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Therapie oder nicht?

G

Gast

Gast
Wenn man glaubt eine gestörte Mutter-Tochter-Beziehung zu haben (Tochter ist erwachsen) und es in gesprächen darüber immer nur zum Streit kommt, man sich aber Sorgen um die Tochter macht. Kann man das in einer Therapie aufarbeiten? Welche Therapieform sollte man sich wählen?
 

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Schokiw

Gast
Hey Gast,

das finde ich gut das du dir darüber Gedanken machst.

Ich würde Dir als erstes eine Beratungsstelle empfehlen.
Vllt eine Frauenberatungsstelle oder doch eine Familienberatungsstelle....

Du kannst nicht über den Kopf deiner Tochter hinweg entscheiden, das ist dir sicher bewusst.
Und dann wäre es vergebene Liebesmühe eine Threapie anzuleiern- es gibt aber Familientherapien.

Bei einer erwachsenen Tochter, die Sorge bereitet, was macht man da?!

Könntest du evtl rausfinden, warum es immer zum Streit kommt und versuchen das selbst ein bißchen in gute/andere Bahnen zu lenken?
Also auf deine Wortwahl achten, etwas sensibler sein?
(nicht das ich vermute, dass du das nicht bist)
Aber auf irgendetwas scheint deine Tochter ja immer "aggressiv" anzuspringen, wenn es denn immer zum Streit kommt.....

lg
Schokiw
 
G

Gast

Gast
Streit mit der erwachsenen Tochter kann viele Möglichkeiten haben. Es kommt - bei Indizierung einer Therapie - vor allem darauf an, wie sehr er dich belastet und welche Gefühlsqualitäten betroffen sind. Bist du eigentlich wütend darüber, würdest es vor deiner Tochter - aus Liebe - aber niemals zugeben können und wollen? Ist sie dir vllt. zu selbständig, während du dich verlassen und einsam fühlst? Oder erwartest du - vllt. auch unbewusst - viel mehr Aufmerksamkeit von ihr als du glaubst, gerade zu erhalten?
Gab es einen konkreten Auslöser seitdem?
 

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