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Toxische Freundin des Sohnes, passive Patnerin...

Wenn du nur noch so selten bei deiner Partnerin bist, ist es doch eigentlich gar keine Beziehung mehr. Oder?
Und wenn du mal dort bist, bist du das Problem. Für den Sohn, seiner Freundin, für den Hund und für deine Freundin selbst.
Du passt nicht in das Gefüge. Zieh dich zurück, kümmere dich um dich und mach dir dein Leben schön, lass es auslaufen.
Ich glaube nicht, dass du auf Dauer mit dieser Frau glücklich werden würdest. Sie ist so wie sie ist (weich, inkonsequent, mag den Hund im Bett...). Das stört dich doch an ihr und deine Gegenargumente stressen sie. Es passt nicht zwischen euch.
 
Die Mutter sollte mal ganz dringend dem Sohn ein paar Machtworte aussprechen. Die "Kinder" können toben und euch Erwachsenen respektlos im Haus der Mutter behandeln. Das darf so nicht geschehen. Der Sohn könnte mal deutlich Verantwortung für sein Alter übernehmen. Deine Partnerin hat zuviel bei ihm durchgehen lassen. Aber wer sät wird ernten. Und jetzt erntet sie oder auch du mit, was sie jahrelang gesät, also versäumt hat.





Würde mein Kind mit 22 noch so frech sein, würde ich mich fragen was ich falsch gemacht hätte. Steuert der Bub denn überhaupt Miete bei? Seine Freundin scheint ebenfalls aus einem unmöglichen Elternhaus zu kommen und hat keine Manieren. Die würde ich aber ruckizucki vor die Tür befördern, da sie nur geduldeter Gast ist im Haus, was nicht mal dem Burschen gehört. Die beiden sollten gucken, wo sie bleiben und mal ins kalte Wasser geschmissen werden, wenn die so frech und vorlaut gegenüber der eigenen Mutter sind und sonst kein Bock haben sich anzupassen. Oh man oh man. Sowas sieht man doch oft auf RTL. Richtig klischeehaft.
 
Da fehlt eindeutig der Vater. Wo bleibt der? Ich glaube die Kinder brauchen ihn.
 
Hallo zusammen,
ich (52, kinderlos) brauche dringend euren Rat,weil ich mit meinem Latein am Ende bin. Seit 6 Jahren bin ich mit meiner Partnerin zusammen. Wir leben noch getrennt, ich besuche sie an Wochenenden in ihrem Haus, wo sie mit ihren beiden erwachsenen Kindern (Tochter 25, Sohn 22) wohnt.
Anfangs war alles harmonisch,solange wir uns nur bei mir trafen. Seit ich regelmäßig bei ihr bin und die Kinder kenne, gibt es massive Probleme, vor allem mit dem Sohn und seiner Freundin. Die Tochter (25) ist unkompliziert, wir haben ein gutes Verhältnis.

Das Hauptproblem ist der Sohn(22) und seine manipulative Freundin:
Er sitzt Tag und Nacht vorm PC (studiert mittlerweile), ist nachts extrem laut (schreit ins Headset, poltert), sodass wir nur mit Ohropax schlafen können. Im Haushalt macht er nichts und verhält sich, als würde er allein wohnen. Meine Partnerin greift nicht ein, trotz ihrer eigenen Lärmempfindlichkeit gegenüber Nachbarn. Sie meint, er sei introvertiert. Anfangs dachte ich, wir könnten eine gute Beziehung aufbauen, da wir gemeinsame Interessen haben, aber das hat sich zerschlagen.
Seine Freundin (Fernbeziehung seit ca. 6 Jahren, Türkin mit angeblich strengemVater) ist der eigentliche Brandherd.
Sie kritisiert und beleidigt meine Partnerin und deren Familie permanent ("schlimmste Mutter", Kommentare zur Kleidung/Verhalten, etc. man hat den Eindruck wir müssen uns nun türkisch Verhalten und leben).

Sie scheint den Sohn gezielt gegen seine Familie aufzuhetzen und zu isolieren. Er hat sich stark verändert (isst z.B. kein Schweinefleisch mehr, obwohl er es liebte. Verhält sich wie ein klischeehafter Türke = Frauen machen alles, er Mann im Haus. War vor der Beziehung das Gegenteil).
Jahrelang wollte sie uns nicht sagen, wo sie wohnt. Aus Sorge, auch weil der Sohn damals minderjährig war, habe ich ihre Adresse und die des Vaters recherchiert. Seit ich das beiläufig erwähnte, ist die Hölle los. Bei jedem Besuch werde ich von ihr und dem Sohn passiv-aggressiv angegangen und provoziert.

Meine Partnerin und ich:
Wenn ich die Probleme anspreche (Lärm, Respektlosigkeit des Sohnes, Verhalten derFreundin), fühlt sich meine Partnerin sofort als schlechte Mutter kritisiert. Sie weicht aus, sagt, ICH solle Dinge anders sehen, ignorieren oder eine Therapie machen. Sie setzt keine Grenzen, weder beim Sohn noch bei dessen Freundin.
Wenn der Sohn mich oder sie beleidigt ("Wer redet denn mit dir?"), steht sie daneben und sagt nichts. Ich fühle mich komplett allein gelassen und für alles verantwortlich gemacht.

