O
onoowngoal
Gast
wirklich nervig wird es erst, wenn auch alle ansatzweise positiven gedanken, sofort von dem gedanken unterbunden werden: wozu mach ich mir überhaupt gedanken darum, ich sollte sowieso besser abtreten und mich nicht mehr mit zukünftigen fragen quälen.
ja ich glaube auch der 11. september ist ein guter tag tag zum sterben da würde ich 27 ;-)
und nein ich denke es gehört mehr dazu, den schritt letztendlich zu gehen, da man ins ungewisse stolpert denn niemand weiss was nachher kommt. ausserdem ist der Mensch ein gewonheitstier und müsste erstmal seine angst überwinden, aus seiner gewohnten umgebung ,dem Leben, in eine ungewohnte neue umgebung zu kommen/gehen whatever. veränderung bedeutet neues, bedeutet ungewissheit, bedeutet gefahr, beudeutet Mut.
ich versuche mich von dieser angst zu befreien denn was soll so schrecklich am tot sein, ausser man ist natürrlich religiös, dann wäre eine angst vor dem tot schon nachvollziehbarer. aber ich denke eigentlich da kommt dann nur schwarz, nichts, also nichts anderes als zu schlafen ohne zu träumen und nie wieder aufzuwachen. hört sich auf einmal gar nicht soo schlimm an. denn wenn ich darüber nachdenke ist die zeit in der ich schlafe die glücklichste, bzw. die zeit in der ich am wenigsten über meine angst und die suche nach der kraft diese angst zu überwinden nachdenke/suche. und sind wir nicht alle auf der suche nach dem grösstmöglichem glück? und leider ist für manche schwarz nunmal das maximale.
Mit jedem jahr sinken die chancen und steigen die qualen.
Man braucht keinen Mut zum Leben. Entweder man ist glücklich, oder man ist es nicht. Mut hilft einem nicht dabei bzw. nur bedingt, ein dickes fell vielleicht, gelassenheit, dinge hinzunehmen wie sie sind, oder kraft zur veränderung der negativen einflüsse auf sein eigenes Leben. Mir fehlt diese Kraft, und ich bezweifel ob ich sie jemals entdecken werden, ein dickes fell habe ich auch nicht und langsam verliere ich meine verbliebene gelassenheit.
Alles in allem wollt ich eigentlich nur sagen,
ich weiss was du meinst, helfen kann ich dir dabei nicht, das kannst nur du selbst, ich kann dir nur helfen dir selbst ehrlich ein paar fragen zu stellen:
was möchtest du um glücklich zu sein?
was musst du dafür tun?
hast du die kraft und die fahigkeiten dafür?
auf alle diese fragen kennst du die antwort oder kannst sie zumindest abwägen.
und dann musst du selber wissen was du aus dem ergebniss machst. mfg
ja ich glaube auch der 11. september ist ein guter tag tag zum sterben da würde ich 27 ;-)
und nein ich denke es gehört mehr dazu, den schritt letztendlich zu gehen, da man ins ungewisse stolpert denn niemand weiss was nachher kommt. ausserdem ist der Mensch ein gewonheitstier und müsste erstmal seine angst überwinden, aus seiner gewohnten umgebung ,dem Leben, in eine ungewohnte neue umgebung zu kommen/gehen whatever. veränderung bedeutet neues, bedeutet ungewissheit, bedeutet gefahr, beudeutet Mut.
ich versuche mich von dieser angst zu befreien denn was soll so schrecklich am tot sein, ausser man ist natürrlich religiös, dann wäre eine angst vor dem tot schon nachvollziehbarer. aber ich denke eigentlich da kommt dann nur schwarz, nichts, also nichts anderes als zu schlafen ohne zu träumen und nie wieder aufzuwachen. hört sich auf einmal gar nicht soo schlimm an. denn wenn ich darüber nachdenke ist die zeit in der ich schlafe die glücklichste, bzw. die zeit in der ich am wenigsten über meine angst und die suche nach der kraft diese angst zu überwinden nachdenke/suche. und sind wir nicht alle auf der suche nach dem grösstmöglichem glück? und leider ist für manche schwarz nunmal das maximale.
Mit jedem jahr sinken die chancen und steigen die qualen.
Man braucht keinen Mut zum Leben. Entweder man ist glücklich, oder man ist es nicht. Mut hilft einem nicht dabei bzw. nur bedingt, ein dickes fell vielleicht, gelassenheit, dinge hinzunehmen wie sie sind, oder kraft zur veränderung der negativen einflüsse auf sein eigenes Leben. Mir fehlt diese Kraft, und ich bezweifel ob ich sie jemals entdecken werden, ein dickes fell habe ich auch nicht und langsam verliere ich meine verbliebene gelassenheit.
Alles in allem wollt ich eigentlich nur sagen,
ich weiss was du meinst, helfen kann ich dir dabei nicht, das kannst nur du selbst, ich kann dir nur helfen dir selbst ehrlich ein paar fragen zu stellen:
was möchtest du um glücklich zu sein?
was musst du dafür tun?
hast du die kraft und die fahigkeiten dafür?
auf alle diese fragen kennst du die antwort oder kannst sie zumindest abwägen.
und dann musst du selber wissen was du aus dem ergebniss machst. mfg