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Taschengeld für nur Hausfrau

Ja! Damit der gutverdienende Ehegatte seine Kohle allein verbraten kann. 😉 Mit vier Kindern am Bein, von denen eins eine schwere Krebserkrankung hinter sich hat, wird auch kaum Spielraum für einen "kleinen Nebenjob" bleiben.
Ich würde meinem Mann an Stelle der TE mal vorrechnen, was er durch mich spart: Putzfrau, Kinderfrau, Haushälterin, Sexarbeiterin undundund...Da kommt er mit einem "Taschengeld" noch richtig gut weg.
 
Zeitungen austragen oder Heimarbeit. Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich schrecklich wenn man sich in der heutigen Zeit noch von Männern abhängig macht.
 
Hallo,
sie hat eine Familie und arbeitet dort. Das ist Arbeit, wenn auch keine Erwerbstätigkeit. Mir wäre ein Partner jedoch zu blöd, der es überhaupt erst so weit kommen lässt, dass ich betteln muss...
 
Ich dachte, Du lebst in einer Partnerschaft. Da ist es doch normal zu schauen, was haben wir, was brauchen wir, was kann sich ein jeder ohne weiteres Nachfragen gönnen.
 
Liebe TE droh ihm einfach mit Scheidung und wieviel Schaden ihm eine Scheidung bringen würde, wenn es dazu kommen würde. Gerade gutverdienende Männer knicken da eher ein.

Warum verurteilt ihr alle die TE? Wäre ich weiblich hätte ich wohl den selben Weg eingeschlagen wie sie. Einen gutverdienden oder gar wohlhabenden Mann geangelt und ich wäre für mein Leben versorgt ohne Bildungsstress, ohne sitzenbleiben, ohne hart arbeiten zu müssen. Was will man mehr?
 
Auch bei gutem Verdienst kann Geld knapp sein.

Hallo,


Eurem einst krebskranken Kind geht es besser?

Du und Dein Mann mit den Kindern..... . Eine harte Zeit.

Habt Ihr einmal auch als Paar zurückgblickt, Euch gegenseitig anerkannt für alles das was ihr zusammen geschafft habt? 🙂
Und da werden auch eine Menge Furcht, Angst gewesen sein und Wut und und und.


Auf der Basis der gegenseitigen Anerkennung lässt es sich evtl. besser miteinander reden. Abschluss und Neuanfang. Es hat sich einiges bei Euch verändert.
Bei Euch allen!





Ich wünsche Euch so richtig gute Gespräche! :blume:
(Und das mit dem Taschengeld... . Nun, das steht sowohl ihm als auch Dir zu.)


Alles Gute!
Landkaffee
 
Liebe TE droh ihm einfach mit Scheidung und wieviel Schaden ihm eine Scheidung bringen würde, wenn es dazu kommen würde. Gerade gutverdienende Männer knicken da eher ein.

Naja, ob eine Ehe auf Erpressungsbasis ein liebevolles Zuhause für Mann und Kinder bietet?

Wie Landkaffe sagt, sprecht miteinander und erklärt euch eure Situation, um gemeinsam eine Lösung zu finden.
Ist er dazu nicht bereit, kannst du es entweder darauf ankommen lassen und dich wegen des Geldes trennen (obwohl du alleine auch erst mal Arbeit suchen müsstest und für die Kinder ist es hart) oder du überlegst, ob du dir selbst etwas mit kleineren Jobs dazuverdienen kannst.
 
Ich finde ja das Wort Taschengeld alleine schon dämlich. In dem Alter ist man doch kein Kleinkind mehr, dem Taschengeld zusteht, sondern ein erwachsener Mensch, der seine Rechte hat ..warum sollte die TO da alberne Spielchen spielen und mit Vorrechnen der Kosten für Putzfrau etc kommen ??
Was soll das ?

Ich habe heute noch von meinem Ex eine Kreditkarte, die ich nutzen darf, wenn ich Kleidung für mein Kind kaufe oder für Notfälle-würde das aber nie ausnutzen oder missbrauchen...

Naja, es gibt halt auch noch Ehen mit veralteten Strukturen.- da ist ein Taschengeld wohl normal. Als ich noch zuhause war, habe ich für mein Kind ja Kindergeld etc bekommen, welches auf MEIN Konto ging- für Extras. Ansonsten habe ich die Karte meines Ex genutzt für Einkäufe etc- aber eben alles im normalen Rahmen.

Ich frage mich, warum der Mann überhaupt um Taschengeld gebeten werden muss- in einer gleichberechtigten Partnerschaft hat man eigentlich immer ein Nutzungsrecht für das andere Konto, oder bei nur einem Verdiener nur für das KOnto des Mannes.

Janina
 
Ich frage mich, warum der Mann überhaupt um Taschengeld gebeten werden muss- in einer gleichberechtigten Partnerschaft hat man eigentlich immer ein Nutzungsrecht für das andere Konto, oder bei nur einem Verdiener nur für das KOnto des Mannes.

Genauer gesagt: Innerhalb einer Familie mit kleinen oder mehreren Kindern, wenn dadurch einer von beiden kein eigenes Einkommen generieren kann.

Unter "gleichberechtigter Partnerschaft" verstehe ich anderes. Wenn keine Kinder vorhanden sind sollten beide wohl vielmehr gleichberechtigt darin sein, Arbeiten zu gehen, für den eigenen Unterhalt sorgen und das ersparte auch selbst ausgeben dürfen.
 

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