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Töchter machen der Mutter das Leben zur Hölle

Es liest sich alles so leicht und schlüssig. Aber es ist viel schwieriger, alles in die Tat umzusetzen, selbst wenn man weiß, was richtig oder falsch ist. Ich bin ein guter Freund, aber kein Lebensgefährte. Meine Freundin hat ihren wohlhabenden Mann nach 20 Jahren verlassen; die Kinder wollten beide mit der Mutter gehen, konnten sich aber nachher in der Wohnung der Mutter nicht über die Zimmerverteilung einigen. Keine der beiden wollte größenmäßig zurückstecken und so ging die Kleine (15 Jahre alt) beleidigt zum Vater zurück. Die Mutter hat einen 25 Stunden-Job und sucht nach Nebeneinkünften, um finanziell über die Runden zu kommen. Der Vater sitzt auf Vermögen und Geld, die Mutter hat nichts mitgenommen und ist auf das angewiesen, was sie selber verdient. Die Krux bei der Sache ist, dass der Vater das Scheidungsverfahren mit allen Tricks hinauszögert, die Kinder gegen die Mutter aufhetzt (sie ist geistig umnachtet, weil sie ihn verlassen hat; mit ihrem Einkommen hätte man sich noch mehr leisten können; wäre Mama nicht ausgezogen, dann hätten wir uns alles leisten können); die Älteste kommt mit dem Vater nicht zurecht und bleibt gerne bei der Mutter. Bei kleinsten Konfrontationen droht sie mit Auszug und mit den Worten "wir machen dich platt mit Unterhaltszahlungen". Wie soll man Unterhalt zahlen und gleichzeitig seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten, wenn man nur ein geringes Einkommen hat. Das Existensminimum, welches einem durch die Düsseldorfer Tabelle zugestanden wird, reicht doch nun wirklich nicht hinten und vorne, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Der Ehemann sitzt ja in trockensten Tüchern und kann in Ruhe abwarten, was geschieht.

Tatsache ist doch, dass sich der Unterhalt für die beiden Kinder gegeneinander aufheben, solange beide Kinder unterhaltsberechtigt sind. Leben beide Kinder beim Vater, ist die Mutter voll unterhaltspflichtig und kann finanziell "einpacken". Und das, obwohl der Vater über mehrere Immobilien und Geld verfügt. Das ist kein Thema für den Unterhalt. Somit kann man sagen, dass die Mutter mehrfach bestraft ist; der Vater enthält sich völlig bei der Erziehung der Jüngsten; er ist meistens mit seiner neuen Freundin auf Achse, oft nachts nicht zuhause, die Kleine ist allein im großen Haus (nur der Hund passt auf!), sie geht allein zur Schule, niemand kontrolliert die Hausaufgaben, sie schwänzt die Schule, treibt sich nachts herum. Die Kleine genießt diese unbeobachteten Freiheiten und will es auch nicht anders. Alle Versuche der Mutter, den Vater zu bitten, das zu korrigieren, bleiben ungehört und enden nur mit Beschimpfungen in alle Richtungen. Auch sind ihr die Hände gebunden, das Jugendamt zu informieren, da sie sonst auf Dauer das Kind verliert, da das Kind aufgrund seines "tollen, freien Lebens" den Vater auf jeden Fall decken wird. Diese Androhungen durch die Tochter sind schon mehrfach gelaufen.

Wie kann man alles so hinbiegen, dass es gut für die Kinder ausgeht und für die Mutter? Interveniert sie, wird sie vor dem Jugendamt als Lügnerin dastehen; sie wird die jüngste Tochter verlieren, weil sie eine "Spielverderberin" ist; die Jüngste hat schließlich selber entschieden, beim Vater zu leben. Die Älteste deckt alle Aktivitäten der Jüngsten. Lügt in Richtung Vater und Mutter. Da sind sich beide Kinder herrlich einig!

Man vergisst bei der ganzen Chose nämlich etwas: Man weiß haargenau, was richtig wäre, wie man sich zu verhalten hat, aber die Kinder drehen alles nach eigenem Gutdünken. Und was hat die Mutter für eine Chance, wenn die Kinder ihrem Vater Dackelaugen machen und er alles durchgehen lässt?

