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RoxyDante
Gast
Hallo 👋🏻
Ich stehe momentan vor einer mega wichtigen Entscheidung und weiß zwar, dass mir die keiner abnehmen kann, aber vielleicht habt ihr ja einige Tipps, Denkanstöße oder aufmunternde Worte für mich 🙂
Ich habe zuerst eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten gemacht und war in dem Beruf auch ganz happy 🙂 leider ist das Gehalt nicht so doll und die Arbeitszeiten oft auch echt lang bzw. unkontrollierbar. Ich habe nach der Ausbildung noch 2 Jahre gearbeitet und dann den Platz für Tiermedizin bekommen. Ich selbst habe mir das Studium nie zugetraut, habe es aber angefangen, da ich selbst gerne etwas mehr am Tier machen möchte (wie operieren etc.) und weil meine Eltern mich auch etwas in die Richtung gedrängt haben... jetzt wäre ich eigentlich ins 3. Semester meines Tiermedizinstudiums gekommen, doch Ende des 2. Semesters war bei mir erstmal Ende. Ich bin in ein super tiefes Loch gefallen und habe tiefe Depressionen entwickelt , weshalb ich jetzt auch in psychotherapeutischer Behandlung bin. Ich weiß nicht genau, ob das nur an dem Studium liegt .. es liegt definitiv teilweise daran, da ich eine wichtige Prüfung nicht geschafft habe (Chemie) und auch null Verbindung zu dem Thema bekommen habe, egal wie viel ich gelernt habe (mit Nachhilfe sogar). Zusätzlich habe ich irre Prüfungsangst entwickelt und quasi vor und während jeder mündlichen Prüfung geweint . Anschluss habe ich in der Uni auch noch nicht gefunden, ich stehe auch dort also völlig alleine da.. Ich befinde mich jetzt in einem Urlaubssemester und stelle mir halt die Frage: soll ich versuchen, mich weiter durch das Studium zu kämpfen oder aufhören. Wenn ich aufhöre, könnte ich in der Praxis wieder voll einsteigen , in der ich zuvor bereits gearbeitet habe. Möglicherweise kann ich dann noch Fortbildungen machen, die mein Gehalt aber auch nicht wahnsinnig erhöhen würden. Ich weiß einfach nicht , ob ich die 4 Jahre Studium noch so durchhalte und ich weiß aber auch nicht , ob ich mein Leben lang “nur“ TFA sein möchte ... Wo mir der Beruf Tierarzt doch einen Tick zu viel Verantwortung scheint, fehlen mir halt als TFA die Möglichkeiten, aufzusteigen. Ob die Depressionen in den Griff zu bekommen sind, kann ich momentan einfach noch nicht abschätzen, ich weiß nur, dass ich so nicht in der Lage bin, weiter zu studieren... mir macht der Job als TFA ja Spaß, aber ich möchte halt nicht der Looser sein, der das Studium jetzt schon abbricht und ich weiß nicht , ob ich vielleicht mit meiner Panik übertreibe - obwohl ich halt auch Angst davor habe, es wieder aufzunehmen... Es spielt glaube ich auch eine Rolle, dass meine Freunde und mein Freund um mich herum alle einen sicheren und gut bezahlten Beruf haben und ich mit 26 Jahren immer noch nicht so sattelfest bin 🙁 Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich , der auch vor so einer ”Alles oder nichts“ Entscheidung stand/steht 🙂 Danke!!
Ich stehe momentan vor einer mega wichtigen Entscheidung und weiß zwar, dass mir die keiner abnehmen kann, aber vielleicht habt ihr ja einige Tipps, Denkanstöße oder aufmunternde Worte für mich 🙂
Ich habe zuerst eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten gemacht und war in dem Beruf auch ganz happy 🙂 leider ist das Gehalt nicht so doll und die Arbeitszeiten oft auch echt lang bzw. unkontrollierbar. Ich habe nach der Ausbildung noch 2 Jahre gearbeitet und dann den Platz für Tiermedizin bekommen. Ich selbst habe mir das Studium nie zugetraut, habe es aber angefangen, da ich selbst gerne etwas mehr am Tier machen möchte (wie operieren etc.) und weil meine Eltern mich auch etwas in die Richtung gedrängt haben... jetzt wäre ich eigentlich ins 3. Semester meines Tiermedizinstudiums gekommen, doch Ende des 2. Semesters war bei mir erstmal Ende. Ich bin in ein super tiefes Loch gefallen und habe tiefe Depressionen entwickelt , weshalb ich jetzt auch in psychotherapeutischer Behandlung bin. Ich weiß nicht genau, ob das nur an dem Studium liegt .. es liegt definitiv teilweise daran, da ich eine wichtige Prüfung nicht geschafft habe (Chemie) und auch null Verbindung zu dem Thema bekommen habe, egal wie viel ich gelernt habe (mit Nachhilfe sogar). Zusätzlich habe ich irre Prüfungsangst entwickelt und quasi vor und während jeder mündlichen Prüfung geweint . Anschluss habe ich in der Uni auch noch nicht gefunden, ich stehe auch dort also völlig alleine da.. Ich befinde mich jetzt in einem Urlaubssemester und stelle mir halt die Frage: soll ich versuchen, mich weiter durch das Studium zu kämpfen oder aufhören. Wenn ich aufhöre, könnte ich in der Praxis wieder voll einsteigen , in der ich zuvor bereits gearbeitet habe. Möglicherweise kann ich dann noch Fortbildungen machen, die mein Gehalt aber auch nicht wahnsinnig erhöhen würden. Ich weiß einfach nicht , ob ich die 4 Jahre Studium noch so durchhalte und ich weiß aber auch nicht , ob ich mein Leben lang “nur“ TFA sein möchte ... Wo mir der Beruf Tierarzt doch einen Tick zu viel Verantwortung scheint, fehlen mir halt als TFA die Möglichkeiten, aufzusteigen. Ob die Depressionen in den Griff zu bekommen sind, kann ich momentan einfach noch nicht abschätzen, ich weiß nur, dass ich so nicht in der Lage bin, weiter zu studieren... mir macht der Job als TFA ja Spaß, aber ich möchte halt nicht der Looser sein, der das Studium jetzt schon abbricht und ich weiß nicht , ob ich vielleicht mit meiner Panik übertreibe - obwohl ich halt auch Angst davor habe, es wieder aufzunehmen... Es spielt glaube ich auch eine Rolle, dass meine Freunde und mein Freund um mich herum alle einen sicheren und gut bezahlten Beruf haben und ich mit 26 Jahren immer noch nicht so sattelfest bin 🙁 Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich , der auch vor so einer ”Alles oder nichts“ Entscheidung stand/steht 🙂 Danke!!