A
Alexxa
Gast
Nur zu gut erkenne ich mich und mein derzeitiges Leben in dem was ihr geschrieben habt wieder.
Viele von Euch haben mir hier Mut gemacht, meine eigenes Erlebtess wiederzugeben. Vielleicht kann mir jemand helfen,aus diesem Loch wieder raus zu kommen.
Im Alter von 16 Jahren habe ich regelmässig mit meiner Freundin eine Disco besucht. Klar haben wir jede Menge Männer kennen gelernt, und es auch genossen, als Küken im Mittelpunkt zu stehen. Ich habe dort nen super netten Mann kennengelernt, der damals 28 Jahre war, und sich zu nem tollen Freund entwickelte. T. brachte mich regelmässig nach Hause. Und ich habe ihm immer vertraut! Es war zu Silvester, wir haben lange gefeiert und T. sollte mich wie üblich nach Hause bringen. Schon im Auto habe ich ein ganz komisches unerklärliches Gefühl gehabt. Als wir bei mir vor der Tür standen, es war ca 3 Uhr in der Früh, stellte ich fest, dass mein Schlüssel verschwunden war, ich kam nicht rein. Wollte natürlich auch niemanden wecken. T. bot mir kurzerhand an bei ihm zu schlafen, und ganz früh nach Hause zu bringen, um keinen Ärger zu bekommen.
Ich willigte ein und er ist zu sich nach Hause gefahren. Wir sind leise, in sein Zimmer gegangen, um seine Eltern nicht zu wecken. Er wohnte im Keller. Es war dunkel, und im Raum stand ein Fernseher eine Coach und ein riesiges Bett. Er wollte auf dem Sofa schlafen, ich könnte sein Bett nehmen. Ich frage mich noch immer, warum war ich so naiv????
T. kam zurück in sein Zimmer und schloss die Tür ab. Es sei besser so.
Sein kompletter Geichtsausdruck hat sich geändert. Er hat mich regelrecht angestiert. Ohne nur ein Wort auszusprechen, war es mir sofort klar, was er jetzt wollte. Ich wich seinen Schritten langsam aus und versuchte zu Tür zu kommen. Er packte mich am Arm und schleuderte mich voller Wucht auf sein Bett.
Es fällt mir so schwer das zu schreiben. Ich habe noch nie jemanden davon erzählt.
Meine Gedanken sitzen immer noch fest in mir: Du musst hier raus!
Ich habe ihn angefleht, lass mich bitte gehen. Er stürzte sich auf mich, drückte mir die Arme zurück und presste seine Zunge in meinen Hals. Ich habe ihn auf seine Zunge gebissen, und danach ging alles so schnell. Er schlug auf mich ein, ich hatte Angst, Angst in dieser Nacht sterben zu müssen. Er beschimpfte mich als Schlampe und Nutte. Ich hätte ihn doch schon immer heiß gemacht. Das waere ein geiles Spiel was ich mit ihm getrieben haette, aber jetzt ist er mein Herr und Meister.
Mein Körper tat so weh, von seinen Schlägen. Ich habe innerlich aufgegeben, und wollte nur noch das es vorbei geht, und zwar ganz schnell. Die ganze Teutur wollte nicht enden. Ich sollte mich ausziehen vor seinen Augen. Die Geilheit, die in seinem Gesicht geschrieben war, kotze mich an. Diese Augen verfolgen mich. Wie gelähmt stand ich vor ihm und konnte nichts tun. Wieder hat er zugeschlagen, und mir die Sachen vom Körper gerissen. Er packte meine Hände und hat sie ans Bett gefesselt. Ich kann den Schmerz der dann kam nicht beschreiben, es tat so unendlich weh. Ich musste alles über mich ergehen lassen, er ist in mich eingedrungen, anal und dann zum Schluß hat er meinen Kopf gehoben und sein Schw. in meinen Mund gerammt. Ich hatte das Gefühl nicht mehr auf dieser Welt zu sein.
Ein Gefühl für Zeit habe ich nicht mehr gehabt, mir kam es vor wie ein niemals enden wollender schlechter Traum.
