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Studium in der Schweiz?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 79003
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Bei mir war der einzige Unterschied 1 Jahr mehr in einer Fremdsprache. Das war auch schon der einzige Unterschied.
hier in BY ist das nicht so,
es bedeutet ein Schuljahr in allen Fächern mehr, in Mathe kommt dann ein ganz neues Fachgebiet dazu, auch in Chemie etc..
meinst Du vielleiht "Fachgebundene Hochschulreife"?
Da ist die Unterscheidung zur allgemeinen tatsächlich nur, dass man zwei Fremdsprachen hat.
 
Psychologie ist viel Statistik und deduktives Denken, also solide Kenntnisse in Mathe sind von Nöten,
Englisch ist auch wichtig, weil die Literatur meist auf Englisch ist und Deutsch natürlich, weil man viel lesen und schreiben muss.
 
hier in BY ist das nicht so,
es bedeutet ein Schuljahr in allen Fächern mehr, in Mathe kommt dann ein ganz neues Fachgebiet dazu, auch in Chemie etc..
meinst Du vielleiht "Fachgebundene Hochschulreife"?
Da ist die Unterscheidung zur allgemeinen tatsächlich nur, dass man zwei Fremdsprachen hat.
Auch möglich. Mit dem einen Abitur konnte man nur an den FHs studieren und mit dem allgemeinen Abitur überall.
 
Generell kannst Du mit Fachhochschulreife nicht an einer Universität studieren. Doch auch von dieser Regel gibt es Ausnahmen.

Welche Ausnahmen gibt es?
Baden-Württemberg
Generell ermöglicht die Fachhochschulreife ein Studium an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Auch der Studiengang Frühe Bildung und Erziehung (Elementarpädagogik) an einer Pädagogischen Hochschule (Universitätsstatus) kann studiert werden. Über ein Feststellungsverfahren (Deltaprüfung genannt) wird die Studienberechtigung für einen Bachelorstudiengang an einer Universität, einer Pädagogischen Hochschule, einer Kunsthochschule oder an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg anerkannt.

Brandenburg
An der Uni Potsdam ist mit Fachhochschulreife ein Studium möglich

Hessen
Die Fachhochschulreife berechtigt zu einem Studium an einer Fachhochschule oder in einem gestuften Studiengang an einer Universität (gestuft= Bachelor und Master).

Niedersachsen
In Niedersachsen, kann mit der Fachhochschulreife auch an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen studiert werden – und zwar die fachlich dem Schulabschluss entsprechenden Studiengänge. Welche Fachrichtungen mit welchen Studienfächern zusammenpassen, am besten bei den Hochschule erfragen.

Diese Infos sind auf den Seiten der Kultusministerien oder direkt bei den Hochschulen nachzulesen.

 
Ich dachte, sie hätte ein Fachabi im Sinne von dass sie in dem Bereich auch an einer Uni studieren kann. Und dass sie das allgemeine Abi (mit dem man dann wirklich alles überall studieren kann) eher zwecks Notenverbesserung machen wollte. Zumal Hagen auch über den 2. Bildungsweg zulässt, weshalb es sich in meinen Augen immer lohnt, erst mal zu prüfen, ob man ein Abi überhaupt braucht oder ob man nur lange genug arbeiten muss, um als beruflich Qualifizierter einzusteigen.

Wobei auch ich zugeben muss, dass ich es fraglich finde, ob man ein Psychologiestudium schafft, wenn man schon im Abi Probleme hatte (das frage ich mich eigentlich bei jedem Studienfach). Und in Hagen ist Psychologie schon für seine knackigen Prüfungen bekannt.

Aber ja, Psychologie ist wirklich viel Mathe, um 3 Ecken sollte man schon denken können und ohne solide Englischkenntnisse fängt man in meinen Augen besser gar nicht erst an zu studieren (schon gar nicht an der Uni, spätestens bei der Bachelorarbei jagen einen die wissenschaftlichen Paper bei jedem Studienfach).
 
Naja, ich schäme mich für diesen schlechten Schnitt und will halt endlich damit abschließen und nicht mein ganzes Leben lang dumm und inkompetent genannt werden. Deswegen will ich es nachholen.

Der Abischnitt interessiert NIEMANDEN mehr hinterher. Noch für die Bewerbung zum Studium, wenn es einen NC gibt, stimmt. Aber wenn du ins Studium durch lange Wartezeit reinkommst, dann wars das.
Mein Abizeugnis schaut niemand mehr an. Da zählt höchstens noch die Note des Studiums.
[Ich hab es jetzt wie @Sofakissen so verstanden, dass Du das Abi nachmachen willst, um deine Noten aus dem Fach-Abi zu verbessern, nicht weil du es für dein angestrebtes Studium bräuchtest]

Es ist auch nicht so selten, dass Leute in der Schule eher Mittelmaß waren und dann im Studium sehr gut sind, weil sie das Fach einfach viel mehr interessiert als der Rundumschlag in der Schule.
 
Ansonsten würde ich auch eher dazu raten, im Zweifel an einer FH zu studieren, als noch lange das allgemeine Abi nachzuholen. Weil bis du das mal nachgeholt hast, hast du an der FH den halben Bachelor. Und sobald du den erst mal hast, kräht kein Hahn mehr nach deinen Abinoten. Auch dann nicht, wenn du das Studium nicht schaffst, da das Abi nun mal kein berufsqualifizierender Abschluss ist.
 
wenn man mit einer Fachhochschulreife, also 12 Klassen Schule mit Prüfung oder Berufsausbildung + Zusatzprüfung etc.
an einer Fachhochschule einen Bachelor studiert und 90 ECTS erreicht (manchmal 110, je nach Länge des Bachelors), hat man die sog. "fachgebundene Hochschulreife",
das ist wie FOS/BOS mit nur einer Fremdsprache, d.h., man darf fachgebunden an Unis studieren, kann da auch was anrechnen lassen von der FH.

Und egal, ob ich einen Bachelor an einer FH oder einer Uni abschließt- das bringt die sog. allgemeine Hochschulreife, das, was man als Schüler mit einem vollen Abitur auch hat.
 
Hallo,

Ich bin dieses Jahr mit meiner Ausbildung zur MFA fertig und würde danach gerne mein Vollabi nachholen (habe ein Fachabi von 3,5). Ich komme aus NRW und würde es neben der Arbeit machen (teils online, teils präsenz), weil ich im Krankenhaus übernommen werde.

Wäre das überhaupt sinnvoll?

Ich würde danach gerne in Zürich oder allgemein in der Schweiz studieren (Psychologie oder Pharmazie) und arbeiten, weiß aber nicht recht wo ich ansetzen soll. Es ist halt schwierig. Ich hätte Verwandte dort, die mich auch erstmal aufnehmen würden.

Wenn du reiche Eltern hast, kannst du das machen. Ansonsten würde ich abraten.
Schweiz ist sehr teuer und ein Studium im Ausland generell
 

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