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Suche Mutterersatz bei meiner Lehrerin

Hallo ihr Lieben,
ich hoffe, dass ihr mir bei meinem Problem eventuell helfen könnt.
Wie schon in der Überschrift angedeutet, glaube ich dass ich in meiner Lehrerin eine Art Mutterersatz z sehe. Das ist allerdings nicht dass erste Mal, dass mir sowas passiert. Laut Erzählungen meiner Familie hat das schon im KIndergartenalter begonnen und sich bisher nicht geändert. Es waren immer Frauen, die etwa Kindergärtnerinnen, Trainerinnen, Freundinnen meiner Eltern oder eben Lehrerinnen waren, zu denen ich Kontakt gesucht habe.
So stark wie jetzt waren diese 'Gefühle' allerdings noch nie. Ich habe einfach immer den Wunsch, dass sich die Frauen um mich kümmern, für mich da sind und mir ihre Nähe/Aufmerksamkeit schenken.
Zu der Lehrerin, um die es jetzt geht: Sie ist Anfang 40, genau wie ich nicht gerade groß und hat einfach eine unfassbare Ausstrahlung. Für mich wirkt sie auf den ersten Blick schon sehr verständnis- und liebevoll.
Ich kenne sie seit ich damals die Schule gewechselt habe, also seit knapp 2 Jahren, als ich in die neunte Klasse kam. Mittlerweile habe ich meinen Realschulabschluss, also ich werde nach den Ferien nicht mehr an meiner alten Schule sein.
Ich fand sie von Anfang an sehr nett und freundlich, aber das wars dann auch. Das ganze hat erst im Februar 2014 angefangen. Sie hat damals bemerkt, dass es mir nicht gut ging und hat mich darauf angesprochen. Sie war die erste außer meiner 2 besten Freundinnen, mit der ich darüber reden konnte. Es hat mir wirklich sehr geholfen, vor allem weil sie mich verstanden hat und mir angeboten hat, weiterhin dabei zu helfen.
Ich habe dann in dem Schuljahr noch 2-3mal mit ihr über die Sache gesprochen, und sie hat mir immer zugehört und war einfach da. Ich möchte mir darauf nichts einbilden, weil das gewissermaßen einfach ihre Art ist, sie versucht immer anderen zu helfen, so gut sie kann. Freunde von mir sagen auch immer, dass sie eine große Schulter zum Ausweinen hätte.
Ich hatte sie in der neunten Klasse übrigens vier Stunden pro Woche, in Sport und Hauswirtschaft. Dazu muss man sagen, dass ich leider null Talent für Sport übrig habe, sie mich aber auch da immer motiviert hat und mir sogar eine 3 ins Zeugnis gegeben hat, auch wenn ich überwiegend 5en hatte.
Dann waren erstmal Ferien.
Anfang des zweiten Halbjahres in der 10.Klasse habe ich dann nochmal mit ihr gesprochen, weil es mir einfach nicht gut ging und ich nicht mehr konnte, sie zudem ja auch die Hintergründe dazu wusste. Wir haben lange geredet und ich habe gemerkt, dass sie sich wirklich Sorgen macht und die ganze Sache ernst nimmt, was ich nicht gerade von allen behaupten konnte, die von dem Problem wussten. Wiegesagt, sie hat mich einfach verstanden.
Sie war für mich immer die Person, die mir allein durch ihre Anwesenheit Kraft gegeben hat.
Sie war dann für mehrere Wochen krank - wir haben gesagt bekommen es sei aufgrund einer OP an ihrer Hand - ich jedoch habe mir irgendwie Sorgen gemacht, das mit der OP war zwar richtig, aber sie war doch sehr lange nicht da.
Während ihrer Abwesenheit habe ich gemerkt, wie sehr sie mir als Mensch einfach gefehlt hat, dementsprechend habe ich mich auch ziemlich gefreut, als sie wieder da war.
Am 5.Juli war von meiner Schule aus eine freiwillige Fahrt in ein Musical, zu dem ich eigentlich mit meiner besten Freundin wollte, sie wurde jedoch krank, weswegen ich da 'alleine' mitmusste. Die Lehrerin hat jedoch in einer Hauswirtschaftsstunde erwähnt, dass sie auch mitfahren würde und ich habe gemerkt, wie sehr ich darauf gehofft habe, dass sie sich auf der Busfahrt vielleicht neben mich setzt. Und ich hatte wirklich Glück. Sie saß sowohl auf der Hin als auch Rückfahrt neben mir, also insgesamt ca.5 Stunden.
Die Fahrt war einfach nur schön, wir haben über alles mögliche gesprochen und viel gelacht. Sie hat mir auch viel privates von ihr anvertraut, unter anderem auch warum sie wirklich solange gefehlt hat.
Meine weiterführende Schule liegt eben in der Stadt wo sie wohnt und sie meinte, wenn sie nicht jeden Morgen direkt in die andere Richtung fahren würde, würde sie mich mitnehmen.
Ich hatte ihr auch erzählt, dass ich eigentlich mit meiner besten Freundin zum Musical wollte und sie meinte nur so 'Macht nichts, ich bin praktisch auch alleine hier', was eigentlich Unsinn von uns beiden war, da ja andere Leute aus meiner Stufe dabei waren und auch andere Kollegen von ihr.
Als beim Musical Pause war, haben wir uns auf dem Gang gesehen, sie stand bei anderen Lehrern und kam extra her, hat mir die Hand um den Rücken gelegt und wollte wissen, ob alles okay ist und es mir bisher gefallen hat.
Das Musical ging relativ lange, es war bestimmt schon 23 Uhr als wir wieder heimfuhren, und obwohl es draußen sehr warm war, wurde mir dank der Klimaanlage im Bus relativ schnell kalt. Ich erwähnte ihr gegenüber nur, dass ich wohl doch besser meine Jacke mitgenommen hätte, da hat sie mir einfach ihre Jacke angezogen und meinte ihr sei nicht so kalt, ich solle die doch ruhig nehmen. Wir haben uns wieder die ganze Zeit unterhalten , und es war einfach schön. Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der sehr lange nachdenkt, bevor er sich traut was zu sagen, weil ich mir generell sehr unsicher bin und auch eher schüchtern, aber bei ihr konnte ich einfach über alles reden, ohne ewig darüber nachzudenken..
Auf der rückfahrt haben wir dann einen Zwischenstopp in ihrer Stadt gemacht, da dort ziemlich viele der Lehrer wohnen die dabeiwaren , ich wollte ihr die Jacke wiedergeben, aber sie hat nur gemeint, dass ich ihr die auch irgendwann wiedergeben könnte wenn ich sie in der Schule sehe, sie wolle nicht dass ich friere. Seit dem Tag kann ich einfach nicht aufhören an sie zu denken. Bitte nicht denken ich sei in sie verliebt oder so, dass ist es nicht. Ich fühle mich bei ihr einfach sicher und so wie endlich angekommen. Bei ihr fühle ich mich verstanden und so akzeptiert wie ich bin. Sie strahlt einfach so viel Wärme und Herzlichkeit aus und macht mich glücklich, sie schafft es dass ich nicht an meine Sorgen denke und wirklich lachen kann. Sie hat mich und zwei Freunde auch schonmal vor einem schulverweis gerettet, indem sie für uns gelogen hat.
Knappe 2 wochen später war dann unser Abschluss. Ich wusste zwar, dass sie kommen wolte weil sie mir das gesagt hatte, aber die Erleichterung, sie dann wirklich dort zu sehen war einfach unendlich.
Mir ging es den Abend über sehr schlecht, zudem kamen dann noch die Provokationen meiner Klassenlehrerin, die auch mit dem oben angesprochenem Problem zutun hat. Als ich auf der Bühne stand, war ich kurz vorm weinen und zusammenbrechen, aber zu meinem Glück saßen die Lehrer direkt vor unserer Bühne , sie in der ersten Reihe gegenüber von mir. Durch ihr Lächeln hat sie mir unglaublich Kraft gegeben und ich habe es geschafft, mich normal zu verhalten. Ich will nicht wissen, was passiert wäre, wenn sie nicht dagewesen wäre.
Als wir dann das letzte Lied gesungen hatten, war der Abend offiziell beendet. Ich bin dann noch zu ihr hin und habe ihr eine Kleinigkeit geschenkt, eine Packung Merci, zu der ich einen Brief gelegt hatte. Darin habe ich mich bedankt und geschrieben, dass ich sie gerne mag und auch teilweise als Vorbild sehe. Auch dass ich mich freuen würde, wenn wir vielleicht in Kontakt bleiben.
Sie hat mich gefragt, womit sie dass den verdient hätte und als ich meinte, weil sie mir immer geholfen hat, sagte sie dass sie das gerne gemacht hätte und dass nicht nötig gewesen wäre. Sie hatte sich aber sehr gefreut, das habe ich ihr angesehen. Sie hat mich lange in den Arm genommen und gemeint, dass sie stolz auf mich sei ( Ich hatte eine Auszeichnung gewonnen). Zudem wollte sie noch wissen, was ich heute Abend noch mache und meinte, dass wir uns ja sicher mal sehen werden, wenn ich jetzt in ihrer Stadt zur Schule gehe.
was soll ich sagen, sie hat mir den Abend gerettet und ich habe mich sehr über ihre Geste gefreut.
Naja seitdem habe ich Ferien und ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr sie mir fehlt, es ist als ob es mir die Luft zum Atmen nimmt. Hin und wieder taucht sie sogar in meinen Träumen auf.
Ich vermisse es, mit ihr reden zu können, was ich vermutlich normalerweise jetzt getan hätte. Ich wünsche mir auch einfach ihre Nähe, dass sie mich in den Arm nimmt und einfach da ist. Da ist nichts sexuelles, aber einfach dieser Wunsch nach Nähe von ihr.
Als sie mich im Arm hatte, ich habe mich einfach sicher gefühlt und um es mal so zu sagen , wie zuhause.
Ich würde so gerne wissen, ob sie meinen Brief schon gelesen hat und wenn ja, was sie darüber denkt..
Sie fehlt mir so sehr..

