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Todesgedanken

laska1005

Neues Mitglied
Hallo Leute,

ich habe seid letztem Jahr immer den Gadanken mich umzubringen.Nun ja es gibt natürlich eine lange Vorgeschichte dazu.Ich erzähle jetzt nur einen Teil davon.
Mein Vater und ich hatte 6 Jahre keinen Kontakt gehabt,nach den 6Jahren rief meine Mutter mich an und fragte mich ob ich zum 65.Geburtstag meines Vaters kommen könne?Er sei schwer krank und würde es auch gerne.Ich willigte ein,seid dem hatte ich wieder den Kontakt mit meinem Vater.Nurleider verstarb er ein halbes Jahr später und ich wurde mit seinem Tod nie fertig.Ich wollte mich auch schon umbringen,woran ich doch noch dran gehindert wurde.Seid dem an habe ich immer die Gedanken mir das Leben zu nehmen,aber kann ich meine Frau und meine kleine Tochter einfach verlassen?Wie gesagt es ist nicht das einzigste Problem was ich habe.Was kann ich tun um diese Gedanken loszuwerden und wieder ein normales Leben führen,mit sehr viel lachen drin?
 

Hallo laska1005,

schau mal hier: Todesgedanken. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Lieber Laska ich ann dir nur eines sagen,viele würden alles tun um an deiner Stelle zu sei,denn du hast das WICHTIGSTE in deinem Leben nämlich deine Frau und dein Kind,deine FAMILIE!Also laß sie nicht im Stich.........denn sie müßten genauso leiden wie du jetzt. Das mit deinem Vater tut mir von Herzen leid,such dir doch bitte Hilfe!! Aber schau nach vorn,zu deiner Zukunft und du hast noch selber eine Familie sei für sie da,denn sie brauchen DICH!!!!!!!!!!!!
 
Lieber Laska,

ich kann mich nur meiner/m Vorschreib/erin/er anschließen!

Geb nicht auf! Du schreibst es wäre nur ein Problem von vielen; daher können wir nicht näher auf alles eingehen. Jedoch, such Dir Hilfe und Du bist doch
nicht ALLEIN! Geht ja auch nicht weiter aus Deinem Text hervor, wie die
Beziehung zu Deiner Frau ist. Aber wenn sie gut ist, dann rede doch auch mit ihr und wähle den Schritt zu einem Therapeuten. Viele Dinge kann man einfach nicht alleine lösen, weil man aus dem "Gedankenmuster" nicht raus
findet.
Ich wünsch Dir Mut und Kraft und mach keinen "Blödsinn". Du wirst gebraucht!!!

Lieben Gruß
Belfine
 
Danke für die Antworten.
In den Zitat von Belfine stand etwas drin,Das Vertrauen.Das Vertrauen ist bei meiner Frau weggegangen,als ich Fremdgegangen bin.
Ich habe letztes Jahr eine Therapie schon durchgemacht,aber sie hat mir nicht viel geholfen.Klar sollte ich weiterin zum Therapeuten gehen,aber ich habe Angst,daß ich nicht weiter komme.Mit meiner Frau reden,ist leichter gesagt als getan.
Nun habe ich noch Stress mit meiner Mutter sowie mit einigen Geschwistern.
Aber warum erzähle ich euch das?Ich versteh die Welt einfach nicht mehr.Ich kann seid letztem Jahr nicht mehr richtig lachen,ich schlüpfe in eine Rolle hinein um kein Aufsehen zuerregen.Über Witze kann ich schon nicht mehr lachen.Meinem besten Kumpel,dem ich sonst alles anvertraut habe,vertraue ich nicht mehr.Dann immer die Gedanken an mein Vater,es tut so weh!
Aber danke an euch die mir zugehört haben.
 
Hey Laska; warum Du das alles erzählst/schreibst??? Weil Du halt verzweifelt bist! Und glaube mir, hier können Dich die meisten 300 % verstehen!
Uns ergeht es nicht anders... man sieht oftmals rein garnichts mehr, vor
lauter Problemen, Schmerz, Trauer etc. Es ist ein ständiges auf und nieder der Gefühle. Mmmhh Therapie hat Dir nichts gebracht? Auch das Gefühl kenne ich; bin nämlich selber bei einer Therapeutin. Vielleicht solltest Du mal wechseln? Wäre nur eine Idee. Jedoch hab ich auch die Erkenntnis erlangt,
das man sich leider nur selber "wirklich helfen" kann. Der Rest sind gute
Denkanstöße, viele Dinge mal von einem anderen Standpunkt zu betrachten etc. etc. etc. Jeden Tag auf's neue heule ich wie ein Schloßhund und bin verzweifelt. Jedoch jeder Tag den ich schaffe zählt.
Hier im Forum sind so viele Schicksale, so viele Menschen lieber Laska,
daher gib nicht auf. Es hilft ungemein jeden Tag auf's neue hier zu schreiben,
weil hier wirklich mal Menschen sind, die einen verstehen. Und, die jederzeit einem "zuhören" und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mehr können wir leider nicht tun, jedoch habe ich gelernt, das es "eine Menge" ist und es mir geholfen hat, nicht "diesen letzten Schritt" (vor dem ich auch stand) zu gehen!
Somit rede evtl. doch mit Deiner Frau. Fremdgehen ist eine "schwierige" Sache, aber wenn es nur ein "Ausrutscher" war und vielleicht eheliche Gründ dahinterlagen, verzeiht sie Dir. Falls es nicht eher ein "Steckenpferd" von Dir ist. Aber dann, mußt Du auch die Konsequenzen tragen und kämpfen!
Nicht aufgeben lieber Laska; wir sind bei Dir.

Lieben Gruß
Belfine
 
ich habe todesgedanken seit ich verliebt bin und denke dass man sich ablenken muss von dem gedanken mit freunden oder musik vielleicht
 

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