Nach Ihrer Ansicht müsste man wohl schon in der Schulzeit Bescheid wissen, was man beruflich werden will. Ihnen ist offenbar nicht klar, dass das seltenst der Fall ist aufgrund der Mangelhaftigkeit des Schulsystems an sich (was Sie wahrscheinlich bis jetzt nicht gemerkt haben, weil Sie - aus Ihren Aussagen zu urteilen - mit geschlossenen Augen durch die Welt laufen). Die meisten angehenden Studenten wissen ja nicht einmal, was sie studieren wollen, aber das Studium wird ihnen nahegelegt weil die Berufschancen (angeblich) besser wären. Ausserdem haben Sie vergessen manche Studiengänge dauern länger als 4 Jahre, und denken Sie auch mal an jährlich limitierte Plätze in LVA's, die das Studium bis zu 2 Jahre in die Länge ziehen können. Denken Sie auch nochmal darüber nach, ob es wirklich ein Nachteil ist, wenn sich Leute erst selbst finden mussten und dadurch z.B. nach einer Auszeit richtig durchstarten können, anstatt dass sie während des Jobs wankemütig werden...
Kurz gesagt: Ihre arroganten und ignoranten Äusserungen hätten Sie besser für sich behalten. Wie kommt man nur zu so einer stupiden Einstellung? Ich unterstelle Ihnen jetzt, dass sie wahrscheinlich selber ein Billigstudium gemacht haben danach gleich in die Firma Ihres Papi eingestiegen sind und eine Managerposition besetzen. Tadaaa, wieder ein Posten besetzt mit einer Person, die keinen blassen Schimmer hat, aber denkt Sie wäre das beste und alles nach ihrem engen Weltbild mit Scheuklappen ausrichtet. Ich gratuliere... nicht.
naja, zumindest hat diese dame/dieser herr eine job, der ihr/ihm zu gefallen scheint.
worum geht´s denn hier eigentlich???
natürlich ist es einfach, bei persönlicher unzufriedenheit herzugehen und sich "die anderen" schlecht zu reden. das macht vielleicht kurzfristig sogar sinn - ändert aber langfristig genau gar nix an der eigenen misere!!!!!
gönnt den anderen doch ihre sichtweise ihren persönlichen erfolg, ihre einstellung - was auch immer. es hat nichts mit euch zu tun!
spannend wäre doch zu hinterfragen, wo der eigene anteil an der beruflichen unzufriedenheit liegt. ist es der falsche job? welche anforderungen habe ich? sind die realistisch? usw. usw.
ja, es gibt immer wieder fälle, wo es jemand leichter hat, aber wem ist damit geholfen, sich darüber zu ärgern und untätig sitzen zu bleiben. hintern hoch lautet die devise!