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Tod meines Enkels

jeli

Mitglied
vor 8 wochen wurde mein enkel von einem auto erfasst und ist verstorben.
es ist wie ein alptraum, aus dem ich nicht aufwache.
es tut so unsagbar weh. er war doch noch so jung (14 jahre).
am montag hätte er seinen geburtstag gefeiert.

der autofahrer fährt lustig weiter, als wäre nichts geschehen.
wo bitte ist da die gerechtigkeit?
 
Mein aufrichtiges Beileid - wie schlimm ist es, wenn die Reihenfolge beim Tod nicht eingehalten wird! So ein Unglück!

Ich kann deine Untröstlichkeit von ganzem Herzen und auch vom Verstand her voll nachvollziehen!


Gelinda
 
Auch ich möchte dir mein Beileid austrücken. Er ist jetzt bei den sternenkindern. Er ist nicht alleine. undsolange du anihn glaubst wird er immer lebendig sein für dich.
Wie hieß den dein Enkel dann gebe ich Ihn einen Platz bei den Sternen kindern im Netz da kannst du ihn immer besuchen.
aber nur wenn du es möchtest.

lg Francesca
 
es gibt keine gerechtigkeit. das leben ist und bleibt ungerecht.
so wie für dich und deine familie jetzt, oder für andere menschen in anderen situationen.

mein beileid.
 
danke für eure anteilnahme.
ich hoffe doch, dass der junge mann seine strafe bekommt.
es kann doch nicht sein, dass ein dichtes auffahren schwerer bestraft wird, wie das todfahren eines menschen?
 
Es tut mir sehr, sehr leid für Euch und für Euren Enkel.

Das ist eine schlimme Zeit jetzt für Euch alle zusammen, die Großeltern, die Eltern, Geschwister (?). Mein herzliches Beileid.

Es ist zu hoffen, dass der Fahrer eine Konsequenz dafür bekommt. Konnte er denn etwas für den Unfall?

Andererseits, wenn der Fahrer nicht völlig abgestumpft ist, geht es ihm jetzt auch sehr schlecht.
 
HeY
Wow...das ist ziemlich krass.Mein Beileid.
Es tut mir sehr Leid für dich....
Es macht dich sehr sauer das der Fahrer einfach weiter gefahren ist!Das glaube ich dir.Wurde er denn schon gefasst?

 
ich danke euch.
nein, der fahrer ist nicht abgehauen, nur bis heute haben wir von der polizei noch nichts gehört. auch der anwalt hat noch keine akteneinsicht.
was mich sauer macht ist die äusserung des vaters vom autofahrer.
meine tochter ruft dort an und wollte nur sagen, dass sie dem jungen mann nicht grolle. doch bevor sie etwas sagen konnte sagte dieser, "meinem sohn geht es gut, er sieht das rational, ihr sohn ist schuld".
diese äusserung einer mutter zu sagen, welche durch deren sohn ihr kind verloren hat, ist doch das letzte.
die schuldfrage? hmmm, wir wissen ja noch nichts genaues.
 
Ansich ist der Kraftfahrer verpflichtet vorausschauend zu fahren, ansonsten passiert ein Unglück, wie es deinem Enkel geschehen ist.

Der Fahrer könnte sagen, daß er nicht schneller oder anders reagieren konnte, aber die Schuldfrage steht ihm - denke ich - nicht zu festzulegen, daß werden wohl unbeteiligte Personen feststellen oder bezeugen, wie was ablief.
Es ist wohl am Ende auch eigentlich egal, wer schuld ist, lebendig wird dein Enkel nicht, der Umgang miteinander sollte aber fair, gerecht und anteilnehmend sein.
Was ja nun leider oftmals nicht der Fall ist. Hier hören wir ja nun wieder von so einem unverfrorenem Verhalten.

Schlußfolgerungen sollten nach den Untersuchungen alle Betroffenen ziehen können oder eben müssen.

Die Strafe für falsches Verhalten, wenn ein Mensch zu Tode kam, wiegt nie dessen Tod auf,... was soll auch Rache? Mit Rache wird ja der Tod nicht rückgängig gemacht.

Der Vater verteidigt dreist, herzlos, ohne Anteilnahme seinen Sohn, das ist eben sehr traurig.


Ich wünsche euch viel Kraft

Gelinda
 
Der Vater verteidigt dreist, herzlos, ohne Anteilnahme seinen Sohn, das ist eben sehr traurig.

Irgendwo verständlich. jeli fordert das der junge Mann bestraft wird obwohl die Schuldfrage noch nicht geklärt ist.

In dieser emotionalen Situation sind die Reaktionen auch dementsprechend bei jedem emotional behaftet. Ich würde da die Reaktionen nicht auf die Goldwaage legen und die Gedanken über die Schuldfrage an den Rand stellen, denn wenn es soweit ist und es um die Klärung der Schuld geht wird es viel Kraft kosten wenn alle Beteiligten mit den Details des Unfalls konfrontiert werden.

An jeli möcht ich mein tiefstes Mitgefühl richten und viel Kraft der gesamten Familie wünschen.
 

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