertigungsleiter sorgte dafür, dass ich isoliert wurde.
Daher musste ich perfekt korrekt arbeiten, was wiederum nicht gern gesehen wurde, da die Spediteure eher eine lockere Abfertigung ohne Kontrolle gewöhnt war - man kannte sich...
Da ich wusste, dass ich in die Rechtfertigungsschiene gedrückt werden würde, notierte ich in MikroSchrift auf den Belegen was ich warum tat und heftete die Belege dort zusammen.
Parallel schrieb ich auf, was mir (vorschriftswidrig) angeordnet wurde.
Es kam zu einem riesen großen Knall.
Angeblich war mein Koffer runter gefallen und die Notizen waren heraus gefallen.
Also Antreten bei der Amtsleitung.
Mich hat dies diesmal allerdings kälter gelassen als von dort vermutet wurde.
Ergebnis war, dass man sich besprechen wollte, und einstweilen wurde mit der Zugang zum System gesperrt.
Auch das hat mich nicht davon abgehalten die nächste Woche meinen Dienst an zu bieten und mich vor den abgeschalteten PC zu setzen.
Da man sowas noch nie erlebt hatte ging das Getuschel los.
Die Leute gingen zur Kaffeepause, ich blieb zurück.
Als sie drin waren und begannen zu lästern, öffnete ich die Türe.
Der Abfertigungsleiter als "Respektperson und Anstifter" saß auf der einen Seite vom Tisch und der Rest drum herum. Ich grüsste freundlich in die Runde, ging zur Kanne, nahm einen Kaffee - und setzte mich gerad neben den Abfertigungsleiter auf die Bank.
Dies hatte zur Folge, dass ich in seinen Dunstkreis eingedrungen war. Formell konnte er mich aber nicht heraus stoßen, es war ja Kaffeerunde.
Es dauerte etwa 2 Minuten, er erhob sich und verließ den Raum , und die anderen begannen, über ihre Loyalitätskonflikte nachzudenken. Mit wechselndem Ergebnis.
Unterdessen war der Abfertingsleiter unmittelbar zum Hauptamt gefahren um dort zu berichten.
Als er zurück kam, ordnete er an, dass ich mich dort morgen zu melden hätte und nun hier verschwinden solle, zB indem ich mich krank meldete.
Ich entgegnete dass ich drüber nachdenke, und packte meine Tasche.
Danach trat ich nach kurzem Klopfen an seinen Platz und sagte dass ich es mir anders überlegt habe. Ich würde für heute einen Urlaubsantrag schreiben und ihm die Stunden schenken, wenn er den unterzeichnet.
Er merkte dass ich seine Krankschreibe-Falle durchschaut hatte und willigte ein.....
Diesen Beispiel zeigt, dass man manchmal neben sich stehen muss und sich ausserhalb seiner eigenen Haut als Schauspieler wieder findet. Dazu prüft man ob man im Recht ist.
Wen ja, kann man dies manchmal kackdreist um setzen, und in Gesellschaften, die so eine Art von Frechheit nicht gewohnt sind, geht man schon mal als Sieger vom Schlachtfeld. Zumindetens aber verliert man nicht und wird so krank, dass man eine Thera braucht, um sich im Leben wieder auf zu richten.
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