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Totale Ablehnung nach Klinik-Aufenthalt

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Da helfen alle Spekulationen nichts ich muss sie einfach abhaken. In der Klinik hat sie wohl nur die Nette gespielt um mich rumzukriegen und nach der Klinik zeigt sie eben nun ihr wahres Gesicht. Ich finde ihr Verhalten einfach nur erbärmlich.
[...]
Ich lasse sie in Ruhe und versuche die ganze Geschichte zu vergessen auch wenn es mir wahnsinnig schwer fällt. Ich war für sie eben wohl tatsächlich nur ein "Kurschatten". Mich ärgert nur, dass ich mich überhaupt auf sie eingelassen habe. Ich war eben nur ein reiner Zeitvertreib für sie und nichts weiter. Von wegen grosse Gefühl stattdessen alles nur grosses Kino.
Nein, dass siehst Du nicht wirklich richtig. Mag sein das sich das genau so anfühlt. Ja.

Ihr habt beide Nähe und Wärme gebraucht. War halt "nur" falsche Zeit und falscher Ort.
Sie hatte das, was Dir in Deiner Ehe fehlt.

Ich kann Dir nur anraten Deine gescheiterte Ehe zu verarbeiten! Erst dann über eine neue Partnerschaft nachzudenken!

Im Denken bist Du jedenfalls sehr sprunghaft. Vielleicht hat sie das sehr Verunsichert. Wer weiß. Ist auch egal. Sie will nicht.
 
Danke für Eure Rückmeldungen. Es ist tatsächlich so, dass in mir ein totales Gefühlschaos wegen ihr herrscht. Ich schwanke dabei ständig zwischen totaler Enttäuschung und Wut auf sie und Verständnis für Ihre Verhaltensweise weil sie sich selber schützen möchte.

Ich muss endlich den Kopf frei bekommen und sie möglichst schnell vergessen das ist mir mit Eurer Hilfe nochmals deutlich klar geworden.

Als Mensch fühle ich mich dadurch wieder einmal - wie bereits im Berufsleben wegen Bossing/Mobbing ein weiteres mal - total abgelehnt. Ich war also wohl doch nicht gut genug für sie und verdiene ihre dauerhafte Zuneigung nicht.

Und von den meisten Forumsteilnehmern werde ich dann auch noch als stalkender Psychopath angesehen, den man schnellst möglich aus dem Verkehr ziehen sollte. Mitgefühl und Anteilnahme fehlanzeige - warum auch ich bin ja selbst für die Situation verantwortlich. Ja, ich werde und muss die volle Verantwortung für alles übernehmen.
 
Hallo Blume im Wind,

herzlichen Dank. Von dir fühle ich mich wirklich ernstgenommen. Ja es ist richtig ich leide wie ein Hund aber ich muss einfach damit fertig werden und einen Schlussstrich ziehen. Eine Beziehung kann nun einmal nur funktionieren wenn beide sie wollen. Ich werde leider wohl nie erfahren
 
Niemals werde ich nun wohl auch erfahren was der wahre Grund für ihre plötzliche und so unvermittelte Ablehnung meiner Person ist. Abrupter Kontaktabbruch ist auf jeden Fall für den Zurückgebliebenen das Allerletzte und einfach nur unheimlich feige dazu - stehe ich auch weiterhin.

So viel Mut sollte man doch haben, dass man dem anderen sagt, warum man plötzlich nichts mehr mit ihm zu tun haben will oder ist das tatsächlich zuviel verlangt?

Und ich bin auch nicht bereit, dies auf das zugrunde liegende Krankheitsbild der Ex-Mitpatientin zurückzuführen. Hier fehlt es doch eindeutig an Respekt, Nächstenliebe, Fairness und menschliche Verträglichkeit.

PS: Und die schöne Ansichtkarte, die sie mir während der Behandlung geschickt hat und wie schön es doch mit wäre, schicke ich ihr abschliessend noch zurück und streiche den Text durch mit der Bemerkung "alles Lüge!!!".
 