tut mir leid, dass der Text solang geworden ist, aber vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich?
Liebe Grüße
 

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S

seele28

Gast
Ich kann dich gut verstehen...vermutlich hattest du nie eine richtige Mutter...sowie es ich raus lese, scheinst du immer wieder nach so etwas zu suchen, nach Mutterliebe. Das tut man ja eigentlich nicht, wenn man die immer hatte. Das tut mir Leid für dich. Ich finde es schön dass deine Lehrerin so nett und lieb zu dir war. Aber eine Mutter kann sie nicht sein, das weißt du auch. Aber eine Freundin kann sie sein. Ob sie das möchte, wirst du sicher erfahren. Du hast ihr schon geschrieben, ob ihr Kontakt halten möchtet. Ich denke das reicht, jetzt zu ihr zu fahren und sie noch einmal zu fragen ob sie deine Freundin werden möchte, halte ich etwas für übertrieben. Warte doch einfach ab bis die Ferien um sind und wenn ihr euch wieder begegnet, dann wird sie dir eine Antwort geben. Evtl. kannst du sie ja dann fragen ob sie deinen Brief gelesen hat.

Ich denke aber auch, dass du über professionelle Hilfe nachdenken solltest. Dir geht es ja psychisch nicht gut, und dass du ständig nach einem Mutterersatz suchst, finde ich auch nicht so gesund. Daher solltest du über eine Therapie nachdenken. Ich kann dich aber sehr gut verstehen, ich hatte auch schon solche Gefühle, gerade auch bei Therapeutinnen gehabt, oder Ärztinnen. Und wenn die dann noch selbst Mütter sind, dann wird es noch schlimmer. Bei mir kommt es daher, da ich nie wirklich eine Mutter hatte, besser gesagt sie verhielt sich nicht wie eine Mutter. Vermutlich wird es bei dir ähnlich sein. Irgendwann wirst du lernen, dir selbst eine gute Mutter zu sein und die Liebe die du wohl nicht bekommen hattest, dir selbst geben können.

Lg Seele28
 
Brauchst Du denn einen Mutterersatz?
Aber nach deinen Schilderungen kann ich dich, glaube ich, ganz gut verstehen. Das muß eine ganz tolle Lehrerin und Person sein. Und zu netten Menschen fühlt sich doch eigentlich jeder hingezogen. Jeder findet halt andere Leute nett, und Du halt diese Lehrerin.
Aber was für Tipps erwartest Du jetzt? Ne noch größere Schachtel Merci, oder etwa Mon Cherie? Das wird dich nicht weiter bringen. Ich würde sie besuchen und ganz ganz offen mit Ihr reden, und fragen ob sie nicht deine große Freundin sein mag. Da sie sehr verständnisvoll zu sein scheint, wird sie Dir dafür bestimmt nicht böse sein. Das schlimmste was passieren kann, wäre ja wenn sie irgendwelche Bedenken hätte, aber dann wüßtest Du woran Du bist. Aber wenn Du sie nicht bedrängst glaube ich eigentlich nicht, das sie Bedenken hat. Ne echte Freundschafft tut doch jedem gut.
Erstmal vielen Dank für die Antwort :)
Zu deiner Frage, da mich dieses Thema allgemein ja eigentlich schon mein ganzes Leben beschäftigt, gehe ich davon aus,dass ich einen Mutterersatz tatsächlich brauche. Zumindest merke ich, dass ich mir das sehr wünschen würde.
Und ja, sie ist wirklich ein toller Mensch.

