• Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Tiefes schwarzes Loch

F

Franky

Gast
Hallo

ich stehe momentan vor einem tiefen Abgrund und weiß einfach nicht mehr weiter. Alles was ich tue macht mir einfach keinen Spass mehr, selbst meine Hobbys die ich immer so geliebt hab, sind für mich nur noch eine Last. Ich hab eine Familie, in der ich mich nicht mehr wohlfühle. Es liegt wohl an meiner Stimmung, das es nicht mehr läuft. Meine kleine Tochter ist mein einziger Lichtblick. Sie hat mich bis jetzt noch von dem schlimmsten was ich Ihr antun könnte (nämlich ohne einen Papi aufzuwachsen) abgehalten. Ich sehe in jedem Menschen nur noch die Personen, die mich ausnutzen und kaputt machen wollen. Auf meiner Arbeit sitze ich nur noch rum, kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Hab mich zuallendem noch in ein Mädchen von 21 Jahren (ich bin 38) verliebt. Was für ein Blödsinn, denke ich. Doch das ist wohl das Durcheinander in meinem Kopf...oder vielleicht doch nur die Sehnsucht nach Geborgenheit. Ich kann einfach nicht mehr, manchmal denke ich das einfach nur sterben wohl das Beste für mich ist, damit ich keinem mehr auf die Nerven gehe...
 
Ach Franky....

Kann dich sehr gut verstehen.
Ich habe auch einmal so gedacht wie du,einfach nur sterben.
Doch auch mich... hielt mein Sohn zurück.
Eigentlich ist es keine Lösung aber man empfindet es so in diesen Momenten.
Leider ist es normal das mit der Zeit in der Beziehung/Ehe die Luft raus ist,
die Routine schleicht sich langsam aber sicher ein.
Seit wann fühlst du dich so und was war der ausschlaggebende Grund?
Erzähl uns doch ein bißchen mehr.


Grüsse Marina
 
Hallo Marina

Danke für Deine Antwort.
Hm ich weiß nicht ob das an meiner Ehe liegt. Habe diese Leere schon seit etwa 5 Jahren in mir. Hat alles damit angefangen als ich vor 12 Jahren meinen Beruf gewechselt habe und in meinen jetzigen Wohnort gezogen bin. Hab aus furcht den berufsfremden Job zu verlieren gebüffelt wie ein blöder, dazu unser Wohnhaus umgebaut und versucht mich um meine Frau zu kümmern. Für auszugehen und neue Freunde zu finden war einfach keine Zeit mehr da. Da begann die Zeit alles anzufangen und nichts zu beenden. Ich dachte immer die Zeit läuft Dir weg, du musst noch dieses oder jenes erledigen ... und je mehr ich mich anstrengte, desto weniger schaffte ich. So überkam mich langsam eine Müdigkeit, aus der ich bis heute nicht erwacht bin. Ich wurde eigentlich nie richtig geliebt. Als Kind bezog nur Ich immer die Prügel wenn etwas passiert war (hab noch nen jüngeren Bruder). Trage heute noch Kopfschmerzen von diesen Schlägen auf meinem Kopf (war die bevorzugte Züchtigungsmethode) mit mir herum. In meiner Familie hab ich nun nur noch das Gefühl der Ernährer zu sein und das Geld nach Hause zu bringen. War das eigentlich jemals richtige Liebe?? Habe seit meine letzte Freundin mich vor 15 Jahren verlassen hat auch niemals mehr richtig geheult. Kann ich das eigentlich noch?? Kann ich das alles ohne irgenwelche Hoffnung schaffen??
 
