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Suche nach Studium ohne Mathe - ohne Erfolg, keine Zukunft?

Statt all das als Parabel zu begreifen, und dem TE die Möglichkeit zu geben, ein besseres Verständnis für das Problem zu verstehen, selbstbewusster aufzutreten, und was noch er alles hier erfahren kann, sehe ich euch mit Fackeln durchs Dorf ziehen, und ich bin das Monster?!

Von Monster war keine Rede.

Ich versuche es noch einmal

Gödl:

Das mit Einstein ist aber nicht wirklich erwiesen sondern, eher ein Gerücht was sich bedauerlicher Weise in der Bevölkerung festgesetzt hat. Das wird auch in den Büchern von xy so abgehandelt/ dargestellt. Sagt doch im Kern ungefähr dasselbe nur wirkt nicht so erschlagend.

Dagegen, "ihr solltet mal Bücher lesen nebst dem übrigen Text kommt da eher Angriffig und auch Unhöflich rüber, jetzt klarer?"
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist das Problem des TE!!!

Was das mit Einstein zu tun hat, verstehe ich nicht......

Einstein habe ich mit reingebracht, Asche auf mein Haupt. Ich schrieb, ich glaube Einstein war auch nicht der beste in Mathe daraufhin kam dann der Beitrag von Gödel.

Ich wollte eigentlich bloß damit sagen das die Mathe-note nicht wirklich etwas über die Intelligenz eines Menschen aussagt und man nicht alles daran festmachen sollte.

Wenn du lesen magst Beitrag #12
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie wärs mit einer kaufmännischen Ausbildung? Danach siehst du klarer, was du willst und was du an Opfern bereit bist zu bringen. Wenn du dich für Politik interessierst, wäre vielleicht Steuerfachangestellter was? Und im Anschluss gibt es vielleicht auch Studien- oder Weiterbildungsgänge, wo man keine Statistik lernen muss, sondern nur die konkret fürs Fach nötigen Mathe-Sachen (vielleicht an FHs). Oder du versuchst es gleich beim Finanzamt.

Ich verstehe nicht so recht, wie man sich einerseits für die Welt interessieren kann, andererseits aber das nötige Wissen, um die Welt zu verstehen (und dazu gehört manchmal auch Statistik, wie willst du sonst bewerten, wie aussagekräftig eine Studie ist?), nicht erlangen will.
 
Einstein war gut in Mathe, denn er war der erste, der Mathematik auf Physik angewendet, diese also darstellbar gemacht hat, vorher gab es das in der Form nicht. DAS ist die Leistung. Mathe war Handwerkszeug, was er bestimmt beherrscht hat.
Ich habe auch eine schwache Form der Dyskalkulie und auch im Alltag damit Probleme, ich verstehe nahezu keine Brettspielanleitung und dieses ganze: wenn.. .dann... ist für mich schwer zu erfassen.
Ich habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker... ich wusste, studieren könnte ich das nie. Es gibt eine Grenze, über die man nicht kommt, aber Basics in einem nicht Nawistudiengang, wie z.B. Verwaltung, Sozialwissenschaften, Recht....
das sollte man als Abiturient hinbekommen. Deswegen jahrelang zu Hause zu hocken macht doch keinen Sinn.
 

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