Werner
Sehr aktives Mitglied
Hallo Nemo2,
als mein jüngerer Bruder in deinem Alter war,
erging es ihm ähnlich und dann kam noch eine
unglückliche Liebe dazu ... er hat alles mögliche
versucht und viele Freunde und Ärzte versuchten,
ihm zu helfen, aber es wurde nicht besser. Irgend-
wann hat er dann aufgegeben und sich verab-
schiedet. Er wurde grade 20 Jahre alt.
Heute bin ich mir ziemlich sicher, dass ein Teil
seines Problems war, dass er an Nährstoffmän-
geln litt und die seine Fähigkeit, Probleme zu
lösen und durchweg klar zu denken, stark be-
einträchtigt haben. Zudem können solche Män-
gel den Suizidwunsch verstärken, da der Kör-
per sozusagen ein Programm einschaltet, das
sagt: so lohnt es sich nicht weiter zu leben.
Zwei Mineralstoffe sind hier besonders rele-
vant: einmal das Zink, das sich in größeren
Mengen in Rindfleisch, Austern und Innereien
findet. Und dann noch das Lithium. Lithium
gibt es in manchen Mineralwässern (kenne
mich leider mit den Schweizer Wässern nicht
aus) und auch im Schmerzmittel Togal Classic.
Zudem kann der Arzt im Blut deinen Lithium-
Status messen und dann kann der Apotheker
dir eine Präparat mischen.
Ich weiß, es klingt in deiner Situation vielleicht
nicht verständlich, dass dein Zustand von zwei
so kleinen Sachen beeinflusst werden soll, aber
ich bitte dich, es ernst zu nehmen. Mach mal
den folgenden Test: www.zinktest.de und geh
zum Arzt wegen dem Lithiumspiegel. Kann
sein, dass du die Messung selbst bezahlen
musst, aber das ist nicht teuer. Auch der Eigen-
versuch, mal eine Woche lang die besagte
Schmerztablette einzunehmen (frei verkäuf-
lich) könnte dir zeigen, ob es einen Unterschied
macht, gut mit diesen Lebenswichtigen Stoffen
versorgt zu sein. Es würde mich nicht wundern.
Klar löst das nicht deine Probleme, schon gar
nicht diejenigen, die in der Vergangenheit liegen,
aber ich bin fast sicher, dass es dir einen anderen
Zugang zu ihnen bzw. Umgang mit ihnen erlaubt.
Viele Grüße, Werner
P.S. Bin heute den ganzen Tag unterwegs und
kann dir erst heute spät abends wieder antworten.
als mein jüngerer Bruder in deinem Alter war,
erging es ihm ähnlich und dann kam noch eine
unglückliche Liebe dazu ... er hat alles mögliche
versucht und viele Freunde und Ärzte versuchten,
ihm zu helfen, aber es wurde nicht besser. Irgend-
wann hat er dann aufgegeben und sich verab-
schiedet. Er wurde grade 20 Jahre alt.
Heute bin ich mir ziemlich sicher, dass ein Teil
seines Problems war, dass er an Nährstoffmän-
geln litt und die seine Fähigkeit, Probleme zu
lösen und durchweg klar zu denken, stark be-
einträchtigt haben. Zudem können solche Män-
gel den Suizidwunsch verstärken, da der Kör-
per sozusagen ein Programm einschaltet, das
sagt: so lohnt es sich nicht weiter zu leben.
Zwei Mineralstoffe sind hier besonders rele-
vant: einmal das Zink, das sich in größeren
Mengen in Rindfleisch, Austern und Innereien
findet. Und dann noch das Lithium. Lithium
gibt es in manchen Mineralwässern (kenne
mich leider mit den Schweizer Wässern nicht
aus) und auch im Schmerzmittel Togal Classic.
Zudem kann der Arzt im Blut deinen Lithium-
Status messen und dann kann der Apotheker
dir eine Präparat mischen.
Ich weiß, es klingt in deiner Situation vielleicht
nicht verständlich, dass dein Zustand von zwei
so kleinen Sachen beeinflusst werden soll, aber
ich bitte dich, es ernst zu nehmen. Mach mal
den folgenden Test: www.zinktest.de und geh
zum Arzt wegen dem Lithiumspiegel. Kann
sein, dass du die Messung selbst bezahlen
musst, aber das ist nicht teuer. Auch der Eigen-
versuch, mal eine Woche lang die besagte
Schmerztablette einzunehmen (frei verkäuf-
lich) könnte dir zeigen, ob es einen Unterschied
macht, gut mit diesen Lebenswichtigen Stoffen
versorgt zu sein. Es würde mich nicht wundern.
Klar löst das nicht deine Probleme, schon gar
nicht diejenigen, die in der Vergangenheit liegen,
aber ich bin fast sicher, dass es dir einen anderen
Zugang zu ihnen bzw. Umgang mit ihnen erlaubt.
Viele Grüße, Werner
P.S. Bin heute den ganzen Tag unterwegs und
kann dir erst heute spät abends wieder antworten.