Nach dieser Nacht habe ich mich komplett von allen Freunden Bekannten und falschen Freunden abgewendet. Meine Eltern haben sich nicht für mich interessiert, und zu meinen blauen Flecken hab ich gesagt, das ich unheimlich betrunken war. Niemand hat sich für mich interessiert.
Noch bevor ich meinen Mann geheiratet habe, kam es zu seinem ersten Kontrollverlust.
Ich war damals schon schwanger von ihm, wir haben diskutiert, und während dieser Diskussion wechselte sein kompletter Gesichtsausdruck. Er schlug wie verrückt sämtliche Dinge klein, packte mich am Arm und schleuderte mich zu Boden.
Sofort wurde mir gesagt, das ich am Geschehniss selbst Schuld sei. Hätte ihn halt nicht provozieren dürfen.
Einzig allein der Wunsch nach einer heilen Familie hat mich bestätigt, seine Entschuldigung am gleichen Abend anzunehmen.
Diese gewaltätigen Ausbrüche nahmen nach unserer Hochzeit ihren fast alltäglichen Lauf.
Voller demut auf Knien vor seinen Füssen flehend. Dem ständigen Druck ausgeliefert, seinen Anforderungen nicht gerecht zu werden.
Für jedes Ergebniss bin ich selbst verantwortlich. Beschimpfungen und Erniedrigungen alltäglich. Kleine Blessuren, blaue Flecken kaum noch erwähnenswert.
Jedesmal bekomme ich zuhören, ich sei der Auslöser für sein Verhalten. Meine Provokante Art sei Schuld an seinem Verhalten. Ich bin an dem Punkt, das ich mich selbst schon als die SCHULDIGE empfinde. Ich fühle mich endmündigt, gedemütigt. Nach jedem Vorfall, wenn er wieder zu Besinnung kommt, stellt er mir die Frage, wie es denn jetzt weiter geht, und das ich mir jeden Schritt gut überlegen soll. Dann kommt der Strauss Blumen und danach soll ich dann wieder funktionieren und mit ihm schlafen. Es ekelt mich so sehr, aber fuer nen paar Tage Ruhe und Frieden, opfere ich mich. Und jedes Mal denke ich mir, lass es schnell vorbei sein. Meine Augen bleiben geschlossen, und ich versuche an etwas schönes zu denken. Jede seiner Aufforderungen iregndwelche sexuellen Dineg oder einer seiner perversen Vorlieben auszuführen, versetzt mir einen tiefen Schmerz. Jede Träne zeugt vom Schmerz.
Ich bin in ein gängiges Muster gefallen, und hab alle nur denkbaren Entschuldigungen für ihn gesucht und auch gefunden, so dass ich ihm eine Chance nach der naechstem gebe.
Ich hasse mein Leben. Stehe allein in einer Welt, in der ich nur leise Hilfeschreie senden kann, die doch keiner wahrnimmt.
Ich stehe unter dem Druck, das er mir mein Kind wegnimmt. Kräftemässig bin ich weit unterlegen. Und trotzdem stelle ich mich jedes Mal der offenen Gewalt. Wenn er merkt, dass er zu weit gegangen ist, und er nicht weiter weiß, werde ich allein in ein Zimmer gesperrt. Er stellt sich vor die Tür und redet mit unserem 3 jährigem Kind, z.B. Dinge wie, jetzt machen wir einen schönen Urlaub ohne deine Mama etc..
Ich will mal anmerken, dass ich bevor dieses Geschehen ist, mir immer überlegt habe, was eine Frau bei so einem Mann hält. Mittlerweile weiss ich, es ist die Angst.
Ich dulde mein Leben so , einzig und allein meines Kindes wegen. Von meiner gesamten Familie fühle ich mich verraten. Von meiner eigenen Mutter, wurde mir schon nahegelegt, dass ich ja auch immer uebertreiben wuerde, und das mein Mann ja so ein netter und guter sei. Wieder nen Grund fuer mich, /ich nehmen die Schuld auf mich.
Das ist nur ein kleiner Einblick in meine Welt.
Mir ist klar, dass ich so niemals ein normales glückliches Leben führen kann.
Aber den richtigen Ausweg aus dieser Situation zu finden, ist so unglaublich schwer.
Ich bin so unglaublich allein.
