G
Gastchip
Gast
Hallo, hoffe hier auf ein par gute Ratschläge zu stoßen und deswegen schon vorab Danke!
Also, zunächst einige Worte zu mir,bevor ich meine Problematik schildere.
Ich bin 23 Jahre Alt und weiblich. Letztes Jahr habe ich mein Abi gemacht.Da ich die 12. Klasse wiederholen musste, bin ich erst so spät mit dem Abitur fertig geworden. In der Schule war ich immer mittelmäßig bis schlecht,was aber mitunter damit zu tun haben könnte,dass ich es nie geschaft habe kontinuirlich diszipliniert zu bleiben(wenn ich engen freunden glauben darf,dann lag das wohl an meiner ,,geistigen erkrankung,,). Aber oft habe ich auch vieles einfach nicht verstanden.Muss aber auch erwähnen,dass wenn ich mal sehr fleißig war, dann aber auch sehr gute noten bekam aber zufälligerweise waren es immer dann sehr einfache klausuren. Mein Traum war es schon immer zu studieren. Aber davon wurde mir zumindest von meinen Lehrern schnell abgeraten.Zumindest sollte ich eher an eine FH als an eine Uni gehen. Nun nach dem Abi habe ich zunächst keinen Ausbildungsplatz gefunden also bin ich an eine FH und habe angefangen Mathe zu studieren(warum mathe? weil ich Mathe liebe und es das einzige ist wofür ich mich sehr gut motivieren kann,was aber leider nichts daran geändert hat dass ich immer nur mittelmäßig in mathe war.In der abschlussprüfung bekam ich nur 4 punkte obwohl ich sehr viel gelernt hatte),zumindest hatte ich das vor. Die Angst dass ich nicht gut genug sei saß so tief in mir fest,dass ich mich nicht einmal getraut habe wirklich das Studium durchzuziehen.Irgendwie sitzt in mir der Gedanke fest dass nur sehr intelligente menschen für ein studium geeignet sind. Daher hab ich gleich nach einigen Monaten abgebrochen um eine Ausbildung zu suchen. Mein Plan war zunächst eine Ausbildung zu machen,um etwas in der Hand zu haben und disziplinierter zu werden, und dann eventuell es nochmal mit dem Studium zu versuchen(das ich dann erst mit 30 mit allem fertig sein würde,hatte mich bis dahin gar nicht so sehr gestört). Nun eine Ausbildung war schnell gefunden(Verwaltungsfachangestellte). Soweit so gut. Da fängt aber auch mein Dilemma an. Ich habe viel zu spät gemerkt, dass es mit solch einer Ausbildung zwar theoretisch gute übernahme und Aufstiegschanchen gibt aber praktisch sieht es in dem Bereich sehr schlecht aus.Zudem hat die Ausbildung sehr viel mit Gesetzen zu tun,ich aber hätte lieber etwas mehr mathematisches gemacht. Da ich große Angst hatte gar nichts zu finden, habe ich dummerweise einfach die nächstbeste ausbildung die sich anbot genommen. Jetzt weiß ich einfach nicht was ich tun soll. Freunde rieten mir die Ausbildung erst einmal zu beenden und dann weiter zu schauen aber was bringt mir eine Ausbildung mit der ich im nachhinein arbeitslos werde? Ich muss zugeben mein Ehrgeiz bezüglich des Studiums ist zwar geweckt und auch die Motivation ist da, nur bleibt immer noch die Angst dem Studium nicht nur bezüglich des fleißig seins sondern auch auf intelektueller ebene nicht gewachsen zu sein oder einfach nicht intelligent genug zu sein. Hab auch schon mit dem Gedanken gespielt mir eine andere Ausbildung zu suchen oder einfach aufs ganze zu gehen und doch zu studieren. Ich leide ja jetzt schon sehr darunter dass ich ,,bloß,, eine Ausbildung mache. Aber ich muss auch immer wieder daran denken,dass ich schon 23 bin. Habe große Angst am ende gar nichts in der Hand zu haben. Andereseits habe ich die Bedenken,dass wenn ich erst drei jahre nach meinem Abi anfange zu studieren, ich vieles einfach vergessen habe was relevant fürs studium sein könnte.
Momentan würde ich am liebsten mathe im Lehramt studieren. Aber ich denke interesse allein reicht da nicht aus,ich glaube man muss auch ein gewisses verständniss für mathe haben. und wie gesagt durch meine,,krankheit,, ändert sich bei mir immer alles von einem auf den anderen moment. ich weiß einfach nicht mehr weiter und verzweifele sehr an meiner situation 🙁
Also, zunächst einige Worte zu mir,bevor ich meine Problematik schildere.