Zu Brigitte:
Der Einfluss von den Freunden ist so massiv, dass man kaum als Elternteil eingreifen kann. Solange die Kinder klein sind, kann man positiv darauf einwirken, wo die Kinder sich aufhalten; mit zunehmendem Alter entzieht sich das immer mehr der Macht der Eltern und je mehr man versucht, die Kinder darauf hinzuweisen, dass sie vielleicht doch auf dem falschen Dampfer mit ihren "Freunden" sind, desto interessanter werden diese Freunde. Und wenn sie dann 18 sind, dann heißt es sowieso: "Ich bin erwachsen, du hast mir gar nichts zu sagen!" Irgendwie verfügen diese Freunde über unendlich viel Geld und sind ein schlechtes Vorbild, wenn man den Kindern "das Sparen" plausibel machen will. Die haben Autos und treiben sich herum und setzen den Kindern Flausen in den Kopf "mach doch deine Eltern finanziell platt bis ihnen das Wasser bis zum Halse steht!", "Fordere dein Kindergeld, ziehe aus, erzähle, die haben dich geprügelt oder was-weiß-ich-nicht-noch-alles" ... Die Jugendliche füttern sich untereinander mit Halbwahrheiten, denen wir Eltern nichts mehr entgegensetzen können, denn wir sind grundsätzlich im Unrecht und zu doof, um diese Welt zu begreifen! Doof, dumm, ohne Schulabschluss und zu alt, um zu wissen, wie der Hase heute läuft. Das sind pubertäre Sprüche, das wissen wir alle und wissen auch, was wir davon zu halten haben, aber diese Sprüche sind die Wegweiser unserer Kinder!

Wir werden nicht aufgeben und versuchen, so heil wie möglich aus dieser Chose herauszukommen. Danke für das Interesse, die gutgemeinten Ratschläge. Eines ist jedoch sehr hilfreich, man lernt, dass man nicht allein ist auf dieser Welt mit dieser Problematik!

Wir wünschen allen einen guten Start in die neue Woche
Nick
 
Hallo zusammen,

ich habe den Artikel durch Zufall gefunden und weiß, dass er sicher nicht mehr aktuell ist.

Beide Töchter werden über kurz oder lang die "Rechnung" bekommen. Es ist keine Böswilligkeit dabei, es ist einfach so. Das hört sich jetzt vielleicht komisch an für viele, aber das Schlimmst was einem Menschen im Leben passieren kann, der so mit seinem Ego um sich wirft, ist, dass er nie die "Rechnung" annimmt. Was hat ein Mensch gelebt, der um sich schlägt, tritt und blendet? Man sagt er war ein Schwein! Das ist doch richtig so, das muss man doch heute sein in dieser (menschlichen) Welt.

Und trotzdem fehlt diesem Menschen immer etwas. Es fehlt ein Stück vom Leben, das diese Menschen nicht sehen, nicht vermissen, nicht kennen wollen oder vielleicht auch nicht kennen lernen können. Es wird so lange nicht da sein in ihrem Leben, bis sie die "Rechnung" annehmen. Nicht einmal begleichen müssten sie sie. Trotzdem macht sie Angst, weil man sich in ihr selbst begegnet und sich selbst anfängt auch zu sehen. Was ihnen jetzt noch ersparrt bleibt.

bis denne
Sianus
 
Hallo Nick,

hab noch nicht alles von deinem thread hier gelesen, sondern erst mal nur deinen ersten Beitrag und kann dazu aus verhaltensbiologischer/psychologischer Sicht fragen: Was geht in einer Frau/Mutter vor, die sich so erniedrigen und ausnutzen läßt. Sie hat anscheinend ein sehr grossen Problem mit ihrem Selbstwertgefühl und v.a. wie die meisten Menschen ein nicht im geringsten an die Realität angepasstes sehr naives idealistisches Menschenbild.
Menschen funktionieren nun mal nach dem Prinzip Eigennutz, was weder gut noch böse ist, sondern einfach ein Anthropologikum (menschliche Grundeigenschaft). Der gute Machiavelli hat das bereits dammals durchschaut und dahingehend den Spruch getan: "Ein Mensch, der immer nur das Gute tun wollte, muß zugrunde gehen unter so vielen, die nicht gut sind"

Ich lege das mal wieder nicht nach gut oder böse aus, sondern einfach gemäß der Formel: wer sich nicht mit einem gesunden Egoismus und Selbstwert genügend abgrenzen kann ggü den Erwartungshaltungen anderer (inklusive der Sippschaft) der ist im Eimer.
Hier ist die Mutter gefragt mal ihre Rolle neu zu definieren und sich nicht als Sklavin ihrer Nachkommenschaft zu sehen, sondern sich gegen unangemessene (unangemessen gewordene! da anscheinend die Grenze nicht verteidigt wurde!) Erwartungshaltungen zur Wehr zu setzen.
Jeder Mensch will natürlich das Optimum für sich erwirken...aber hat zu akzeptieren dass sein eigener Wille an gewisse Grenzen stösst...