Hallo Franky,

mensch, jetzt tut es mir richtig weh, dass ich meinen PC zu Hause derzeit wegen Leitungsproblemen nicht nutzen kann! Ich hätte wirklich gerne ganz ganz viel geschrieben jetzt.... wenn ich so lese wie es Dir geht, dann überkommt mich aber ein Gefühl ganz heftig und das ist das Gefühl, dass Du Dich so sehr in Dein Leben und in Deine Träume hinein "gehetzt" hast, dass Dir nun die Luft zum Atmen fehlt und Du einfach vergessen hast wie es geht "herunter zu schalten". Ich denke ganz wichtig wäre es für Dich, dass Du Dir zu allererst mal ganz bewusst machst, dass NICHTS so dringend, eilig oder wichtig ist, dass es jetzt und sofort erledigt werden müsste! Denn eines solltest Du Dir klipp und klar sagen: wenn ich morgen einen Herzinfarkt bekomme und ausfalle, oder noch schlimmer: wenn mir etwas zustößt, dann macht NIEMAND mehr alles das was ich mir noch vorgenommen habe!

Und dann solltest Du ganz neu beginnen, Dir PRIORITÄTEN in Deinem Leben zu setzen! Überlege Dir, was ist mir WIRKLICH wichtig in meinem Leben? Überlege es Dir unter dem Aspekt, was würde Dir am meisten fehlen, wenn es morgen plötzlich nicht mehr da wäre??? Und dann nimm Dir bitte KLEINE Schritte vor! Kümmere Dich erst mal nur um die allerwichtigsten Dinge, die die nicht liegen bleiben können und bringe sie dann auch zuallererst ganz zu Ende, bevor Du etwas Neues beginnst! Bzw. kümmere Dich um die MENSCHEN, die Du nicht weiter vernachlässigen willst wegen irgendwelcher Arbeiten, Anschaffungen oder Hobbys! Verbringe bewusst und viel Zeit mit ihnen! Lerne sie ganz neu kennen, sei einfach mal spontan und habe Phantasie. Überlege Dir: WOFÜR habe ich so gerackert??? Doch dafür, dass ich das alles auch GENIESSEN kann! Und dann tue es!GENIESSE es! Nimm Dir frei und fahre mit Deiner Familie überraschend für einen Tag irgendwo in der näheren Umgebung hin wo Du schon immer mal hin wolltest, wozu Dir aber immer die Zeit oder Lust fehlte! Schaue Dir dort alles ganz bewusst an und schaue Dir Deine Familie an! Genieße es und sieh Dir an, wie sehr sie es genießen! Das wird Dich glücklich machen und ruhiger. Und Du wirst erkennen, was Dich wirklich glücklich macht im Leben....

Eventuell solltest Du auch Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training ins Auge fassen - einfach um mal von Deinem Trip runter zu kommen und auch, um endlich diese Müdigkeit, sprich dieses Gefühl der Ohnmacht und Leere loszuwerden! Kraft zum Leben kann nur aus uns selbst heraus kommen! Und Du brauchst dringend Oasen in denen Du Kraft tanken kannst um Dein Leben genießen zu können und viel effektiver arbeiten zu können! Du solltest sie Dir gönnen! Und dann auch angewöhnen immer nur einen Schritt nach dem nächsten zu tun. Ich finde es immer so schade (neige auch oft dazu - leider!), wenn man so durch den Tag "hetzt" und sich am Ende fragt: was hast Du heute eigentlich gemacht??? Warum also nicht alles was man tut bewusst tun und es langsam erledigen? - Du wirst staunen, wie viel mehr Du plötzlich schaffen kannst!

Überfordere Dich nicht mehr selbst damit, dass Du Dir zu viel vornimmst und dabei schlicht und einfach vergisst zu LEBEN! Lebe nicht morgen oder irgendwann mal! Lebe und genieße was Du geschafft hast heute! Halt einfach mal Deinen rasenden Zug an und steige aus - sieh Dich um - und sage Dir: na und? Dann fahre ich halt nur noch mit der Pferdekutsche - aber ich habe dafür 1000 x mehr Spaß im Leben!!!!