Naja das mit dem Besuchen gestalt sich durchaus als schwierig. Momentan sind ja Ferien, also werde ich sie an der Schule nicht antreffen, und wenn die vorbei sind, bin ich ja selber im Unterricht an einer anderen Schule. Ich hoffe aber auch, dass es gelegenheit geben wird mit ihr darüber zu reden und ihr meine Situation zu erklären.
Liebe Grüße
 
Ich kann dich gut verstehen...vermutlich hattest du nie eine richtige Mutter...sowie es ich raus lese, scheinst du immer wieder nach so etwas zu suchen, nach Mutterliebe. Das tut man ja eigentlich nicht, wenn man die immer hatte. Das tut mir Leid für dich. Ich finde es schön dass deine Lehrerin so nett und lieb zu dir war. Aber eine Mutter kann sie nicht sein, das weißt du auch. Aber eine Freundin kann sie sein. Ob sie das möchte, wirst du sicher erfahren. Du hast ihr schon geschrieben, ob ihr Kontakt halten möchtet. Ich denke das reicht, jetzt zu ihr zu fahren und sie noch einmal zu fragen ob sie deine Freundin werden möchte, halte ich etwas für übertrieben. Warte doch einfach ab bis die Ferien um sind und wenn ihr euch wieder begegnet, dann wird sie dir eine Antwort geben. Evtl. kannst du sie ja dann fragen ob sie deinen Brief gelesen hat.

Ich denke aber auch, dass du über professionelle Hilfe nachdenken solltest. Dir geht es ja psychisch nicht gut, und dass du ständig nach einem Mutterersatz suchst, finde ich auch nicht so gesund. Daher solltest du über eine Therapie nachdenken. Ich kann dich aber sehr gut verstehen, ich hatte auch schon solche Gefühle, gerade auch bei Therapeutinnen gehabt, oder Ärztinnen. Und wenn die dann noch selbst Mütter sind, dann wird es noch schlimmer. Bei mir kommt es daher, da ich nie wirklich eine Mutter hatte, besser gesagt sie verhielt sich nicht wie eine Mutter. Vermutlich wird es bei dir ähnlich sein. Irgendwann wirst du lernen, dir selbst eine gute Mutter zu sein und die Liebe die du wohl nicht bekommen hattest, dir selbst geben können.

Lg Seele28
Auch dir vielen Dank für die Antwort!
Ja du hast Recht, 'normal' ist dieser Wunsch sicherlich nicht, aber wie du schon richtig vermutet hast, habe ich zwar Kontakt mit meiner Mutter und wir verstehen uns auch ganz gut, aber sie verhält sich eben nicht wie eine Mutter mir gegenüber.
Dass meine Lehrerin mir keine Mutter sein kann, weiß ich. Es ist auch nicht so, dass ich mir zB wünsche, ihre Tochter zu sein, ich wünsche mir einfach eine gute Freundschaft. Das wäre wirklich schön.
Zu ihr hinzufahren würde ich mich gar nicht trauen, zudem weiiß ich ihre genau Adresse nicht und da momentan Ferien sind kann ich auch nicht zur Schule fahren um mit ihr zu sprechen. Außerdem würde ich mir glaube eher aufdringlich vorkommen.

Mir bleibt also nur die Hoffnung, sie in den Ferien oder danach zu treffen und dann mit ihr darüber zu sprechen.
Über professionelle Hilfe habe ich ehrlich gesagt auch schon nachgedacht.

