Das klingt aber im Eingangsbeitrag anders.Ich habe es so verstanden, dass eher Zufallsbegegnungen gemeint sind, also zufällige Beobachtungen, dass jemand aufgrund von Diskriminierung in Bedrängnis gerät, und diese Person zunehmend Schwierigkeiten bekommt. Dann wäre der Gedanke, dass man sich solidarisch zeigt und signalisiert, dass die Person nicht allein damit zurecht kommen muss.
Dass eine selbstbewusste Partnerin nicht unbedingt Beistand benötigt, kann man ja selbst situationsbezogen entscheiden.
Daher habe ich ihn extra nochmal zitiert.
Und warum man da jetzt eine riesen Sache draus machen muss mal jemandem zu helfen, verstehe ich auch nicht.
Das ist doch nichts als Ego-Pinseln und Wichtigtuerei.