Danke, Stadtäffchen,
es wird schon etwas besser, aber ich schlafe immer noch schlecht und breche manchmal in Tränen aus wie gerade vorhin, als ich mich auf die Liege im Garten legen wollte - sie wäre sofort da gewesen, um sich zu mir zu legen. Aber es gibt schon Momente, in denen ich ohne Tränen über sie sprechen kann.
Ich habe den unterschied zwischen "Wohnungskatze" und "frei laufender katze" erkannt. In der Wohnung hat Schnurrzi überall mitgemacht, ob ich Betten bezogen hab oder die Blumen gegossen oder am Comuter gearbeitet - in der Wohnung nahm sie an allem Anteil, was ich gemacht hab, war neugierig und interessiert. Hier, wo wir Ferien machen, am Land, hatte sie Auslauf und konnte in die Wiese oder in den nahen Wald,da gab es natülich viel zu entdecken und untenehmen, aber sie muß uns immer beobachtet haben, dann kaum waren wir im Freien, war sie auch da! Ich denke auch, dass sie HIER wirklich glücklich war, und so ist es mir ein winziger Trost, dass sie hier sterben konnte!
Unser Hund, ein Dackelmischling, ist mir auch ein Trost, er scheint zu spüren, dass irgendwas anders ist und ist besonders anhänglich.
Ich möchte mich nochmals bedanken bei allen in diesem Forum, die mir ihre Angeilnahme ausgedrückt haben - das hat mir sehr in meiner Trauerarbeit geholfen! Es ist mir klar, dass der Verlust eines Tieres nicht zu vergleichen ist mit dem Tod eines geliebten Menschen und dass manche meine Trauer nicht verstehen können, als meine Mutter starb, war ich 16 und hätte damals auch kein Verständnis für die Trauer um eine Katze gehabt.
Ich danke nochmals allen aus ganzem Herzen und wünsche euch, in ähnlchen Situationen ebensolchen Trost zu bekommen!
bauxi