Hoffe hier auf Verständniss zu treffen. Danke das ihr mir zuhört.
Viele von Euch haben mir hier Mut gemacht, meine eigenes Erlebtess wiederzugeben. Vielleicht kann mir jemand helfen,aus diesem Loch wieder raus zu kommen.
Im Alter von 16 Jahren habe ich regelmässig mit meiner Freundin eine Disco besucht. Klar haben wir jede Menge Männer kennen gelernt, und es auch genossen, als Küken im Mittelpunkt zu stehen. Ich habe dort nen super netten Mann kennengelernt, der damals 28 Jahre war, und sich zu nem tollen Freund entwickelte. T. brachte mich regelmässig nach Hause. Und ich habe ihm immer vertraut! Es war zu Silvester, wir haben lange gefeiert und T. sollte mich wie üblich nach Hause bringen. Schon im Auto habe ich ein ganz komisches unerklärliches Gefühl gehabt. Als wir bei mir vor der Tür standen, es war ca 3 Uhr in der Früh, stellte ich fest, dass mein Schlüssel verschwunden war, ich kam nicht rein. Wollte natürlich auch niemanden wecken. T. bot mir kurzerhand an bei ihm zu schlafen, und ganz früh nach Hause zu bringen, um keinen Ärger zu bekommen.
Ich willigte ein und er ist zu sich nach Hause gefahren. Wir sind leise, in sein Zimmer gegangen, um seine Eltern nicht zu wecken. Er wohnte im Keller. Es war dunkel, und im Raum stand ein Fernseher eine Coach und ein riesiges Bett. Er wollte auf dem Sofa schlafen, ich könnte sein Bett nehmen. Ich frage mich noch immer, warum war ich so naiv????
T. kam zurück in sein Zimmer und schloss die Tür ab. Es sei besser so.
Sein kompletter Geichtsausdruck hat sich geändert. Er hat mich regelrecht angestiert. Ohne nur ein Wort auszusprechen, war es mir sofort klar, was er jetzt wollte. Ich wich seinen Schritten langsam aus und versuchte zu Tür zu kommen. Er packte mich am Arm und schleuderte mich voller Wucht auf sein Bett.
Es fällt mir so schwer das zu schreiben. Ich habe noch nie jemanden davon erzählt.
Meine Gedanken sitzen immer noch fest in mir: Du musst hier raus!
Ich habe ihn angefleht, lass mich bitte gehen. Er stürzte sich auf mich, drückte mir die Arme zurück und presste seine Zunge in meinen Hals. Ich habe ihn auf seine Zunge gebissen, und danach ging alles so schnell. Er schlug auf mich ein, ich hatte Angst, Angst in dieser Nacht sterben zu müssen. Er beschimpfte mich als Schlampe und Nutte. Ich hätte ihn doch schon immer heiß gemacht. Das waere ein geiles Spiel was ich mit ihm getrieben haette, aber jetzt ist er mein Herr und Meister.
Mein Körper tat so weh, von seinen Schlägen. Ich habe innerlich aufgegeben, und wollte nur noch das es vorbei geht, und zwar ganz schnell. Die ganze Teutur wollte nicht enden. Ich sollte mich ausziehen vor seinen Augen. Die Geilheit, die in seinem Gesicht geschrieben war, kotze mich an. Diese Augen verfolgen mich. Wie gelähmt stand ich vor ihm und konnte nichts tun. Wieder hat er zugeschlagen, und mir die Sachen vom Körper gerissen. Er packte meine Hände und hat sie ans Bett gefesselt. Ich kann den Schmerz der dann kam nicht beschreiben, es tat so unendlich weh. Ich musste alles über mich ergehen lassen, er ist in mich eingedrungen, anal und dann zum Schluß hat er meinen Kopf gehoben und sein Schw. in meinen Mund gerammt. Ich hatte das Gefühl nicht mehr auf dieser Welt zu sein.
Ein Gefühl für Zeit habe ich nicht mehr gehabt, mir kam es vor wie ein niemals enden wollender schlechter Traum.
Nach dieser Nacht habe ich mich komplett von allen Freunden Bekannten und falschen Freunden abgewendet. Meine Eltern haben sich nicht für mich interessiert, und zu meinen blauen Flecken hab ich gesagt, das ich unheimlich betrunken war. Niemand hat sich für mich interessiert.
