maximilian
Aktives Mitglied
Naja,
ich persönlich klaue keine weidegründe, ich esse (bis auf 2-3mal/jahr) nur fisch (und wie gesagt die merkens ja nicht), aber klar die milchkühe die für meine milchprodukte rumstehen.
deswegen bin ich aber noch lange kein besserer Mensch (nur weil kein tier für mich leidet) als jemand der täglich sein Steak isst. Wäre alles optimal ausgenutzt und vor allem optimal verteilt und nirgends reste weggeschüttet wäre für alle genug da, tier- und pflanzenfresser, darum sollte man sich kümmern, und nicht die einen auf kosten der andern.
Man sollte tolerant sein und jeden so leben lassen wie er will und nicht die menschen aufgrund ihrer essgewohnheiten anfeinden.( was ich als spiegel mal gemacht habe) wenn man nämlich erstmal anfeindet findet man bei jedem esser schlimme sachen, wie das Beispiel lebende Pflanzen zu essen ( und ja, ich esse hauptsächlich abgekochtes/abgetötetes gemüse, bin aber deswegen auch nicht besser als jemand der lebendes obst isst). ich mag es bloß überhaupt nicht wenn sich jemand so hinstellt als wäre er andern moralisch überlegen. Das größte Problem der tierSchutzpolizisten.
und klar sind alle lebewesen gleich wert und wir sind auch nur tiere (bzw. bewegliche Pflanzen), dann sollten wir uns auch so verhalten, nämlich wie alle anderen tiere zuerst mal an die eigene Art denken. oder wollt ihr besser als andere Tiere sein, weil ihr zuerst an fremde arten denkt?!
also mein credo, klar an andere arten denken, aber nicht um jeden preis, um nahezu jeden preis sollte man erstmal versuchen die eigenen probleme zu lösen und wenn jeder mensch auf der welt genug zu essen hat, kann man immer noch überlegen, welche ernährungsweise wünschenswert/sympathisch wäre. aber vorher darüber nachzudenken ist eine pure wohlstandsdisskussion, wo jeder, der nicht die wahl, tier oder nicht-tier hat, nur mit dem kopf schütteln wird.
und luiserl hat das schon richtig erkannt, dass mit den lebenden pflanzen war zum größtenteil ironie (obwohl sie wirklich leben und stress haben), aber wenn jemand so gutmenschelnd gegen fleischesser feindet reagier ich automatisch zurückfeindend. (schön ist das auch nicht, dass wälder gerodet werden damit die Veget-Arier noch mehr gemüse kriegen.)
ich würde sogar lebende tiere essen solange sie nur merken sie werden gegessen aber spüren den biss an sich nicht (siehe austern).
gruß Max
PS: Tiere töten nicht vorsätzlich? Hintergehen nicht? trifft doch beides bei Nesträubern eindeutig zu, oder?
ich persönlich klaue keine weidegründe, ich esse (bis auf 2-3mal/jahr) nur fisch (und wie gesagt die merkens ja nicht), aber klar die milchkühe die für meine milchprodukte rumstehen.
deswegen bin ich aber noch lange kein besserer Mensch (nur weil kein tier für mich leidet) als jemand der täglich sein Steak isst. Wäre alles optimal ausgenutzt und vor allem optimal verteilt und nirgends reste weggeschüttet wäre für alle genug da, tier- und pflanzenfresser, darum sollte man sich kümmern, und nicht die einen auf kosten der andern.
Man sollte tolerant sein und jeden so leben lassen wie er will und nicht die menschen aufgrund ihrer essgewohnheiten anfeinden.( was ich als spiegel mal gemacht habe) wenn man nämlich erstmal anfeindet findet man bei jedem esser schlimme sachen, wie das Beispiel lebende Pflanzen zu essen ( und ja, ich esse hauptsächlich abgekochtes/abgetötetes gemüse, bin aber deswegen auch nicht besser als jemand der lebendes obst isst). ich mag es bloß überhaupt nicht wenn sich jemand so hinstellt als wäre er andern moralisch überlegen. Das größte Problem der tierSchutzpolizisten.
und klar sind alle lebewesen gleich wert und wir sind auch nur tiere (bzw. bewegliche Pflanzen), dann sollten wir uns auch so verhalten, nämlich wie alle anderen tiere zuerst mal an die eigene Art denken. oder wollt ihr besser als andere Tiere sein, weil ihr zuerst an fremde arten denkt?!
also mein credo, klar an andere arten denken, aber nicht um jeden preis, um nahezu jeden preis sollte man erstmal versuchen die eigenen probleme zu lösen und wenn jeder mensch auf der welt genug zu essen hat, kann man immer noch überlegen, welche ernährungsweise wünschenswert/sympathisch wäre. aber vorher darüber nachzudenken ist eine pure wohlstandsdisskussion, wo jeder, der nicht die wahl, tier oder nicht-tier hat, nur mit dem kopf schütteln wird.
und luiserl hat das schon richtig erkannt, dass mit den lebenden pflanzen war zum größtenteil ironie (obwohl sie wirklich leben und stress haben), aber wenn jemand so gutmenschelnd gegen fleischesser feindet reagier ich automatisch zurückfeindend. (schön ist das auch nicht, dass wälder gerodet werden damit die Veget-Arier noch mehr gemüse kriegen.)
ich würde sogar lebende tiere essen solange sie nur merken sie werden gegessen aber spüren den biss an sich nicht (siehe austern).
gruß Max
PS: Tiere töten nicht vorsätzlich? Hintergehen nicht? trifft doch beides bei Nesträubern eindeutig zu, oder?