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Tochter mitnehmen oder hier lassen?

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Für weitere Antworten geschlossen.
Wir haben ja noch ein bisschen Zeit, Geld zusammen zu bekommen.
Wir haben ja beide einen Job.
Denke schon, dass die Kosten für ihre Behandlung vom spanischen Gesundheitssystem übernommen werden würden.

Meine Tochter ist nicht seit 3 Jahren im Wachkoma, sie war es 3 Monate und kann jetzt alles verstehen- wir haben bisher trotzdem noch keinen verlässlichen Ja Nein Code etablieren können und man kann ja bisher auch nur geschlossene Fragen stellen und das auch nicht sicher.

Das ist ja das Problem, ich kann rein rechtlich für sie entscheiden, möchte aber in ihrem Sinne handeln.

Aber das ist wirklich sehr spekulativ, weil ich mir die Heime dort noch nicht angeschaut habe.

Wir haben hier eben 3 Jahre gebraucht, um ein richtig gutes Pflegeheim zu finden.

Meine Tochter hat, als sie vor dem Unfall noch sprechen konnte, spanisch gesprochen und versteht es jetzt noch.

Meine jüngeren Kinder wollen mit.

Es ist einfach ein tolles Land finde ich, ich würde es als meine Heimat bezeichnen.

Meine Älteste kann ich ja auch nicht mitnehmen…

Die sind einfach wirklich lieb zu meiner Tochter, sehr professionell…

Ich will meine Tochter eben nicht mitnehmen, um sie aus egoistischen Gründen in meiner Nähe zu haben, sondern weil es wirklich das Beste für sie sein soll.

Ich müsste sie natürlich mehrmals im Jahr besuchen…

Auf der anderen Seite, wer weiß, vielleicht verliere ich dann meine Rechte und es wäre besser, sie mitzunehmen, so lange ich das noch kann.

Ihr seht, so dreht sich sich mein Gedankenkarussell.
 
Deine Tochter liegt seit 3 Jahren im Wachkoma und kann überhaupt nicht sprechen und sich deshalb auch nicht zu deinen Wunschvorstellungen äußern.
Ob sie überhaupt noch spanisch versteht, kann auch niemand wirklich beurteilen.
Außerdem ist sie laut Gesetz volljährig, deshalb wirst du in einem so schwerwiegenden Fall nicht einfach bestimmen dürfen, ob du sie mit nach Spanien nehmen kannst.
Du neigst Ja dazu, Fehlentscheidungen zu treffen, wenn es um deine Kinder geht…
Ach, das mit dem Wachkoma ist mir irgendwie entfallen.

Liebe TE, ich kann verstehen, dass deine eigene Kindheit alles andere als leicht war.

Du selbst hast dann vier Kinder zur Welt gebracht, Du warst nicht in der Lage, ausreichend Sorge für sie zu tragen. Da war der Vater, der die ersten Kinder dann zu sich geholt hat in ein muslimisches Land, wie ich es verstanden habe, dann war da deine Mutter, die eingesprungen ist in Krisen, Kinder zu sich genommen hat, so, wie dir das nicht gefallen hat.

Aber du konntest deiner scheinbar übergriffigen Mutter auch nichts entgegen setzen, weil du einfach nicht in der Lage dazu warst, dich selbst ausreichend um die Kinder zu kümmern.

Und alles, was dann "schief" lief, lastet du deiner Mutter an. Nebenbei nahmst du dann trotzdem noch einen Kredit an, den dir deine Mutter gewährleistet hat. Bist sogar sauer darüber, dass du den abzahlen musst, weil die Mutter nicht für alle deine Kinder spart.

Und jetzt der tolle neue Freund.

Jetzt mal vielleicht endlich ein tolles neues Leben leben? Verlockend.

Aber du bist immer noch Mutter von vier Kindern. Ist einfach so.

Vor dieser Verantwortung kannst du nicht einfach weg laufen.

(...)
 
Zuletzt bearbeitet:

Warum kann dir dein Freund/Partner, der ja bereits in Spanien lebt (evtl. auch Spanier ist), keine Auskünfte geben?
Es geht ja nicht um deutsche Leistungen im Ausland außer Pflegegeld, aber das würde nicht für eine Heimunterbringung reichen die ja sehr teuer ist.
Mein Freund weiß nichts darüber.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir haben ja noch ein bisschen Zeit, Geld zusammen zu bekommen.
Wir haben ja beide einen Job.
Denke schon, dass die Kosten für ihre Behandlung vom spanischen Gesundheitssystem übernommen werden würden.

Meine Tochter ist nicht seit 3 Jahren im Wachkoma, sie war es 3 Monate und kann jetzt alles verstehen- wir haben bisher trotzdem noch keinen verlässlichen Ja Nein Code etablieren können und man kann ja bisher auch nur geschlossene Fragen stellen und das auch nicht sicher.

Das ist ja das Problem, ich kann rein rechtlich für sie entscheiden, möchte aber in ihrem Sinne handeln.

Aber das ist wirklich sehr spekulativ, weil ich mir die Heime dort noch nicht angeschaut habe.

Wir haben hier eben 3 Jahre gebraucht, um ein richtig gutes Pflegeheim zu finden.

Meine Tochter hat, als sie vor dem Unfall noch sprechen konnte, spanisch gesprochen und versteht es jetzt noch.

Meine jüngeren Kinder wollen mit.

Es ist einfach ein tolles Land finde ich, ich würde es als meine Heimat bezeichnen.

Meine Älteste kann ich ja auch nicht mitnehmen…

Die sind einfach wirklich lieb zu meiner Tochter, sehr professionell…

Ich will meine Tochter eben nicht mitnehmen, um sie aus egoistischen Gründen in meiner Nähe zu haben, sondern weil es wirklich das Beste für sie sein soll.

Ich müsste sie natürlich mehrmals im Jahr besuchen…

Auf der anderen Seite, wer weiß, vielleicht verliere ich dann meine Rechte und es wäre besser, sie mitzunehmen, so lange ich das noch kann.

Ihr seht, so dreht sich sich mein Gedankenkarussell.
Deinen letzten Beitrag habe ich erst jetzt gelesen.

Auch wenn ihr es schaffen solltet, noch ein wenig Geld einzusparen, wovon wollt ihr denn in Spanien leben?

Habt ihr Berufe, die ihr in Spanien ausführen könntet?
 
Wir werden das schon wuppen, wir finden schon Jobs, in Spanien hängen sie schließlich auch nicht nur in Bars rum, sondern gehen arbeiten.
Und wenn sie dann doch mal nicht arbeiten, trinken sie bei uns ihren Kaffee.
 
Ich würde mich an
deiner Stelle ersteinmal in Spanien vor Ort informieren.
Mir Pflegeheime anschauen.

Besteht die Möglichkeit,dass sich der Zustand deiner Tochter soweit bessert,dass du sie nächstes Jahr fragen kannst,ob sie mitkommen will.

Ganz ehrlich?
Ich kann nur von mir sprechen.
Da du jetzt ein gutes Pflegeheim für sie gefunden hast,würde ich meine Zukunft in ihrer Nähe aufbauen.
Könnte dein Freund nicht in deine Nähe ziehen?
 
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