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Hattest Du schon mit der Polizei und den Gerichten zu tun? Das alles hier ist nur "Hörensagen" und hat keinerlei Beweiswert. Für eine Anzeige muss ein realer Schaden nachgewiesen werden und den gibt es hoffentlich nie.
Dann ist es kein Wunder, daß immer wieder Frauen solchen Typen zum Opfer fallen, wenn erst das Kind in den Brunnen fallen muß bevor sich was bewegt. Wie nennt sich das dann, allgemeines Lebensrisiko? Akzeptable Kollateralschäden? Tickende Zeitbomben sollte man eigentlich aus dem Weg räumen, bevor sie explodieren können ...

ich kann nur raten, ab sofort auf dem Weg zur und von der Arbeit immer etwas mitzunehmen was sich als Waffe eignet, zum Beispiel einen großen Schirm, mit dem man auch zuschlagen kann wenn nötig. Abgewiesene Psychos lauern nicht selten ihren Opfern auf der Straße auf, auf dem Weg zur Arbeit, beim Ausführen des Hundes etc., und schlagen dann tödlich zu. Dabei können sie durchaus Geduld beweisen, also nicht sofort wenn jeder noch wachsam ist, sondern erst in ein paar Wochen oder Monaten, wenn die Wachsamkeit nachgelassen hat.
Das beste wäre natürlich, wenn Du ein "unbekannt verzogen" managen könntest. In eine wirklich fremde Stadt, total andere Umgebung, wovon auch Deine Familie und besten Freunde dann erst mal nichts erfahren sollten, denn das größte Risiko wäre dann, daß einer davon doch was ausplaudert was in die falschen Ohren kommt. So wie im Zeugenschutzprogramm, totale Anonymität, totaler Kontaktabbruch. Deine Familie und wer wirklich Dein Freund ist, wird das verstehen. Übrigens kann man im Einwohnermeldeamt beantragen, daß die eigenen Daten nur noch unter schweren Auflagen weitergegeben werden dürfen, so daß z. B. die neue Wohnadresse nur dem Amt bekannt ist und sonst anonym bleibt.
 
Also wenn ich mir das hier alles noch mal durchlese, dann gilt aktuell meine geringste Sorge dem Hund.

Ich sehe hier akute Gefahr für Leib und Leben eines Menschen.

Es wird abzuwägen sein, inwiefern das Risiko, den Hund (und die Sachen) zu holen, eingegangen werden kann. Auch wenn das keine schöne Abwägung ist.
 
Wenn genug handfeste Typen dabei sind, sollte nichts passieren, aber Du mußt darauf achten, daß möglichst immer jemand zwischen Dir und dem Ex steht, für den Fall daß er auf Dich losgehen will. Halte Dich aus seiner Reichweite, er darf Dich nicht zu fassen bekommen! Polizisten und Sicherheitskräfte lernen sowas in der Ausbildung, immer auf einen sicheren Abstand zu achten, damit sie noch schnell genug auf Angriffe reagieren können.
 
Also wenn ich mir das hier alles noch mal durchlese, dann gilt aktuell meine geringste Sorge dem Hund.

Ich sehe hier akute Gefahr für Leib und Leben eines Menschen.

Es wird abzuwägen sein, inwiefern das Risiko, den Hund (und die Sachen) zu holen, eingegangen werden kann. Auch wenn das keine schöne Abwägung ist.

Abgesehen davon, dass ich mir größte Sorgen um mein Tier machen würde in der Situation, weil man sein Tier halt liebt... Hunde sind ein erprobtes Erpressungsmittel bei solchen Typen, um den andern unter Druck zu setzen... eigentlich genau deshalb.
 
Wenn wir hier schon so schön mit den Säbeln rasseln: da er der Hauptmieter der Wohnung ist, kann er Dir @Amira89 und jedem anderen den Zutritt zur Wohnung verweigern, denn Du bist ja "irgendwie" ausgezogen zu Deinen Eltern. Also Vorsicht, wenn Dir geraten wird, mit einigen "stämmigen Kerlen" Deine Sachen abzuholen. Wenn er dem nicht zustimmt, begeht ihr Hausfriedensbruch und die Polizei ist dann auf seiner Seite. Deshalb immer wieder der Rat: keine solchen unüberlegten Spontanaktionen. Das kann echt nach hinten losgehen.
 
Hunde sind ein erprobtes Erpressungsmittel bei solchen Typen, um den andern unter Druck zu setzen...

Das habe ich verstanden. Ich würde nur halt einer Frau, die aus meiner (und nicht nur meiner) Sicht in Lebensgefahr schwebt, weil dieser Mann völlig außer Kontrolle ist, raten, diesem wegen eines Hundes gegenüber zu treten.

Wenn das mit starker Unterstützung möglich ist, vielleicht.

Aber für mich hätte das aktuell nicht die allerhöchste Priorität.
 
Heutzutage jemanden "einweisen lassen" ist gegen seinen Willen nicht so ganz einfach. Dafür braucht es Beweise für eine Eigen- oder Fremdgefährdung und einen Richter, der dem zustimmt und das kann einige Tage dauern. In diesem Fall halte ich es für unwahrscheinlich, denn Du hast keine Beweise. Ich drücke Dir die Daumen, dass alles klappt.

So ist es, ich arbeite im sozialpsychiatrischen Bereich und sehe die Chancen eher als gering an, dass er für mehr als eine Nacht auf Station bleiben würde. Kommt aber drauf an, ob er sich dann zusammenreißen kann oder nicht.
 
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