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Studium

j0yj0012

Neues Mitglied
Halloan alle,

ich habe 2017 mein Abi gemacht, war danach 8 Monate für Work and Travel in Neuseeland und habe jetzt im Oktober angefangen Soziologie zu studieren. An sich ist der Studiengang in Ordung, mit den Anforderungen komme ich absolut zurecht, jdeoch wusste ich eigentlich schon als ich damit begonnen habe, dass ich es nicht unbedingt weiter machen möchte. Es war eigentlich nur als Notlösung gedacht, falls ich keine Alternative finde. Ich finde die Themen im Studium durchaus interessant, nur ist es für mich zur Zeit wenig erfüllend, zumal die Berufsaussichten mit dem Studium nun auch nicht unbedingt die besten sind. Eigentlich wollte/möchte ich Gesundheitswissenschafen studieren, nur bin ich da zum Wintersemster nicht angenommen worden, habe mich jetzt aber für das Sommersemester erneut beworden. Ich weiß, dass dieses Studium noch viel mehr mein Interessensgebiet trifft, nur stllt sich mir auch hier die Frage, ob die Berufschancen so viel besser sind. Das Problem ist auch, dass ich, wie ihr vielleicht schon bemerkt haben solltet, kein konkretes Berufsziel vor Augen habe. Ich sehe mich in noch keinem Bereich so wirklich. Möchte hier aber trotzdem einmal die Gelegenheit nutzen, zu Fragen ob hier eventuell jemand Gesundheitswissenschaften oder etwas ähnliches studiert hat und mit von seinen Erfahrungen berichten kann? Und im gerellen, was ihr für eine Einstellung gegenüber dem Studium habt, ob ihr sagt es ist sinnvoll zu studieren, oder ob die meisten Studiengänge sowieso nur Zeitvrschwendung sind und man lieber direkt eine Ausbildung machen sollte?
Würde mich einfach über jeden Erfahrungsbericht sehr freuen.

Lg
 

Hallo j0yj0012,

schau mal hier: Studium. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo,
ich habe keine Ahnung und kenne auch niemanden, die/der Gesundheitswissenschaften
studiert hat.

Finde es gut, daß Du den Studiengang wechselst, da Dein Interessengebiet bei Gesundheitswissen-
schaften größer ist.

Niemand kann meiner Ansicht nach bei Ausbildungsbeginn oder Studiumsbeginn wissen, ob
es letztendlich das ist, was an beruflichem auch ausfüllend sein könnte.

Es ist und bleibt ein gewisses Lebensrisiko, dass es einzugehen gilt.

Ich bin der Ansicht, daß sich im beruflichen Lebensbereich, der in Gesundheitswissenschaften
eingebunden ist, für die Zukunft Arbeitsmöglichkeiten ergeben und das auch diese sich in
einem Aufwärtstrend bewegen werden.

Von den eigenen Zweifeln nicht entmutigen lassen.

alles Liebe
flower55
 
Hey j0yj0012,

habe deinen Post mal als Anlass genommen mir hier auch einen Account zu erstellen, weil ich mich in deinem Gedankengang auch wiederfinde. Ich habe damals auch erst einfach drauf los studiert ohne einen genauen Berufsplan zu haben.
Ich habe mich einfach dann dazu entschlossen, auf ein duales Studium umzusatteln, damit ich auch mal die praktische Seite der Arbeitswelt mitbekomme - und ich würde es dir ebenfalls empfehlen.
Schau dich mal Studiengängen im Bereich Gesundheitsmanagement oder Sozialökonomie um, da sich hier so etwas anbietet.

VG
Throwaway03
 
Heyho🙂

Wichtig ist erst einmal, dass du das was du in nächster Zeit hauptsächlich tust, gerne tust.
Deshalb scheint der Wechsel des Studiengangs, wie du es beschreibst sinnvoll. Nur hast du schon mal so eine andere Vorlesung besucht (Gesundheitswissenschaften)?
Nicht, dass es dir dann auch zu Lahm ist.

Wichtig ist auch nicht, dass du jetzt schon eine konkrete berufliche Tätigkeit nennen kannst, die du ausüben willst. Das wird sich nach und nach zeigen. Wichtig ist nur, dass du weißt, was du leidenschaftlich gern tust und was du außerordentlich gut tust, sowie welche Wirkung du auf die Welt in Zukunft haben willst mit deinem Beruf. Also was steckt hinter deinem Interesse? Welchen Beitrag willst du leisten zu einer Welt, in der du zukünftig leben möchtest?
- mit welchem exakten Beruf dir das später genau gelingt ist unwichtig. Wenn du weißt warum du es tun willst bzw. wofür, wirst du immer einen wertvollen Beitrag leisten können und einen passenden Beruf finden.

MfG🙂
 

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