Was den Streit um die Kohle betrifft...auch wenn der Vater trickst...wenn die Mutter einigermaßen selbstwertbewusst ist, wird sie sich das nicht bieten lassen, nen fitten Anwalt suchen und Gegenmaßnahmen einleiten. DAs ganze Leben ist Kampf...den man allerdings nicht allein durchführen muss, es gibt hierzulande ja viele Hilfsmöglichkeiten, womit man delegieren kann um sich damit zu entlasten. Ich denke die meisten Frauen machen sich die Sache oft aufgrund mangelndem EGO oder einem tief verwurzelten Masochismus...immer erst überlang leiden zu müssen etc. unnötig schwer. Schluss damit und ab auf die Kampfstationen. Ich habe gelernt, dass man unheimlich viel erreichen kann, wenn man sich erstmal aus seiner Passivität aufrafft, nicht verzagt, sondern aufrecht und offen und ggf. auchmal laut und mit Krawumm(anstatt geduckt und stumm) für sich und seine Rechte kämpft.

Also: NIcht jammern und klagen, sondern MACHEN, z.B. diese Scheidungsgeldkiste mit anwaltlichen Eilanträgen beschleunigen...auf Tricks mit Gegentricks antworten...wenn es um's Geld geht ist es grad in Scheidungen wichtig schnell zu sein, eh die Gatten ihre GElder irgendwo vertuschen und verstecken können...die haben Mitverantwortung, sollen offenbaren und zahlen und fertig!

WEnn die Töchter drohen und Psychoterror machen und sich als kleine Soziopathen gebärden: gehen lassen, wenn sie zum Papi wollen...man sollte sich nicht durch seine Verlustängste dazu korrumpieren lassen sich ständig erniedrigen zu lassen und seine mütterliche Liebe und Lebenszeit für lau zu verkaufen an Kids, die es nicht verdient haben! Es gibt auch noch ein Leben neben dieser FAmilienkiste so was wie ein eigenes Leben und falls nicht, wird es Zeit so etwas wie ein eigenes Leben mal schnellstens auf die Beine zu stellen. Ist übrigens ein so gut wie immer funktionierender Macht-Pluspunkt! Wenn die Kids merken: oha...Mami kann auch anders und es gibt auch noch Konkurrenz (Freunde/Freundinnen der Mutter, andere Interessen der Mutter)für uns, dann sind die oft sehr handzahm und sie bemühen sich dann auch. Die Mutter zeigt ja durch ständiges Dulden und Nachgeben und nachlaufen etc. Schwäche und Abhängigkeit was natürlich ausgenutzt werden kann und wie hier auch anscheindend ausgenutzt wird...einfaches Schmarotzerdilemma..dagegen helfen nur Taktik und Regelung. Paradoxerweise wird das Verhältnis oft wesentlich besser, wenn die Mutter mal Stärke und Eigensinn zeigt und auch mal tritt anstatt nur heult und nachläuft.

Und ausserdem: die Töchter sind ja eh früher oder später ausm Haus, warum dann nicht auch vorher schon nen glatten Schnitt machen, wenn die so partout nicht bei ihrer Mutter bleiben wollen? Die "Kleine" ist mit ihren 15 Jahres ist übrigens schon eine grosse Jugendliche...geschlechtsreif und je nach Entwicklungsstadium auch ansonsten schon sehr reif und eigenverantwortlich..das sollte man nicht vergessen. Manchmal muss man loslassen um zu erhalten was man will.

Gruß
Tyra
 
Toll Sianus......jetzt hab ich glatt übersehen, dass du nen alten thread reaktiviert hast....

Aber du hast REcht: letztlich fällt alles auf einen zurück...die Töchter werden früher oder später die Folgen ihres Handelns schon zu spüren kriegen....je eher desto besser finde ich, damit der Lerneffekt noch zu Lebzeiten der Mutter zum Tragen kommt