Liebe Grüße
 
P

Püppi83

Gast
Hallo ihr Lieben,
ich hoffe, dass ihr mir bei meinem Problem eventuell helfen könnt.
Wie schon in der Überschrift angedeutet, glaube ich dass ich in meiner Lehrerin eine Art Mutterersatz z sehe. Das ist allerdings nicht dass erste Mal, dass mir sowas passiert. Laut Erzählungen meiner Familie hat das schon im KIndergartenalter begonnen und sich bisher nicht geändert. Es waren immer Frauen, die etwa Kindergärtnerinnen, Trainerinnen, Freundinnen meiner Eltern oder eben Lehrerinnen waren, zu denen ich Kontakt gesucht habe.
So stark wie jetzt waren diese 'Gefühle' allerdings noch nie. Ich habe einfach immer den Wunsch, dass sich die Frauen um mich kümmern, für mich da sind und mir ihre Nähe/Aufmerksamkeit schenken.
Zu der Lehrerin, um die es jetzt geht: Sie ist Anfang 40, genau wie ich nicht gerade groß und hat einfach eine unfassbare Ausstrahlung. Für mich wirkt sie auf den ersten Blick schon sehr verständnis- und liebevoll.
Ich kenne sie seit ich damals die Schule gewechselt habe, also seit knapp 2 Jahren, als ich in die neunte Klasse kam. Mittlerweile habe ich meinen Realschulabschluss, also ich werde nach den Ferien nicht mehr an meiner alten Schule sein.
Ich fand sie von Anfang an sehr nett und freundlich, aber das wars dann auch. Das ganze hat erst im Februar 2014 angefangen. Sie hat damals bemerkt, dass es mir nicht gut ging und hat mich darauf angesprochen. Sie war die erste außer meiner 2 besten Freundinnen, mit der ich darüber reden konnte. Es hat mir wirklich sehr geholfen, vor allem weil sie mich verstanden hat und mir angeboten hat, weiterhin dabei zu helfen.
Ich habe dann in dem Schuljahr noch 2-3mal mit ihr über die Sache gesprochen, und sie hat mir immer zugehört und war einfach da. Ich möchte mir darauf nichts einbilden, weil das gewissermaßen einfach ihre Art ist, sie versucht immer anderen zu helfen, so gut sie kann. Freunde von mir sagen auch immer, dass sie eine große Schulter zum Ausweinen hätte.
Ich hatte sie in der neunten Klasse übrigens vier Stunden pro Woche, in Sport und Hauswirtschaft. Dazu muss man sagen, dass ich leider null Talent für Sport übrig habe, sie mich aber auch da immer motiviert hat und mir sogar eine 3 ins Zeugnis gegeben hat, auch wenn ich überwiegend 5en hatte.
Dann waren erstmal Ferien.
Anfang des zweiten Halbjahres in der 10.Klasse habe ich dann nochmal mit ihr gesprochen, weil es mir einfach nicht gut ging und ich nicht mehr konnte, sie zudem ja auch die Hintergründe dazu wusste. Wir haben lange geredet und ich habe gemerkt, dass sie sich wirklich Sorgen macht und die ganze Sache ernst nimmt, was ich nicht gerade von allen behaupten konnte, die von dem Problem wussten. Wiegesagt, sie hat mich einfach verstanden.
Sie war für mich immer die Person, die mir allein durch ihre Anwesenheit Kraft gegeben hat.
Sie war dann für mehrere Wochen krank - wir haben gesagt bekommen es sei aufgrund einer OP an ihrer Hand - ich jedoch habe mir irgendwie Sorgen gemacht, das mit der OP war zwar richtig, aber sie war doch sehr lange nicht da.
Während ihrer Abwesenheit habe ich gemerkt, wie sehr sie mir als Mensch einfach gefehlt hat, dementsprechend habe ich mich auch ziemlich gefreut, als sie wieder da war.
Am 5.Juli war von meiner Schule aus eine freiwillige Fahrt in ein Musical, zu dem ich eigentlich mit meiner besten Freundin wollte, sie wurde jedoch krank, weswegen ich da 'alleine' mitmusste. Die Lehrerin hat jedoch in einer Hauswirtschaftsstunde erwähnt, dass sie auch mitfahren würde und ich habe gemerkt, wie sehr ich darauf gehofft habe, dass sie sich auf der Busfahrt vielleicht neben mich setzt. Und ich hatte wirklich Glück. Sie saß sowohl auf der Hin als auch Rückfahrt neben mir, also insgesamt ca.5 Stunden.
Die Fahrt war einfach nur schön, wir haben über alles mögliche gesprochen und viel gelacht. Sie hat mir auch viel privates von ihr anvertraut, unter anderem auch warum sie wirklich solange gefehlt hat.
Meine weiterführende Schule liegt eben in der Stadt wo sie wohnt und sie meinte, wenn sie nicht jeden Morgen direkt in die andere Richtung fahren würde, würde sie mich mitnehmen.
Ich hatte ihr auch erzählt, dass ich eigentlich mit meiner besten Freundin zum Musical wollte und sie meinte nur so 'Macht nichts, ich bin praktisch auch alleine hier', was eigentlich Unsinn von uns beiden war, da ja andere Leute aus meiner Stufe dabei waren und auch andere Kollegen von ihr.