Die letzte Eskalation:
Vor kurzem kochten der Sohn und seine Freundin. (beide haben mit uns und derTochter meiner Partnerin seit Wochen nicht mehr geredet) Ich fragte trotzdem freundlich, wie lange sie noch brauchen, da wir (meine Partnerin und ich) im Wohnzimmer einen ruhigen Abend verbringen wollten, wo auch deren Esstisch steht. Der Sohn antwortete pampig ("3 Stunden").Daraufhin wurde seine Freundin extrem unverschämt, redete auf mich ein und knallte mir die Küchentür vor der Nase zu ("du hast deine Antwort, du kannst gehen").
Da ist mir nach monatelangem Runterschlucken der Kragen geplatzt und ich sagte zu ihr: "Halt einfach die Fresse." Daraufhin sind beide ausgerastet, der Sohn meinte "Wie redest du mit meinerZukünftigen?". Meine Partnerin kam dazu, zog mich weg und machte MIR Vorwürfe.

Die aktuelle Situation:
Nachdem beide weitere Monate mit niemanden hier mehr gesprochen haben, der Sohn sich verhielt wie wenn er alleine in seiner Wohnung wohnt...spricht er seit ein paar Wochen wieder mit seiner Mutter und Schwester, aber nicht mit mir. Seine Freundin ist weiterhin willkommen, tut so, als sei nichts gewesen und meine Partnerin macht mit. Zum Geburtstag des Sohnes wurde ich nicht vermisst (bin Fern geblieben damit nicht wieder was eskaliert); sie feierten zusammen fröhlich bis tief in die Nacht. Ich verstehe nicht, wie meine Partnerin mit jemandem so umgehen kann, der uns als Paar nicht akzeptiert (dieFreundin sagte uns ins Gesicht, sie wolle nicht, dass wir zusammen sind – was sie vor dem Sohn leugnet) und ihre Familie so schlecht behandelt.
Ich graue mich vor den Wochenenden, fühle mich isoliert und frage mich, wie das weitergehen soll. Meine Partnerin meint, "das wird sich schon von selbst zeigen". Ich habe das Gefühl, in einen Krieg gezogen zu werden, den ich nicht will und nun meine Beziehung beenden zu müssen. Ich habe Angst, dass dieFreundin irgendwann ganz einzieht – eine vage Absage meiner Partnerin dazu habe ich schon gehört, da der Sohn fragte...aber ihre "Neins"kenne ich.

Ich suche mittlerweile alle Fehler bei mir. Ich liebe meine Partnerin, sie ist oft zu weich und meint es nicht böse. Aber ich bin nervlich am Ende. Muss ich wirklich alles hinwerfen, um wieder Ruhe zu finden?
Gibt es irgendeine andere Möglichkeit, die ihr seht?

Vielen Dank !

(Ich hatte zunächst einen Beitrag auf meinem Computer geschrieben, am Ende waren das 7 Seiten und ich habe den Text daher von der KI zusammen fassen lassen. Ich glaube in meiner jetzigen Verfassung besteht da sehr viel Redebedarf in mir und ich wollte hier niemand zumuten 7 Seiten Text zulesen.
Beantworte aber sehr gerne Fragen, wenn es zu bestimmten Situationen usw. welche gibt.)
 
Die Familienkonstellation hört sich sehr schwierig an. Vor allem für dich. Ich denke? Das diese Familie zusammenhält. Egal was die bestimmten Familienmitglieder anstellen. Es ist der Sohn und seine Freundin. Es sieht aus? Als ob die beiden bei deiner Partnerin alle Freiheiten haben. Auch wenn du deine Partnerin liebst? Verschließe nicht die Augen vor der Wahrheit. Auch wenn sie weh tut. Du hast alles versucht. Um gegenseitigen Respekt in der Familie zu schaffen. Was scheinbar immer scheitert. Wenn du deine Partnerin auf die Missstände aufmerksam machst. Wenn ihr beide nicht an einem Strang zieht. Dann wirst du ein Alleinkämpfer bleiben in dieser Familie. Ich kann dir nur raten. Schone deine Nerven und ziehe dich aus dem negativen Umfeld zurück. Du wirst dort nichts verändern. Wenn nicht alle Beteiligen das ebenso wollen. Und so wie du es hier beschreibst. Ist da im Moment keine Chance auf positive Veränderung. Du bist das schwarze Schaf und musst ihre Launen aushalten. Ob du das willst? Musst du für dich selber entscheiden? Ansonsten ziehe dich aus dieser Familie heraus und lass dich nicht mehr von dem jungen Gemüse ärgern . Das ist ein provokantes Verhalten bestimmter Altersgruppen? Die du ignorieren solltest. Und das kannst du nur mit großem Abstand zum toxischen Geschehen. Und da ist nicht nur der Sohn und seine Freundin toxisch. Sondern alle die dieses toxische Verhalten dir gegenüber dulden. Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute.
 
Ganz ehrlich. Die Beziehung gibts nur mit Psycho Sohn oder gar nicht. Ich würde jedes Mal den Stecker ziehen und den Strom ausstellen und die ganze Situation völlig eskalieren lassen. Aber bitte keine Kraftausdrücke mehr. Sei ein Vorbild und geh Deiner Weg. Wenn die Mutter was im Kopf hat, wird sie ihn zurechtweisen. Mit 22 ist die Welpenzeit vorbei, der soll sich eine eigene Wohnung suchen. Wenn sie trotzdem macht was Psycho Sohn verlangt, würde ich die Beziehung beenden, auch wenn es hart ist. Du wirst nicht froh mit so einem Anhang. Nach 22 Uhr soll er sich Kopfhörer anziehen und ruhig verhalten. Ansonsten Strom aus. Der nächste Schritt wäre PC wegsperren oder Internet abschalten. Konfiguriere den Router mit Einverständnis der Partnerin. Feste Zeiten, danach WLAN automatisch aus.
 

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