gegner = klug -> spiel = interessant
ich kann ja mal kurz erklären, was ich mit klug meine:
alles folgt regeln. je schneller man aus vorliegenden daten die korrekte regel ableiten kann, desto klüger ist man. es igbt natürlich jede menge details, die die tatsächliche klugheit negativ und positiv beeinflussen können, aber auf das korrekte erkennen von mustern läuft alles hinaus. klugheit ergibt sich aus einer mischung aus:
1. welche strategien verfolge ich?
2. was weiß ich bisher
3. wie gut ist mein wahrnehmungsfilter, d.h. was betrachtet mein gehirn beim nachdenken überhaupt, was lässt er weg, was nicht?
4. wie große "sprünge" kann mein gehirn machen, um 2 dinge miteinander zu kombinieren?
5. wie schnell kann mein gehirn regeln erfinden und virtuell testen?