Guten Abend zusammen!
Ich bin seid etwa 5 Jahren (also 10 Semestern) am Studieren. Ich habe in etwa der Mitte des Studiums meine Leidenschaft und meine große Vorliebe für Holzbearbeitung entdeckt. Mittlerweile ist es sogar oft so, dass ich mein Studium komplett vernachlässige um Handwerklich arbeiten zu können.
Ich studiere mittlerweile im 10 Semester Abfallentsorgung, und merke (gerade jetzt da ich für eine Prüfung lerne) das der Bereich nicht mehr das ist was ich mir darunter vorgestellt habe und das ich das Gefühl genieße das ich habe, wenn ich etwas Handwerklich hergestellt habe, was mir bei meinen Studien komplett fehlt. Klar ist man froh über geschaffte Prüfungen, aber so das Gewisse etwas das den Anreiz nach mehr gibt ist nicht da.
Ich stehe nun vor der Wahl:
Studium beenden, und da ich das Gefühl habe das mir bei jeder Prüfung für die ich lerne das Interesse am Bereich mehr entschwindet, oder meinen Gefühl nachgehen und meiner Leidenschaft für Holz folgen?
Klar habe ich da mit einem Tischler den ich kenne ausführlich drüber geredet und Hobby ist eben nicht gleich Beruf, aber er sagt auch das selbst ich mit 26 Jahren gute Chancen habe noch eine Ausbildung zu starten, gerade vor dem Hintergrund das ich gelernter CTA (Chemisch Technischer Assistent) mit Fachabitur in Chemie bin - besser ich starte jetzt mit 26 Jahren als mit 27 Jahren und einem weiteren Jahr Studium das für mich immer "uninteressanter" wird.
Was meint ihr?
MfG
Tiberias
Ich bin seid etwa 5 Jahren (also 10 Semestern) am Studieren. Ich habe in etwa der Mitte des Studiums meine Leidenschaft und meine große Vorliebe für Holzbearbeitung entdeckt. Mittlerweile ist es sogar oft so, dass ich mein Studium komplett vernachlässige um Handwerklich arbeiten zu können.
Ich studiere mittlerweile im 10 Semester Abfallentsorgung, und merke (gerade jetzt da ich für eine Prüfung lerne) das der Bereich nicht mehr das ist was ich mir darunter vorgestellt habe und das ich das Gefühl genieße das ich habe, wenn ich etwas Handwerklich hergestellt habe, was mir bei meinen Studien komplett fehlt. Klar ist man froh über geschaffte Prüfungen, aber so das Gewisse etwas das den Anreiz nach mehr gibt ist nicht da.
Ich stehe nun vor der Wahl:
Studium beenden, und da ich das Gefühl habe das mir bei jeder Prüfung für die ich lerne das Interesse am Bereich mehr entschwindet, oder meinen Gefühl nachgehen und meiner Leidenschaft für Holz folgen?
Klar habe ich da mit einem Tischler den ich kenne ausführlich drüber geredet und Hobby ist eben nicht gleich Beruf, aber er sagt auch das selbst ich mit 26 Jahren gute Chancen habe noch eine Ausbildung zu starten, gerade vor dem Hintergrund das ich gelernter CTA (Chemisch Technischer Assistent) mit Fachabitur in Chemie bin - besser ich starte jetzt mit 26 Jahren als mit 27 Jahren und einem weiteren Jahr Studium das für mich immer "uninteressanter" wird.
Was meint ihr?
MfG
Tiberias