Gruss
Tyra
 
Das Problem, das ich bei der ganzen Geschichte noch sehe ist, dass sich deine Freundin immer noch in der Defensive befindet. Sprich: So oft jemand etwas gegen ihre Kinder sagt, wird sie ihr "Blut" verteidigen. Versuch ihr das vor Augen zu führen. Du selbst bist nicht die Angreiferin, sondern du willst sie verdeidigen. Vielleicht hilft's was ihr unter die Arme zu greifen, indem du z.B. nicht sagst:" Deine Kinder tanzen dir auf der Nase herum" sondern "Ich glaube, wir lassen deine Kinder jetzt mal alleine und machen uns nen schönen Tag". Sie soll sich rar machen und was für sich machen - damit schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Mutter entzieht sich/die Mädels müssen sich selbst beschäftigen und gleichzeitig wird auch deine Freundin etwas aus der Mutterrolle fallen und sich für alles verantwortlich fühlen. Frauen sind erfinderisch - auch wenn sie "erst" 15/18 sind. Ich glaube nicht dass der Zug des Erziehens schon abgefahren ist. Aber es muss auf jeden Falle ein etwas anderer sein, als bei einem 7jährigen Kind. Dumm sind die "Gören" ja nun wirklich nicht.
Ich würde ein paar Sachen mal abklären:
1: Wie sieht das mit dem Unterhalt genau aus?
2: Was würde passieren, wenn die Kinder zum Vater kommen würden? Inwiefern wäre sie unterhaltspflichtig? Und wenn ihr Einkommen nicht ausreicht, soll sie es durchs Sozialamt prüfen lassen. Außerdem: Er hat doch eigenes Einkommen durch Vermietungen.
3: Kann sie von der Ältesten finanziell was abzwacken (Kost, Logis, Wäsche...)
4: Wieso kann sie sich erpressen lassen? Liebesentzug? Was denn für eine Liebe? Oder hat sie Angst eine Rabenmutter zu sein?
5: Kann sich deine Freundin nicht einfach mal einen Monat bei dir einnisten und die Mädels zu ihrem Mann geben? Allerdings muss sie es dann aber auch durchziehen, d.h. keinen - sie können telefonieren aber sie darf sich auf keinen Handel einlassen.
 
Ich bin zufällig auf das Thema gekommen. Ist leider sehr viel Zeit vergangen... Ich bin i einer gleichen Situation nur noch sehr viel schlimmer. Ich habe von vier Jahren auch meinen Ehemann verlassen, seit dem, habe ich keinen Kontakt zu meinen Töchtern ( damals 20,25, die ältere wohnte schon mit ihren Freund zusammen ) wie auch zu meinen Schwestern und zu der ganzen Familie. Ich gehe daran kaputt. Mein Mann war ein Tiran, für alles musste ich selber aufkommen, und bin für alles was schief lief , bestraft.Er hatte zwar zu Hause viel geholfen aber nur gegen Gegenleistung ( Du weiss was ich meine ), er hat mich beschimft auf übelste Weise,und ständig ignoriert. Ich hatte kein Selbstgefühl mehr, lebte in ständiger Angst weil er nach dem Alkoholgenuss oder eher Missbrauch, agressiv war. Habe mir öfter in solchen Situation im Kinderzimmer eingeschlossen. Die Kinder haben das alles leif erlebt. Wollte schon soo lange mich von ihm trennen aber leider nicht geschaft , hatte grosse Angst alleine da zu stehen. Mein Mann hatt immer gesagt wenn ich gehe, werde ich auf den Knieen zurück zu ihm kommen und um Verhzeiung betteln. Vor 4 Jahren habe ich einen Mann kennengelernt, der für mich alles machen würde, und bin gegangen.Ich hatte 25 Jahre ausgehalten, alle haben gedacht, dass es mir gut geht, ich habe mich geschämt und nie was erzäht. Ich komme aus Russland, habe meine Schwester, die da noch lebt, immer finanziel geholfen ( ich schreibe gezielt, dass ich geholfen hab...ich habe immer gearbeitet und helfen durfte ich " so lange", dass von meinem Geld das geschah ), viele Packette geschickt und die ist die erste ( nach meinen Töchtern )die sich von mir abgewendet hat. Sie sagte, ich könnte mich von meinem Mann trennen aber alleine bleiben( da hätte sie mich unterstüzt). Meine Kinder wollten früher nichts mit ihr zu tun zu haben, jetzt ist die bei deren ständiger Ehrengast. Meine Situation ist sooo komplieziert, dass ich sehr oft nicht mehr leben möchte...und mein Mann? Er hat jetzt einen grosen HEILIGENSCHEIN. Um elles zu beschreiben , was er mir angetan hat, müsste ich stunden lang schreiben... Schreibe mir bitte, ob die Situation Deiner Freundin sich verbessert hat ??? Ich weiss nicht mehr was ich noch tun könnte.Ich habe sogar bei der Scheidung auf Rentenausgleich von meinem Mann verzichtet. Als ich ausgezogan bin, habe ich alles ( ausser meiner Kleidung )da gelassen.Ich habe soo grosse Sehnsucht nach meinen Töchtern, die wollen aber mit mir nichts zu tun zu haben.Ich liebe die so sehr.Bitte helfe mir!
 

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