Als beim Musical Pause war, haben wir uns auf dem Gang gesehen, sie stand bei anderen Lehrern und kam extra her, hat mir die Hand um den Rücken gelegt und wollte wissen, ob alles okay ist und es mir bisher gefallen hat.
Das Musical ging relativ lange, es war bestimmt schon 23 Uhr als wir wieder heimfuhren, und obwohl es draußen sehr warm war, wurde mir dank der Klimaanlage im Bus relativ schnell kalt. Ich erwähnte ihr gegenüber nur, dass ich wohl doch besser meine Jacke mitgenommen hätte, da hat sie mir einfach ihre Jacke angezogen und meinte ihr sei nicht so kalt, ich solle die doch ruhig nehmen. Wir haben uns wieder die ganze Zeit unterhalten , und es war einfach schön. Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der sehr lange nachdenkt, bevor er sich traut was zu sagen, weil ich mir generell sehr unsicher bin und auch eher schüchtern, aber bei ihr konnte ich einfach über alles reden, ohne ewig darüber nachzudenken..
Auf der rückfahrt haben wir dann einen Zwischenstopp in ihrer Stadt gemacht, da dort ziemlich viele der Lehrer wohnen die dabeiwaren , ich wollte ihr die Jacke wiedergeben, aber sie hat nur gemeint, dass ich ihr die auch irgendwann wiedergeben könnte wenn ich sie in der Schule sehe, sie wolle nicht dass ich friere. Seit dem Tag kann ich einfach nicht aufhören an sie zu denken. Bitte nicht denken ich sei in sie verliebt oder so, dass ist es nicht. Ich fühle mich bei ihr einfach sicher und so wie endlich angekommen. Bei ihr fühle ich mich verstanden und so akzeptiert wie ich bin. Sie strahlt einfach so viel Wärme und Herzlichkeit aus und macht mich glücklich, sie schafft es dass ich nicht an meine Sorgen denke und wirklich lachen kann. Sie hat mich und zwei Freunde auch schonmal vor einem schulverweis gerettet, indem sie für uns gelogen hat.
Knappe 2 wochen später war dann unser Abschluss. Ich wusste zwar, dass sie kommen wolte weil sie mir das gesagt hatte, aber die Erleichterung, sie dann wirklich dort zu sehen war einfach unendlich.
Mir ging es den Abend über sehr schlecht, zudem kamen dann noch die Provokationen meiner Klassenlehrerin, die auch mit dem oben angesprochenem Problem zutun hat. Als ich auf der Bühne stand, war ich kurz vorm weinen und zusammenbrechen, aber zu meinem Glück saßen die Lehrer direkt vor unserer Bühne , sie in der ersten Reihe gegenüber von mir. Durch ihr Lächeln hat sie mir unglaublich Kraft gegeben und ich habe es geschafft, mich normal zu verhalten. Ich will nicht wissen, was passiert wäre, wenn sie nicht dagewesen wäre.
Als wir dann das letzte Lied gesungen hatten, war der Abend offiziell beendet. Ich bin dann noch zu ihr hin und habe ihr eine Kleinigkeit geschenkt, eine Packung Merci, zu der ich einen Brief gelegt hatte. Darin habe ich mich bedankt und geschrieben, dass ich sie gerne mag und auch teilweise als Vorbild sehe. Auch dass ich mich freuen würde, wenn wir vielleicht in Kontakt bleiben.
Sie hat mich gefragt, womit sie dass den verdient hätte und als ich meinte, weil sie mir immer geholfen hat, sagte sie dass sie das gerne gemacht hätte und dass nicht nötig gewesen wäre. Sie hatte sich aber sehr gefreut, das habe ich ihr angesehen. Sie hat mich lange in den Arm genommen und gemeint, dass sie stolz auf mich sei ( Ich hatte eine Auszeichnung gewonnen). Zudem wollte sie noch wissen, was ich heute Abend noch mache und meinte, dass wir uns ja sicher mal sehen werden, wenn ich jetzt in ihrer Stadt zur Schule gehe.
was soll ich sagen, sie hat mir den Abend gerettet und ich habe mich sehr über ihre Geste gefreut.
Naja seitdem habe ich Ferien und ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr sie mir fehlt, es ist als ob es mir die Luft zum Atmen nimmt. Hin und wieder taucht sie sogar in meinen Träumen auf.
Ich vermisse es, mit ihr reden zu können, was ich vermutlich normalerweise jetzt getan hätte. Ich wünsche mir auch einfach ihre Nähe, dass sie mich in den Arm nimmt und einfach da ist. Da ist nichts sexuelles, aber einfach dieser Wunsch nach Nähe von ihr.
Als sie mich im Arm hatte, ich habe mich einfach sicher gefühlt und um es mal so zu sagen , wie zuhause.
Ich würde so gerne wissen, ob sie meinen Brief schon gelesen hat und wenn ja, was sie darüber denkt..
Sie fehlt mir so sehr..