Uff, das war das Wort zum Sonntag *grinssss*. Ich weiß ja nicht, ob Du jetzt damit etwas anfangen kannst, aber ich würde mich sehr freuen, wenn ich Dir eine ganz kleine Idee geben konnte mit der Du etwas anfangen kannst.

Ich drücke Dich mal ganz lieb
Leah
 
Hm ... ich kenne hier niemanden von Euch, aber die Zuversicht die hier ausgestrahlt wird finde ich wirklich klasse.
Ihr seid die vertauten Menschen denen man alles erzählt, wenn man sich nicht traut seinen vertauten Menschen alles zu erzählen.
Trotzdem ist es nicht so ganz einfach die Hilfe direkt in die Tat umzusetzen ...
... und WARUM geht es den Besuchern hier so schlecht ...
Ich frage mich immer und immer, wie konnte es soweit kommen, das man sogar mit dem Gedanken spielt diese Welt freiwillig zu verlassen.
Was hab ich als Kind meinen Eltern gegenüber bloß falsch gemacht, das sie mich nicht liebten ...
Warum bin ich heute so müde ... ist das alles nur Selbstmitleid?
Warum steigere ich ich mich in alles so rein?
Warum konnte ich nie über meine Probleme mit jemandem reden?
Wie bekommt man die Kraft aus dem Trott auszubrechen, der einen krank macht? - Tabletten und Seelendoktor? - Nein, das hab ich schon hinter mir ...
Heute hängt doch alles im Job am seidenen Faden ... KRANK = ARBEITSLOS = NOCH SCHLIMMER DRAN - oder?
Wo kommt das Durcheinander in meinem Kopf her? ... red ich mir das nur ein?
Mein Leben ist wirklich nur noch ein endlos langer, schwarzer Tunnel mit Eingang, aber ohne Ausgang ...

Tut mir leid Leah
 
Lieber Franky!

Du fragst dich, was du falsch gemacht hast, dass deine Eltern dich nicht mochten?

Überleg mal.
Vor vielen, vielen Jahren kamst du frisch und ohne jedes Wissen, noch frei von vorgefassten Meinungen, Erfahrungen, ohne Vorurteile auf diese Welt.
Du hast alle Eindrücke, die sich dir darboten aufgesogen, hast Schmerzen erduldet, Liebe erfahren, hast dich Sekunde für Sekunde, Tag für Tag, Jahr um Jahr bis heute zu dem entwickelt, der jetzt diesen Text liest und bist noch mitten drin in dieser Entwicklung, die frühestens dann zu Ende gehen wird, wenn du eines fernen Tages friedlich eingeschlummert bist.

Lange Zeit warst du ein Kind, das von anderen gelernt hat, je nachdem wie es behandelt wurde und was es erfahren hat daraus seine Schlüsse zog und sich anpasste. Als Kind konntest du noch nicht beurteilen, wann es deine Schuld war, wenn jemand sauer auf dich war, und wann nicht.
So etwas wie Schuld gibt es im Grunde auch nicht, es ist eine Erfindung unserer Sprache. Es gibt kein gut und böse, kein richtig und falsch.
Es gibt Dinge, die uns weh tun, es gibt Dinge die uns gut tun und aus ihnen versuchen wir zu schließen, was anderen gut oder weniger gut tut.

Wenn du dich als Kind von deinen Eltern ungeliebt fühltest, war das ganz sicher nicht deine Schuld.
Auch deine Eltern waren einmal Kinder und auch sie wurden von ihrer Umwelt geprägt, beeinflusst von dem Verhalten ihrer Eltern so wie es auch diesen und allen vorhergehenden erging.
Auch deine Eltern hatten Probleme, die ihr Verhalten beeinflusst haben, sehr wahrscheinlich ähnliche wie du sie heute hast, und wenn du nicht versuchst aus diesem Teufelskreis auszubrechen, werden auch deine Kinder sich damit herumschlagen und ihrerseits ihre Probleme an deine Enkel weitergeben.

