M
Michael G
Gast
Habe einen Besuch einer "Tierschützerin" gehabt wohl eine der wenigen die es im Raum Herrenberg gibt.
Der Bericht muss einen Inhalt haben, der in keiner Weise den Aussagen entspricht und in der Conclusio eine Ansammlung subjektiver Sichtweisen dieser Dame ist.
Hier einfach die Fakten:
140m² Wohnfläche zwischen Feldern und Wald auf dem Land.
Zwei Menschen die den Hund stetig bei sich haben können (Büro etc.).
Raumüberbrückung 1 Km bis zur eigenen Firma im Dorf durch die Zone 30.
Kind 13 Jahre alt und extrem Tierlieb mit entsprechender emotionaler Haltung, Reiterin (seit dem 5. Lebensjahr) und Hunde durch die Familie seit vielen Jahren mit Leine und Verantwortung gewohnt.
Beide Eltern mit Hunden und diversen Tieren aufgewachsen.
Jedes Tier (Hunde, Katzen, Vögel, Hasen, sogar Heitschnucken …)aus schlechter Situation geholt und bis zum Tod, viele Jahre, meist weit länger als arttypisch (mein Zwergkaninchen wurde z.B. 13) bis zur letzten Minute begleitet (jedes Tier ist auf meinem Arm gestorben). Ich hatte schon mit 16 eine komplett abgerichtete Schäferhündin die der Vorbesitzer mit dem Stachelhalsband nach innen führen musste (Narben am Hals), nach 2 Jahren konnten Kinder in hemmungslos knuddeln.
Einkommenslage ca. doppelt so hoch wie der deutsche Durchschnitt, also auch Tierarzt etc. gar kein Problem.
Wir bekommen keinen Hund der im Ausland in Zwingerhaltung oder gar im Todestrakt lebt weil:
Unsere Tochter 13 Jahre alt ist und der Hund auf der Straße erschrecken könnte und somit etwas passieren könnte wenn sie ihn führt.
Der Hund uns ins Büros begleitet in denen weitere Hunde sind und dort ein Körbchen hat.
Wir uns anscheinend mit dem Thema Welpe zu wenig befasst hätten. (ca. 30 Jahre Erfahrung mit Tieren bis hin zur Handaufzucht von Heitschnucken die sonst von der Mutter getötet worden wären).
Hier schwingt sich die Prüferin gerade in göttliche Positionen auf, denn aktuell sind Vermittlungen ja kein Problem,
dabei scheinen die Werte dieser Dame sich in Sphären zu bewegen die selbst die Adoption eines Kindes im Vergleich als Schaumbad erscheinen lassen. Ein arger Mensch der hier eine massive Profilneurose mit inkludiertem Schubladendenken unterstellt.
Die Dame stellt uns im Bericht dar wie irgendwelche Assis die eine bessere Barbiepuppe für Ihre Tochter suchen, das ist gelinde gesagt eine bodenlose Frechheit.
Schlimm ist, dass jede Vermittlungsstelle sich nun auf dieses „Gutachten“ eines Menschen beruft der offensichtlich keinerlei Ausbildung hat und auch keine weiteren Schritte möglich macht, der Punkt wurde gesetzt und bleibt. Spannend ist auch, dass wohl alle Stellen Zugriff auf die unprofessionell erhobenen „Daten“ haben. Ich wünsche dieser Dame das Karma das ihr zusteht. Sowohl aus der Trauer die sie bei den Menschen verursacht wie auch aus dem Zustand in dem dank ihr ein weiteres Tier bleiben muss.
Bis hin zu den Menschen die sie damit in die Arme von dubiosen Züchtern treibt und dem damit verbundenen Leid für die Tiere.
Der Bericht muss einen Inhalt haben, der in keiner Weise den Aussagen entspricht und in der Conclusio eine Ansammlung subjektiver Sichtweisen dieser Dame ist.
Hier einfach die Fakten:
140m² Wohnfläche zwischen Feldern und Wald auf dem Land.
Zwei Menschen die den Hund stetig bei sich haben können (Büro etc.).
Raumüberbrückung 1 Km bis zur eigenen Firma im Dorf durch die Zone 30.
Kind 13 Jahre alt und extrem Tierlieb mit entsprechender emotionaler Haltung, Reiterin (seit dem 5. Lebensjahr) und Hunde durch die Familie seit vielen Jahren mit Leine und Verantwortung gewohnt.
Beide Eltern mit Hunden und diversen Tieren aufgewachsen.
Jedes Tier (Hunde, Katzen, Vögel, Hasen, sogar Heitschnucken …)aus schlechter Situation geholt und bis zum Tod, viele Jahre, meist weit länger als arttypisch (mein Zwergkaninchen wurde z.B. 13) bis zur letzten Minute begleitet (jedes Tier ist auf meinem Arm gestorben). Ich hatte schon mit 16 eine komplett abgerichtete Schäferhündin die der Vorbesitzer mit dem Stachelhalsband nach innen führen musste (Narben am Hals), nach 2 Jahren konnten Kinder in hemmungslos knuddeln.
Einkommenslage ca. doppelt so hoch wie der deutsche Durchschnitt, also auch Tierarzt etc. gar kein Problem.
Wir bekommen keinen Hund der im Ausland in Zwingerhaltung oder gar im Todestrakt lebt weil:
Unsere Tochter 13 Jahre alt ist und der Hund auf der Straße erschrecken könnte und somit etwas passieren könnte wenn sie ihn führt.
Der Hund uns ins Büros begleitet in denen weitere Hunde sind und dort ein Körbchen hat.
Wir uns anscheinend mit dem Thema Welpe zu wenig befasst hätten. (ca. 30 Jahre Erfahrung mit Tieren bis hin zur Handaufzucht von Heitschnucken die sonst von der Mutter getötet worden wären).
Hier schwingt sich die Prüferin gerade in göttliche Positionen auf, denn aktuell sind Vermittlungen ja kein Problem,
dabei scheinen die Werte dieser Dame sich in Sphären zu bewegen die selbst die Adoption eines Kindes im Vergleich als Schaumbad erscheinen lassen. Ein arger Mensch der hier eine massive Profilneurose mit inkludiertem Schubladendenken unterstellt.
Die Dame stellt uns im Bericht dar wie irgendwelche Assis die eine bessere Barbiepuppe für Ihre Tochter suchen, das ist gelinde gesagt eine bodenlose Frechheit.
Schlimm ist, dass jede Vermittlungsstelle sich nun auf dieses „Gutachten“ eines Menschen beruft der offensichtlich keinerlei Ausbildung hat und auch keine weiteren Schritte möglich macht, der Punkt wurde gesetzt und bleibt. Spannend ist auch, dass wohl alle Stellen Zugriff auf die unprofessionell erhobenen „Daten“ haben. Ich wünsche dieser Dame das Karma das ihr zusteht. Sowohl aus der Trauer die sie bei den Menschen verursacht wie auch aus dem Zustand in dem dank ihr ein weiteres Tier bleiben muss.
Bis hin zu den Menschen die sie damit in die Arme von dubiosen Züchtern treibt und dem damit verbundenen Leid für die Tiere.