C
Catherine II
Gast
Ja, das war ein Lichtblick 🙂
Die Frau war sehr nett zu mir, höflich und respektvoll.
Sie ließ mich aussprechen, fragte nach, erklärte mir Sachverhalte.
Ich war ruhig und sehr direkt. Sagte ihr wie ich mich fühle und dass ich in Rente will, weil ich dem ganzen Druck eh nicht gewachsen bin.
Und sie nahm es erstmal so an! Sie nahm mich an! So wie ich war und bin. Ich fühlte mich von ihr wahrgenommen und verstanden.
Eine kluge Frau.
Anstatt mich zu kritisieren konzentrierte sie sich lieber auf meine Fähigkeiten und betonte das Positive.
Sie meinte, dass es bei all meinen Fähigkeiten, meiner Erfahrung und meiner Lernbereitschaft einfach viel zu schade wäre in Rente zu gehen.
Dann schlug sie mir vor erstmal für 3 Stunden täglich in einem Seniorenheim zu arbeiten. Einfach um zu sehen wie belastbar ich bin, ob ich das schaffe.
Sie kritisierte mich auch nicht, als ich sagte, dass ich nicht in der Pflege, sondern in der Betreuung tätig sein möchte, sondern fragte mich ob ich auch mit Demenzerkrankten arbeiten kann. Gerne.
Bei mir hier gleich um die Ecke ist ein Seniorenheim des DRK und die baun wie die Verrückten. 3 riesengroße Neubauten u.A. wohl auch Betreuungstellen für Demenzkranke die einer ganz besonderen Betreuung bedürfen.
Sie macht nun für übernächste Woche einen Termin mit dem Heimleiter aus, schildert ihm meinen "Fall" und ich werde mich dann vorstellen.
Ich würde mich riesig freuen, wenn das klappt und ich es auch schaffen würde, denn die Seniorenbetreuung hat mir immer sehr viel Freude gemacht und da habe ich auch eine Engelsgeduld, wenn z.B. Frau A. zum hundertsten mal zum Bus möchte, weil ihre Eltern zuhause warten.
Wenn das klappt, dann würde ich erstmal gerne nur für 400 Euro im Monat arbeiten. Wenn das klappt, kann man ja weitersehen.
Die Fallmanagerin hat auch großes Verständnis wegen der Kinder. Normalerweise wird man ja zur Minna gemacht, wenn man für ne 16-Jährige und einen 13-Jährigen da sein möchte. Sie meinte aber, dass es grade in der Pubertät wichtig ist, dass Muttern zuhause ist und sich kümmert. Das tut richtig gut.
Wenn es der Fall ist wie man sagt, dass Fallmanger/innen eine gewisse Quote zu erfüllen haben, dann ist die bestimmt eine der Besten.
Viele Grüße
Catherine
Die Frau war sehr nett zu mir, höflich und respektvoll.
Sie ließ mich aussprechen, fragte nach, erklärte mir Sachverhalte.
Ich war ruhig und sehr direkt. Sagte ihr wie ich mich fühle und dass ich in Rente will, weil ich dem ganzen Druck eh nicht gewachsen bin.
Und sie nahm es erstmal so an! Sie nahm mich an! So wie ich war und bin. Ich fühlte mich von ihr wahrgenommen und verstanden.
Eine kluge Frau.
Anstatt mich zu kritisieren konzentrierte sie sich lieber auf meine Fähigkeiten und betonte das Positive.
Sie meinte, dass es bei all meinen Fähigkeiten, meiner Erfahrung und meiner Lernbereitschaft einfach viel zu schade wäre in Rente zu gehen.
Dann schlug sie mir vor erstmal für 3 Stunden täglich in einem Seniorenheim zu arbeiten. Einfach um zu sehen wie belastbar ich bin, ob ich das schaffe.
Sie kritisierte mich auch nicht, als ich sagte, dass ich nicht in der Pflege, sondern in der Betreuung tätig sein möchte, sondern fragte mich ob ich auch mit Demenzerkrankten arbeiten kann. Gerne.
Bei mir hier gleich um die Ecke ist ein Seniorenheim des DRK und die baun wie die Verrückten. 3 riesengroße Neubauten u.A. wohl auch Betreuungstellen für Demenzkranke die einer ganz besonderen Betreuung bedürfen.
Sie macht nun für übernächste Woche einen Termin mit dem Heimleiter aus, schildert ihm meinen "Fall" und ich werde mich dann vorstellen.
Ich würde mich riesig freuen, wenn das klappt und ich es auch schaffen würde, denn die Seniorenbetreuung hat mir immer sehr viel Freude gemacht und da habe ich auch eine Engelsgeduld, wenn z.B. Frau A. zum hundertsten mal zum Bus möchte, weil ihre Eltern zuhause warten.
Wenn das klappt, dann würde ich erstmal gerne nur für 400 Euro im Monat arbeiten. Wenn das klappt, kann man ja weitersehen.
Die Fallmanagerin hat auch großes Verständnis wegen der Kinder. Normalerweise wird man ja zur Minna gemacht, wenn man für ne 16-Jährige und einen 13-Jährigen da sein möchte. Sie meinte aber, dass es grade in der Pubertät wichtig ist, dass Muttern zuhause ist und sich kümmert. Das tut richtig gut.
Wenn es der Fall ist wie man sagt, dass Fallmanger/innen eine gewisse Quote zu erfüllen haben, dann ist die bestimmt eine der Besten.
Viele Grüße
Catherine