Noch bevor ich meinen Mann geheiratet habe, kam es zu seinem ersten Kontrollverlust.
Ich war damals schon schwanger von ihm, wir haben diskutiert, und während dieser Diskussion wechselte sein kompletter Gesichtsausdruck. Er schlug wie verrückt sämtliche Dinge klein, packte mich am Arm und schleuderte mich zu Boden.
Sofort wurde mir gesagt, das ich am Geschehniss selbst Schuld sei. Hätte ihn halt nicht provozieren dürfen.
Einzig allein der Wunsch nach einer heilen Familie hat mich bestätigt, seine Entschuldigung am gleichen Abend anzunehmen.
Diese gewaltätigen Ausbrüche nahmen nach unserer Hochzeit ihren fast alltäglichen Lauf.
Voller demut auf Knien vor seinen Füssen flehend. Dem ständigen Druck ausgeliefert, seinen Anforderungen nicht gerecht zu werden.
Für jedes Ergebniss bin ich selbst verantwortlich. Beschimpfungen und Erniedrigungen alltäglich. Kleine Blessuren, blaue Flecken kaum noch erwähnenswert.
Jedesmal bekomme ich zuhören, ich sei der Auslöser für sein Verhalten. Meine Provokante Art sei Schuld an seinem Verhalten. Ich bin an dem Punkt, das ich mich selbst schon als die SCHULDIGE empfinde. Ich fühle mich endmündigt, gedemütigt. Nach jedem Vorfall, wenn er wieder zu Besinnung kommt, stellt er mir die Frage, wie es denn jetzt weiter geht, und das ich mir jeden Schritt gut überlegen soll. Dann kommt der Strauss Blumen und danach soll ich dann wieder funktionieren und mit ihm schlafen. Es ekelt mich so sehr, aber fuer nen paar Tage Ruhe und Frieden, opfere ich mich. Und jedes Mal denke ich mir, lass es schnell vorbei sein. Meine Augen bleiben geschlossen, und ich versuche an etwas schönes zu denken. Jede seiner Aufforderungen iregndwelche sexuellen Dineg oder einer seiner perversen Vorlieben auszuführen, versetzt mir einen tiefen Schmerz. Jede Träne zeugt vom Schmerz.
Ich bin in ein gängiges Muster gefallen, und hab alle nur denkbaren Entschuldigungen für ihn gesucht und auch gefunden, so dass ich ihm eine Chance nach der naechstem gebe.
Ich hasse mein Leben. Stehe allein in einer Welt, in der ich nur leise Hilfeschreie senden kann, die doch keiner wahrnimmt.
Ich stehe unter dem Druck, das er mir mein Kind wegnimmt. Kräftemässig bin ich weit unterlegen. Und trotzdem stelle ich mich jedes Mal der offenen Gewalt. Wenn er merkt, dass er zu weit gegangen ist, und er nicht weiter weiß, werde ich allein in ein Zimmer gesperrt. Er stellt sich vor die Tür und redet mit unserem 3 jährigem Kind, z.B. Dinge wie, jetzt machen wir einen schönen Urlaub ohne deine Mama etc..
Ich will mal anmerken, dass ich bevor dieses Geschehen ist, mir immer überlegt habe, was eine Frau bei so einem Mann hält. Mittlerweile weiss ich, es ist die Angst.
Ich dulde mein Leben so , einzig und allein meines Kindes wegen. Von meiner gesamten Familie fühle ich mich verraten. Von meiner eigenen Mutter, wurde mir schon nahegelegt, dass ich ja auch immer uebertreiben wuerde, und das mein Mann ja so ein netter und guter sei. Wieder nen Grund fuer mich, /ich nehmen die Schuld auf mich.
Das ist nur ein kleiner Einblick in meine Welt.
Mir ist klar, dass ich so niemals ein normales glückliches Leben führen kann.
Aber den richtigen Ausweg aus dieser Situation zu finden, ist so unglaublich schwer.
Ich bin so unglaublich allein.
Hoffe hier auf Verständniss zu treffen. Danke das ihr mir zuhört.