Arbeiten oder Studieren?
Hallo liebe Problemhelfer,
Ich bin 22 (bald 23) Jahre alt, habe im Juni eine Ausbildung zur Sport- Und Fitnesskauffrau abgeschlossen und absolviere seit Juli eine duale Studium in Fachrichtung Gesundheitsmanagement.
Mein Problem:
Ich wollte eigentlich nach meiner Ausbildung festen Fuß fassen in der Fitness/ Gesundheitsbranche. Doch ich stellte mir die Frage: Kann ich wirklich noch ab 40 aufwärts Kurse geben? Komme ich damit klar 1300- 1500 zu verdienen? Meine Bekannten haben mir geraten ein Studium zu beginnen… Sie sagten ich habe bessere Einstiegschancen… Wobei ich noch ergänzen sollte, dass ich während meiner Ausbildung sehr viele Lizenzen erworben habe (Fitnesstrainer, Gesundheitstrainer, Trainer für Reha., Kursleiter für Reha., Indoor Cycling Instruktor, Pilates Kursleiterin etc ..)
Obwohl es für mich wichtig war mein eigenes Geld zu verdienen um mein Auto endlich allein zu finanzieren ( Papa hilft) und ich endlich mit meinem Freund zusammen ziehen kann, fing ich das Studium an um mein schon vorhandenes Wissen beim neuen Arbeitgeber einsetzen zu können. Obwohl mein Studium erst richtig zum 1.10 beginnt, liegen mir jetzt schon die Studienunterlagen vor die ich durchgehe.. Besser formuliert: ich versuche es! Nun Ja viel könnte ich noch nicht lernen da wir momentan auf der Arbeit eine „Neueröffnung“ durchlaufen und jeder Mitarbeiter Überstunden macht. Eigentlich stellte ich mir das entspannter vor da eigentlich eine 30 Stunden Woche für mich geplant ist.. Trotz allem finde ich nicht die Zeit zum lernen da ich momentan durchgehend auf der Arbeit bin. Dazu sind auch freie Zeiten einbezogen an denen wir Geschult werden in die neuen Arbeitsgebiete. Und wenn ich dann mal Zeit habe bin ich erschöpft und Schlafe ein.. Mein Freund sehe ich dadurch auch selten.. Ich fühle mich in dieser kurzen Zeit echt unglücklich fast schon depressiv. Natürch soll der Zustand auf der Arbeit wieder ruhiger werden aber ich weiß nicht so ganz ob ich das so durchziehe von der eigenen Motivation und Durchhaltevermögen. Außerdem macht mich das unglücklich finanziell genau so eng bei Kasse zu sein wie in der Ausbildung. Da Fragt man sich: Ist es das wirklich wert wieder 3 Jahre durchzuhalten? Denn meine Ausbildung war auch kein Zuckerschlecken. Trotzdem war ich froh sie gemacht zu haben da es mir Freude bereiten zu sehen wie die Menschen nur durch Bewegung schmerzfreier ihren Alltag meistern können bzw. Selbstbewusster und wohler fühlen. Mein neuer Betrieb ist auch super.. Den die Arbeitszeiten sind/ sollen wieder besser werden. (Keine Sonntagsarbeit) und man wird viel intern geschult was positiv für die Arbeit selbst ist aber negativ für das Studium.
Nun weiß ich nicht ob ich das Studium abbrechen soll und weiter arbeiten soll nach der Ausbildung Ober das Studium weitermachen soll.. Ich weiß auch nicht ob der Betrieb mich noch dann behalten möchte, da ich ja mit dem Studium viel Günstiger bin und ob. Das Arbeitklima dann noch positiv bleibt….
Ich freue mich über jeden Rad!
Hallo liebe Problemhelfer,
Ich bin 22 (bald 23) Jahre alt, habe im Juni eine Ausbildung zur Sport- Und Fitnesskauffrau abgeschlossen und absolviere seit Juli eine duale Studium in Fachrichtung Gesundheitsmanagement.
Mein Problem:
Ich wollte eigentlich nach meiner Ausbildung festen Fuß fassen in der Fitness/ Gesundheitsbranche. Doch ich stellte mir die Frage: Kann ich wirklich noch ab 40 aufwärts Kurse geben? Komme ich damit klar 1300- 1500 zu verdienen? Meine Bekannten haben mir geraten ein Studium zu beginnen… Sie sagten ich habe bessere Einstiegschancen… Wobei ich noch ergänzen sollte, dass ich während meiner Ausbildung sehr viele Lizenzen erworben habe (Fitnesstrainer, Gesundheitstrainer, Trainer für Reha., Kursleiter für Reha., Indoor Cycling Instruktor, Pilates Kursleiterin etc ..)
Obwohl es für mich wichtig war mein eigenes Geld zu verdienen um mein Auto endlich allein zu finanzieren ( Papa hilft) und ich endlich mit meinem Freund zusammen ziehen kann, fing ich das Studium an um mein schon vorhandenes Wissen beim neuen Arbeitgeber einsetzen zu können. Obwohl mein Studium erst richtig zum 1.10 beginnt, liegen mir jetzt schon die Studienunterlagen vor die ich durchgehe.. Besser formuliert: ich versuche es! Nun Ja viel könnte ich noch nicht lernen da wir momentan auf der Arbeit eine „Neueröffnung“ durchlaufen und jeder Mitarbeiter Überstunden macht. Eigentlich stellte ich mir das entspannter vor da eigentlich eine 30 Stunden Woche für mich geplant ist.. Trotz allem finde ich nicht die Zeit zum lernen da ich momentan durchgehend auf der Arbeit bin. Dazu sind auch freie Zeiten einbezogen an denen wir Geschult werden in die neuen Arbeitsgebiete. Und wenn ich dann mal Zeit habe bin ich erschöpft und Schlafe ein.. Mein Freund sehe ich dadurch auch selten.. Ich fühle mich in dieser kurzen Zeit echt unglücklich fast schon depressiv. Natürch soll der Zustand auf der Arbeit wieder ruhiger werden aber ich weiß nicht so ganz ob ich das so durchziehe von der eigenen Motivation und Durchhaltevermögen. Außerdem macht mich das unglücklich finanziell genau so eng bei Kasse zu sein wie in der Ausbildung. Da Fragt man sich: Ist es das wirklich wert wieder 3 Jahre durchzuhalten? Denn meine Ausbildung war auch kein Zuckerschlecken. Trotzdem war ich froh sie gemacht zu haben da es mir Freude bereiten zu sehen wie die Menschen nur durch Bewegung schmerzfreier ihren Alltag meistern können bzw. Selbstbewusster und wohler fühlen. Mein neuer Betrieb ist auch super.. Den die Arbeitszeiten sind/ sollen wieder besser werden. (Keine Sonntagsarbeit) und man wird viel intern geschult was positiv für die Arbeit selbst ist aber negativ für das Studium.
Nun weiß ich nicht ob ich das Studium abbrechen soll und weiter arbeiten soll nach der Ausbildung Ober das Studium weitermachen soll.. Ich weiß auch nicht ob der Betrieb mich noch dann behalten möchte, da ich ja mit dem Studium viel Günstiger bin und ob. Das Arbeitklima dann noch positiv bleibt….
Ich freue mich über jeden Rad!