Was du erzählst, erinnert mich sehr an meinen Vater. Ich fühlte mich immer total ungeliebt von ihm, er interessierte sich nie für die Dinge, die mir wirklich am Herzen lagen, sondern wie gut ich in der Schule war. Ich wusste kaum etwas von ihm, weil er nie etwas von sich erzählte, etwas Intimes schon gar nicht. Auch ihn habe ich in meinem ganzen Leben NIEMALS weinen sehen. Dabei weiß ich heute, es ging ihm schlecht, er hatte eine scheiß Kindheit und es geht ihm noch heute schlecht.
Lange Zeit hasste ich meinen Vater regelrecht und war mir im Gegenzug sicher, das er es ebenso täte.
Dabei hat er mich immer geliebt und auch ich habe mir immer nur einfach mehr Zuneigung und Interesse gewünscht und war verbittert darüber, sie nicht zu bekommen - das ist Hass.
Wir haben damals auch nie darüber geredet. Denn man möchte ja (und hält es für selbstverständlich), dass der andere von selbst darauf kommt. Also schreien wir uns lieber an und werfen uns Schimpfwörter an den Kopf, werden handgreiflich, tun alles mögliche um ja nicht einzugestehen:
wir sehnen uns nach Liebe.

Aber wenn wir darüber nicht reden, werden wir sie niemals bekommen.

liebe Grüße, Martin 🙂
 
Ich bin mir sicher nicht die Fehler meiner Kindheit auf meine Tochter (3) zu übertragen. Sie soll es besser haben als ich es hatte. Ihr gegenüber verstecke ich meine verletzte Seele (ich hoffe sie merkt das nie). Mit meinen Eltern (geschieden) reden ??? Die hören ja noch nicht mal zu, wenn du dich ganz normal (soweit das geht) mit denen unterhältst. Da ist keine Chance. Meine Mutter sagte mal über meinen Vater in meinem Beisein "Den hättest Du besser auf die Herdplatte gespritzt" - Toll oder ? Was ich falsch gemacht hab ? ICH WAR GEBOREN WORDEN

Diesen ganzen scheiss trag ich nun seit meiner Kindheit mit mir rum. Einfach ist das nicht. Besonders Nachts grübelt man über diesen Müll. Öfters wach ich schreiend auf, habe Alpträume von Monstern und Leuten die an meinem Bett stehen um mich zu töten (ob ich das will ?).
Durch mein ewiges nächtliches Zähneknirschen und aufeinanderbeissen wurde schon mein ganzes Gebiss zerstört. Nun schlage ich mich mit einer Prothese herum, die immer beim Essen nicht hält. Muß bei jedem bissen im Restaurant oder bei Freunden achten, das es keinem auffällt. Wie unwürdig ist es (mit 38), morgens im Bad dieses Klebezeug draufzuschmieren ...
Als wenn das alles noch nicht gereicht hätte wurde ich im Sommer wegen meiner depressiven Phasen von meinem Arbeitgeber entlassen. Habe aus eigener Kraft eine neue Stelle gefunden, aber die Depri-Phasen sind noch immer da. Und nun hab ich Angst wieder irgenwann auf der Strasse zu sitzen und das es dann noch schlimmer kommt.

Wie Ash hab ich mich auch mit einem Messer in den Arm geschnitten um zu spüren, das ich existiere, um Leben zu fühlen. Von diesem Trip kam ich aber glücklicherweise als meine Tochter geboren wurde ab.

"Professionelle Hilfe" hatte ich auch schon, zuhören war da aber nicht die Stärke - und Pillen schlucken, die einem ein anderes Ich vorgaukeln?

"Das Leben stinkt ..." (Mel Brooks)

@ Leah - vielleicht möchte ich ja mit dem rasenden Zug fahren, um der Vergangenheit zu entfliehen?

