krebschenrot
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Stürme
*
Stürme peitschen, von Kriegen getrieben,
über unfruchtbares Land.
Vergangenheit löst sich wie tausend Schattenpaare
in Nebel auf.,
aus lichter Nähe rollt der unfruchtbare Mond
über trockene Flora und Fauna
und übernimmt das Land für eine Nacht.
*
Der Pontifex breitet seine Schwingen aus,
in anderen Hüllen gingen wir vor Zeiten
und schmolzen in der ersten Stunde hin.
So sogen wir die Kraft aus neuem Bodens Krume
und blühten auf,
betäubt vom ersten Sinn.
*
Als bald sind wir aufgestiegen, zur Freiheit hin
und wagten es, die Silberstreifen zu deuten,
sowie das Mühlrad nach dem Wasser greift.
Das Wolkengesträuch, getrieben am Himmel,
genährt von dem Wind,
lauscht und entschwindet.
*
Und so kommt die Zeit der Wunder,
gehaltvoll,
auf den fliehenden Wagen des Lichts gehoben,
der Kälte des Mondes vergessend, der Sonne entgegen
und sehen den Traum von Menschlichkeit ,
zur Freude einer neuen Zeit.
*
Written by Cornelius Krebschenrot
*
Stürme peitschen, von Kriegen getrieben,
über unfruchtbares Land.
Vergangenheit löst sich wie tausend Schattenpaare
in Nebel auf.,
aus lichter Nähe rollt der unfruchtbare Mond
über trockene Flora und Fauna
und übernimmt das Land für eine Nacht.
*
Der Pontifex breitet seine Schwingen aus,
in anderen Hüllen gingen wir vor Zeiten
und schmolzen in der ersten Stunde hin.
So sogen wir die Kraft aus neuem Bodens Krume
und blühten auf,
betäubt vom ersten Sinn.
*
Als bald sind wir aufgestiegen, zur Freiheit hin
und wagten es, die Silberstreifen zu deuten,
sowie das Mühlrad nach dem Wasser greift.
Das Wolkengesträuch, getrieben am Himmel,
genährt von dem Wind,
lauscht und entschwindet.
*
Und so kommt die Zeit der Wunder,
gehaltvoll,
auf den fliehenden Wagen des Lichts gehoben,
der Kälte des Mondes vergessend, der Sonne entgegen
und sehen den Traum von Menschlichkeit ,
zur Freude einer neuen Zeit.
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Written by Cornelius Krebschenrot