Ich bin 23 Jahre Alt und weiblich. Letztes Jahr habe ich mein Abi gemacht.Da ich die 12. Klasse wiederholen musste, bin ich erst so spät mit dem Abitur fertig geworden. In der Schule war ich immer mittelmäßig bis schlecht,was aber mitunter damit zu tun haben könnte,dass ich es nie geschaft habe kontinuirlich diszipliniert zu bleiben(wenn ich engen freunden glauben darf,dann lag das wohl an meiner ,,geistigen erkrankung,,). Aber oft habe ich auch vieles einfach nicht verstanden.Muss aber auch erwähnen,dass wenn ich mal sehr fleißig war, dann aber auch sehr gute noten bekam aber zufälligerweise waren es immer dann sehr einfache klausuren. Mein Traum war es schon immer zu studieren. Aber davon wurde mir zumindest von meinen Lehrern schnell abgeraten.Zumindest sollte ich eher an eine FH als an eine Uni gehen. Nun nach dem Abi habe ich zunächst keinen Ausbildungsplatz gefunden also bin ich an eine FH und habe angefangen Mathe zu studieren(warum mathe? weil ich Mathe liebe und es das einzige ist wofür ich mich sehr gut motivieren kann,was aber leider nichts daran geändert hat dass ich immer nur mittelmäßig in mathe war.In der abschlussprüfung bekam ich nur 4 punkte obwohl ich sehr viel gelernt hatte),zumindest hatte ich das vor. Die Angst dass ich nicht gut genug sei saß so tief in mir fest,dass ich mich nicht einmal getraut habe wirklich das Studium durchzuziehen.Irgendwie sitzt in mir der Gedanke fest dass nur sehr intelligente menschen für ein studium geeignet sind. Daher hab ich gleich nach einigen Monaten abgebrochen um eine Ausbildung zu suchen. Mein Plan war zunächst eine Ausbildung zu machen,um etwas in der Hand zu haben und disziplinierter zu werden, und dann eventuell es nochmal mit dem Studium zu versuchen(das ich dann erst mit 30 mit allem fertig sein würde,hatte mich bis dahin gar nicht so sehr gestört). Nun eine Ausbildung war schnell gefunden(Verwaltungsfachangestellte). Soweit so gut. Da fängt aber auch mein Dilemma an. Ich habe viel zu spät gemerkt, dass es mit solch einer Ausbildung zwar theoretisch gute übernahme und Aufstiegschanchen gibt aber praktisch sieht es in dem Bereich sehr schlecht aus.Zudem hat die Ausbildung sehr viel mit Gesetzen zu tun,ich aber hätte lieber etwas mehr mathematisches gemacht. Da ich große Angst hatte gar nichts zu finden, habe ich dummerweise einfach die nächstbeste ausbildung die sich anbot genommen. Jetzt weiß ich einfach nicht was ich tun soll. Freunde rieten mir die Ausbildung erst einmal zu beenden und dann weiter zu schauen aber was bringt mir eine Ausbildung mit der ich im nachhinein arbeitslos werde? Ich muss zugeben mein Ehrgeiz bezüglich des Studiums ist zwar geweckt und auch die Motivation ist da, nur bleibt immer noch die Angst dem Studium nicht nur bezüglich des fleißig seins sondern auch auf intelektueller ebene nicht gewachsen zu sein oder einfach nicht intelligent genug zu sein. Hab auch schon mit dem Gedanken gespielt mir eine andere Ausbildung zu suchen oder einfach aufs ganze zu gehen und doch zu studieren. Ich leide ja jetzt schon sehr darunter dass ich ,,bloß,, eine Ausbildung mache. Aber ich muss auch immer wieder daran denken,dass ich schon 23 bin. Habe große Angst am ende gar nichts in der Hand zu haben. Andereseits habe ich die Bedenken,dass wenn ich erst drei jahre nach meinem Abi anfange zu studieren, ich vieles einfach vergessen habe was relevant fürs studium sein könnte.
Momentan würde ich am liebsten mathe im Lehramt studieren. Aber ich denke interesse allein reicht da nicht aus,ich glaube man muss auch ein gewisses verständniss für mathe haben. und wie gesagt durch meine,,krankheit,, ändert sich bei mir immer alles von einem auf den anderen moment. ich weiß einfach nicht mehr weiter und verzweifele sehr an meiner situation 🙁