tut mir leid, dass der Text solang geworden ist, aber vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich?
Liebe Grüße

Guten Morgen, ich kann dich nur zu gut verstehen. Mein bisheriges ganzes Leben bin ich aufgrund fehlender Vater- und Mutterliebe, aber auch sexueller Liebe, in Abhängigkeiten zu Menschen, die meine Eltern sein könnten und sich normal für mich interessiert haben, eingegangen. Jedoch handelte es sich in meinem Fall schon wortwörtlich um Abhängigkeiten, die mit Depressionen, Suchtverhalten sowie psychosomatischen Störungen einher gingen. Soweit ich weiß, nennt man diese psychische Krankheit "Abhängige Persönlichkeitsstörung"! Das Schlimme an besagten Abhängigkeiten ist, dass der Mensch gleich mehrere Abhängigkeiten eingehen kann, wenn bestimmte Bedürfnisse wie elterliche Liebe nicht ausreichend befriedigt sind. Noch viel schlimmer ist aber, wenn man die Aggressionen, die man eigentlich gegenüber seinen "lieblosen" Eltern auf den Menschen lenkt, der wie in deinem Fall den Mutterersatz darstellt. Meine persönlichen Erfahrungen dies bezüglich waren der Horror. So war/ist es jedenfalls in meinem Fall. All die Jahre merkte ich zwar, dass mein Verhalten belastend war, jedoch wurde mir erst vor wenigen Jahren klar, was los ist und woher diese Krankheit resultiert. Ich könnte noch ausführlicher werden, jedoch möchte ich das Thema nicht ausreizen, sondern dir viel lieber einen Rat geben. Setze dir bezüglich deiner Lehrerin Grenzen! Bestenfalls so, dass du sie nicht mehr im Unterricht hast. Sie ist nicht deine Mutter und wird es auch nie sein. Kümmere dich, notfalls auch mit therapeutischer Hilfe, um deine Beziehung zu deiner leiblichen Mutter und allem, was möglicherweise zwischen euch vorgefallen. Meine Mutter ist beispielsweise als ich 12 Jahre alt war über Nacht abgehauen, hat meinen Vater und uns 4 Kinder alleine gelassen. Erst letzte Nacht habe ich gemerkt, dass ich (31 Jahre) darunter noch leide und wie ein kleines Kind um meine Mama weine.
 
