Hallo,
gehe seit einiger Zeit zu einer Therapeutin. Seit 2 Sitzungen hat die Therapie jetzt begonnen.
Nur habe ich überhaupt nicht das Gefühl, dass sie mich versteht und ich frage mich, was die Therapie bringen soll.
In der letzten Therapiestunde haben wir uns meine Kindheitsbilder angeguckt. (0-3 Jahre etwa) Wenn sie dann fragt, wie ich mich in der Kinderkrippe gefühlt hab - was soll ich denn da antworten? Ich muss ohnehin schon anfangen zu heulen wenn ich die Bilder angucke. Aber ich möchte nicht heulen, also sage ich nichts. Und sie redet immer weiter. Ich sage lediglich nur Ja und Amen.
Nun ist es also so, dass sie damit ja praktisch verdrängte Sachen wieder hervorruft - das ist sicher auch nötig aber mir gehts nach ihren Therapien immer richtig schlecht. Dann hab ich 1-2 Wochen um mich wieder aufzubauen und dann gehts wieder eine Stunde in die Hölle.
Bei meiner Heilpraktikerin war ich einmal 2 Stunden, in der sie ein Erlebnis, als ich 9 war "behandelt" hat. Seit dem bin ich darüber vollkommmen hinweg - ich kann mir schon gar nicht mehr vorstellen, dass ich daran 9 Jahre meines Lebens ständig zu nagen hatte. Aber sie ist ja nunmal keine Psychotherapeutin.
Ich habe einfach das Gefühl, dass mir keine Therapie mehr helfen kann. Ich hasse es mit anderen Menschen zu reden - auch mit meinen Eltern. Ich habe soviele Jahre versucht, mich zu ändern und bin an keinem Ziel angekommen.
Was soll ich tun? Oder ist die Therapie einfach das falsche für mich? Ich schaffe es einfach nicht, ihr alles zu erzählen. Und für mich ist die Entscheidung zu anstrengend, ob ich da noch weiter hingehen soll. Ich habe solche Angst vor den schlaflosen Nächten mit "Heulkrämpfen" und der Angst vor allem.
Liebe Grüße,
klassik
gehe seit einiger Zeit zu einer Therapeutin. Seit 2 Sitzungen hat die Therapie jetzt begonnen.
Nur habe ich überhaupt nicht das Gefühl, dass sie mich versteht und ich frage mich, was die Therapie bringen soll.
In der letzten Therapiestunde haben wir uns meine Kindheitsbilder angeguckt. (0-3 Jahre etwa) Wenn sie dann fragt, wie ich mich in der Kinderkrippe gefühlt hab - was soll ich denn da antworten? Ich muss ohnehin schon anfangen zu heulen wenn ich die Bilder angucke. Aber ich möchte nicht heulen, also sage ich nichts. Und sie redet immer weiter. Ich sage lediglich nur Ja und Amen.
Nun ist es also so, dass sie damit ja praktisch verdrängte Sachen wieder hervorruft - das ist sicher auch nötig aber mir gehts nach ihren Therapien immer richtig schlecht. Dann hab ich 1-2 Wochen um mich wieder aufzubauen und dann gehts wieder eine Stunde in die Hölle.
Bei meiner Heilpraktikerin war ich einmal 2 Stunden, in der sie ein Erlebnis, als ich 9 war "behandelt" hat. Seit dem bin ich darüber vollkommmen hinweg - ich kann mir schon gar nicht mehr vorstellen, dass ich daran 9 Jahre meines Lebens ständig zu nagen hatte. Aber sie ist ja nunmal keine Psychotherapeutin.
Ich habe einfach das Gefühl, dass mir keine Therapie mehr helfen kann. Ich hasse es mit anderen Menschen zu reden - auch mit meinen Eltern. Ich habe soviele Jahre versucht, mich zu ändern und bin an keinem Ziel angekommen.
Was soll ich tun? Oder ist die Therapie einfach das falsche für mich? Ich schaffe es einfach nicht, ihr alles zu erzählen. Und für mich ist die Entscheidung zu anstrengend, ob ich da noch weiter hingehen soll. Ich habe solche Angst vor den schlaflosen Nächten mit "Heulkrämpfen" und der Angst vor allem.
Liebe Grüße,
klassik