Ich bin zur Zeit in einer ähnlichen Situation, wie die Frau, die Du liebst. Ich liebe auch einen verheirateten Mann und verweigere ihm jeden Kontakt, um mich und auch ihn zu schützen. Ich denke, es würde die Situation ändern, wenn sie wüßte, Du möchtest Dich von Deiner Frau trennen. Ein Mensch der viel Leid erfahren hat im Leben, hat einen Selbstschutz der manchmal aktiviert wird.
Warum fährst Du nicht zu Ihr?
 
Man muss nicht unbedingt wissen, warum der/die Ehemalige nicht mehr will. Man stelle sich mal ganz vor, ihre wahren Beweggründe FÜR die Affäre waren Einsamkeit, Sehnsucht nach Nähe, guter Zuhörer, Langeweile. Und die wahren Gründe, um die Sache abzubrechen sind: du riechst unangenehm, du nervst, du bist ihr zu schräg drauf, schlecht im Bett, du bist ihr zu hässlich, du bist untreu, nicht ihr Typ, und überhaupt kann sie sich garnicht mehr erklären, welcher Teufel sie da geritten hat...

Wärst du zufrieden? Ginge es dir dann wirklich besser? Würde es deinem Selbstbewusstsein, deiner Ehre, deinem Gemüt wirklich gut tun?

Ich sehe dich auch nicht als Stalker. Noch nicht. Aber mit Potential dazu.
 
Also der Polizist der mich anrief hat mir gesagt, dass er eben nicht meine Frau da mit reinziehen wollte und deshalb unsere Handynummer herausgesucht hat. Da bisher nur meine Frau ein Handy hatte, hat er dann eben bei ihr angerufen.

Ich weiss ihre genaue Adresse auch nicht sondern nur die Stadt in der sie wohnt. Hatte auch schon öfters mal überlegt dorthin zu fahren aber wer weiss was sie dann daraus noch so macht.

Ich finde es einfach schade dass wir nicht wie erwachsene Menschen über alles reden können. Aber vielleicht hätte es ja wirklich auch keinen Sinn.

Ich werde mich jedenfalls nie mehr auf sowas einlassen das steht für mich definitiv fest!!!!!
 
Ich war eben ihre "Sternschnuppe": erst war ich ihr Stern, von dessen Seite sie nicht mehr gewichen ist, und nach der Klinik dann war ich ihr vollkommen Schnuppe. So einfach ist das und so geht sie mit meinen Gefühlen um.


Ich kann an sie nur noch appelieren, einen Schritt zurückzugehen und sich nochmals zu besinnen. Besinnen auf die Gebote von Nächstenliebe, Fairness, Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Respekt . Derzeit scheinst sie nur um sich selbst zu kreisen wobei jegliche Sensibilität auf der Strecke bleibt. Sollte sie - wider erwarten - doch noch zur Vernunft zurückkehren bleibt die Tür für sie auch weiter offen.

Aber sie wird sich wohl nie mehr melden!
 
Wie sagt es doch aber auch Pater Anselm Grün: Wenn der andere nicht versöhungsbereit ist, sollten wir uns selbst nicht aufgeben und verbiegen. ...Wir sollen aber nicht über ihn urteilen, sondern betrauern, dass er so ist. Wie verletzt muss er sein, dass er an seiner Wunde so festhält? Wovon hat er Angst? Hat er Angst sich selbst und seine Lebensgrundsätze in Frage zu stellen? Hat er Angst, sich selbst dabei zu verlieren?

Ich muss mich wohl daran halten - auch wenn es mir immer noch sehr schwerfällt.
 
Die Anzeige kommt vielleicht von Ihrem Ehemann/Freund, den sie Dir verschwiegen hat. Er hat die Nachrichten gefunden und die Anzeige bei der Polizei gemacht. Bist Du Dir ganz sicher, dass die Reaktion von ihr kam? Ihr Verhalten ergibt keinen Sinn. Oder verschweigst Du uns noch etwas?
 

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