Zuletzt bearbeitet:
Entschuldige die direkte Frage, aber was ist denn mit deiner Mutter? Da mßt Du jetzt aber nicht drauf eingehen wenn Du nicht magst !!!
Nein, ist kein Problem dass du fragst.
Also bis ich ca 10 war, hatten wir eigentlich immer ein ganz gutes Verhältnis. Allerdings muss ich sagen, dass sie mich immer sehr für sich beansprucht hat und auch häufig Eifersucht gezeigt hat, wenn ich zB lieber mit meinen älteren Halbgeschwistern etwas gemacht habe als mit ihr. Das Verhältnis zwischen meinen Eltern war noch nie wirklich gut, es gab oft Streit, und da mein Vater selbstständig ist, ist er nicht oft daheim, dass heißt ich war die meiste Zeit mit meiner Mama zusammen und musste mir sehr viel schlechtes anhören, was meinen Papa betroffen hat. Trotzdem hatte ich eine schöne Kindheit.
Als ich dann circa 10 oder 11 war, hat meine Mutter einen neuen Mann kennengelernt. Sie war nicht mehr zuhause oder nur ganz selten, hat mich links liegen lassen und sich nur noch für diesen Mann interessiert. Das ging circa ein Jahr so, meine Mama ist dann ausgezogen und ich bin mit ihr gegangen, auch wenn ich eigentlich lieber bei papa geblieben wäre. Aber ich habe mich nie getraut, diesen Wunsch zu äußern.
Bis ich 15 war, habe ich dann bei ihr gelebt, doch sie wollte dann wieder dorthin zurück, wo sie geboren war, also ungefähr 30min von uns. Da das für mich aber einen Schulwechsel bedeutet hätte, haben wir uns darauf geeinigt, das ich bei meinem Papa bleibe.
Meine Mama und ich sehen uns unregelmäßig, aber mindestens alle zwei Wochen, allerdings nur mal für ein paar Stunden, das ist aber auch okay so.
Ich habe bei ihr eben oft das Gefühl, dass ich die Erwachsene bin und sie das Kind. Sie redet den ganzen Tag nur von sich und ich habe eher das Gefühl, ich rede eher mit einer Art ausgeflippten Tante.
Klar, wir umarmen uns auch des öfteren Mal, aber eigentlich will ich diese Nähe von ihr nicht mehr.
 