Ich weiß nur eines ganz gewiss, diese Situation kann ich nicht länger ertragen
 
hallo lieber franky,

du schreibst :

Ich bin mir sicher nicht die Fehler meiner Kindheit auf meine Tochter (3) zu übertragen. Sie soll es besser haben als ich es hatte. Ihr gegenüber verstecke ich meine verletzte Seele (ich hoffe sie merkt das nie).

das ist meiner meinung nach genau das falsche! die eltern sollten nicht immer ihre gefühle verstecken - kinder müssen doch lernen können mit gefühlen umzugehn! ihnen muß doch gezeigt werden, dass man seine gefühle, seine verletzte seele zeigen darf, dass man darüber reden darf!!! ansonsten fressen sie später auch alles in sich rein, weil sie es nicht anderst kennen gelernt haben. und das macht dann mit der zeit krank und depressiv. klar, momentan ist sie noch ziemlich klein, aber glaub mir.. kinder merken sehr sehr viel, auch wenn sie noch so klein sind. ihnen kann man nicht so einfach was vorspielen. gib auch ruhig bei ihr schon zu wenn du traurig bist...

ich habe das gefühl, du bist ein dampfkessel der kurz vor dem explodieren ist. du brauchst unbeding ein ventil um deinen ganzen seelenmüll los zu werden. vielleicht hilft dir das schreiben hier ja schon einwenig.

ich glaube, der vergangenheit kann man nie entfliehen - leider. und vergessen kann man sie auch nicht, aber vielleicht irgendwie bewältigen??!
vielleicht würde dir ja eine verhaltenstherapie helfen??

ich wünsche dir jedenfalls ganz viel glück um dies alles zu bewältigen!!!!

glg
SG
 
Franky meinte:
Ich bin mir sicher nicht die Fehler meiner Kindheit auf meine Tochter (3) zu übertragen. Sie soll es besser haben als ich es hatte. Ihr gegenüber verstecke ich meine verletzte Seele (ich hoffe sie merkt das nie).
Das ist aber, wie Shadowgirl schon richtig festgestellt hat, der springende Punkt.
Deine Gedanken und Gefühle zu beherrschen, einzusperren ist genau das, was dazu führen wird, dass du deine Probleme auf deine Tochter überträgst.
Egal ob bewusst oder unbewusst: dein Verhalten wird sie prägen. Und Kinder spüren viel mehr, als wir Erwachsenen glauben. Sie hören noch auf ihre Gefühle und nehmen Dinge wahr, die wir uns nicht mehr erlauben, wahr zu nehmen.

Wenn du deine Emotionen nicht verarbeitest, nicht über sie redest, wird auch deine Tochter es nicht lernen, darüber zu reden. Selbst wenn du ihr erzählst, wie wichtig es sei dies zu tun - sie wird es niemals machen wenn DU als ihr Vater es ihr nicht vor machst. Zumindest aber wird sie es sehr, sehr schwer haben, es ohne dich zu lernen.

Jetzt habe ich im Grunde dasselbe geschrieben, wie shadowgirl, aber nimm das als Zeichen der Wichtigkeit 🙂

Du sagst, du hattest schon professionelle Hilfe?
Ich weiß von einigen, dass sie bei VIELEN verschiedenen Therapeuten waren, bis sie den passenden gefunden haben.
Das ist auch ganz normal. Wenn du ein Auto kaufst, nimmst du ja auch nicht gleich das erst beste, dass du in einem Supermarkt findest, oder?
Also hör dich um in deinem Bekanntenkreis, frag deinen Hausarzt, deine Apotheke, ob sie dir jemanden empfehlen können.
Nur Mut!

Und deinem Zitat möchte ich gerne mit einem anderen entgegnen:
"Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen."

Sigmund Freud

liebe Grüße, Martin 🙂
 

Anzeige (6)

Thema gelesen (Total: 0) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.
      Oben