Guten Morgen, ich kann dich nur zu gut verstehen. Mein bisheriges ganzes Leben bin ich aufgrund fehlender Vater- und Mutterliebe, aber auch sexueller Liebe, in Abhängigkeiten zu Menschen, die meine Eltern sein könnten und sich normal für mich interessiert haben, eingegangen. Jedoch handelte es sich in meinem Fall schon wortwörtlich um Abhängigkeiten, die mit Depressionen, Suchtverhalten sowie psychosomatischen Störungen einher gingen. Soweit ich weiß, nennt man diese psychische Krankheit "Abhängige Persönlichkeitsstörung"! Das Schlimme an besagten Abhängigkeiten ist, dass der Mensch gleich mehrere Abhängigkeiten eingehen kann, wenn bestimmte Bedürfnisse wie elterliche Liebe nicht ausreichend befriedigt sind. Noch viel schlimmer ist aber, wenn man die Aggressionen, die man eigentlich gegenüber seinen "lieblosen" Eltern auf den Menschen lenkt, der wie in deinem Fall den Mutterersatz darstellt. Meine persönlichen Erfahrungen dies bezüglich waren der Horror. So war/ist es jedenfalls in meinem Fall. All die Jahre merkte ich zwar, dass mein Verhalten belastend war, jedoch wurde mir erst vor wenigen Jahren klar, was los ist und woher diese Krankheit resultiert. Ich könnte noch ausführlicher werden, jedoch möchte ich das Thema nicht ausreizen, sondern dir viel lieber einen Rat geben. Setze dir bezüglich deiner Lehrerin Grenzen! Bestenfalls so, dass du sie nicht mehr im Unterricht hast. Sie ist nicht deine Mutter und wird es auch nie sein. Kümmere dich, notfalls auch mit therapeutischer Hilfe, um deine Beziehung zu deiner leiblichen Mutter und allem, was möglicherweise zwischen euch vorgefallen. Meine Mutter ist beispielsweise als ich 12 Jahre alt war über Nacht abgehauen, hat meinen Vater und uns 4 Kinder alleine gelassen. Erst letzte Nacht habe ich gemerkt, dass ich (31 Jahre) darunter noch leide und wie ein kleines Kind um meine Mama weine.
Erstmal danke für deine Rückmeldung.
Das was du erzählst, klingt interessant, aber auch ziemlich heftig. Es tut mir leid, dass es dir so geht und das du solche Erlebnisse hattest.
Ich weiß nicht ob ich das einschätzen kann, aber ich denke dass es schon sehr stark ist, wie sehr sie mir momentan fehlt und mich das alles beschäftigt. Aber du hast Recht, es ist sehr belastend, wenn man merkt, dass man immer und immer wieder einen Ersatz für etwas sucht.
Im Unterricht werde ich die Lehrerin nicht mehr haben. Momentan sind Sommerferien und ich habe seit 2 Wochen meinen Realschulabschluss. Mein Abi werde ich an einer anderen Schule machen, es kann zwar sein dass sie mir da mal über den Weg läuft, da diese Schule in ihrer Stadt ist, aber das kann ich ja nicht vorraussehen.
Ich weiß, dass sie nicht meine Mutter ist und es ist auch nicht so, dass ich sowas denke wie ich wäre gerne ihre Tochter, ich würde eben nur gerne den kontakt zu ihr halten, um evtl. eine Freundschaft aufzubauen.
Was mit meiner Mama ist, habe ich eben auf einen anderen Userbeitrag hier geantwortet, da kannst du ja gerne mal nachlesen :)
Liebe Grüße
 
Du erwähnst ältere Halbschwestern ( sorry Geschwister ), kannst Du Dich denen anvertrauen?
Hast Du denn eine Adresse oder Tel. Nr. von der Lehrerin? Ich kann mir jetzt nicht so ganz genau vorstellen wie sehr sie Dir fehlt. Jedenfalls dauern die Ferien ja auch nicht mehr ewig.
Leider. :mad: Ich muß nächste Woche wieder arbeiten.
Ja, ich habe 2 ältere Halbschwestern und einen älteren Halbbruder. mit meiner einen Schwester kann ich grundsätzlich über meine Probleme sprechen. Sie hat das als ich noch jünger war auch des öfteren mitbekommen wenn ich in einer ähnlichen Situation war, nur wurde das von ihr direkt als Schwärmerei abgetan.
Eine genaue Adresse oder die Telefonnummer habe ich leider nicht, mir bleibt also nur die Möglichkeit sie an meiner alten Schule anzusprechen.
Oh, das tut mir leid wegen der Arbeit. Ich habe zwar wegen meines Abschluss schon seit dem 16.Juli frei, der erste reguläre Ferientag war aber erst am Montag, muss mich wohl noch etwas gedulden.
Ich weiß leider nicht wie ich dir deutlich machen kann, wie sie mir fehlt.
 
Das mit der Arbeit das ist schon ok. Das zieht mich jetzt nicht so runter. Und in guten 2 Monaten hab ich ja schon wieder ne Woche Urlaub. ;-)
Du mußt mir das auch nicht deutlich machen, manche Dinge kann man ja schlecht in Worte fassen. Ich hoffe ja mal das nicht gerade ganz unglücklich bist, sie im Moment nicht sehen zu können, sondern Dich einfach auf ein Wiedersehen freust.
Na dann geht das ja :)
Das stimmt, man kann es wirklich sehr schwer in Worte fassen, und ich freue mich auch wenn ich sie wiedersehe, aber davor habe ich irgendwie auch Angst.
Ehrlich gesagt bin ich gerade schon sehr unglücklich deswegen.. aber naja
 
Hey das wird schon.
Läuft halt im Leben nicht immer genau so wie man das gerne hätte. Ist zwar doof, ist aber nun einmal so. ;)
Angst brauchst Du aber nicht zu haben, die ist sicher unbegründet.
Und wenn es zu doll wird mit der Traurigkeit, oder Du einen Durchhänger hast melde Dich doch einfach hier noch mal.
Hier sind doch viele nette Leute die dich sicher wieder etwas aufbauen und trösten. Schau Dich hier einfach mal etwas um.
Ja das stimmt.
Ich weiß auch das ich keine Angst haben brauche, aber mache mir generell immer zuviele Gedanken, ist leider so ne Angewohnheit.
Danke, werde ich machen :).
 

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