C
Coookie
Gast
Hello,
ich fange dieses Jahr an zu studieren und will mir diesen Spaß selbst finanzieren, allerdings nicht durch Bafög oder Kredite, sondern mit Nebenjobs. Ich habe Mietkosten von 300€, 90€ Krankenversicherungsbeiträge und 50€ für sonstige Unkosten. Ich bin also bei ungefähr 440€ Fixkosten pro Monat, die auf jeden Fall bewältigt werden müssen. Zum Leben sollten nochmal 200€ dazukommen, wobei das auch knapp kalkuliert ist. Summarum sollten im Monat mindestens 650€ da sein. Ist es realistisch als Ersti (mit Berufserfahrung) einen Werkstudentenjob zu bekommen? Anders wäre das, als Angestellter, nämlich nicht machbar.
Die andere Möglichkeit wäre es, als Freelancer zu arbeiten. Allerdings fliege ich bei einer selbstständigen Tätigkeit über 425€ aus dem Studententarif der Krankenkasse raus. Bis Ende des Jahres gelten noch stolze 360€ Krankenkassenbeitrag, ab Januar 2019 sinds dann "nur noch" 180€, dh. meine Fixkosten steigen damit auf 750€ bzw. 530€ und mein realer Bedarf liegt bei 950€ bzw. 730€. (Dass mein Umsatz wesentlich höher sein muss, ist mir klar.)
Habt ihr vielleicht noch Tipps, Erfahrungen oder Ideen? Falls ich irgendetwas nicht bedacht habe, lasse ich mich gerne darauf aufmerksam machen.
Liebe Grüße
Coookie
ich fange dieses Jahr an zu studieren und will mir diesen Spaß selbst finanzieren, allerdings nicht durch Bafög oder Kredite, sondern mit Nebenjobs. Ich habe Mietkosten von 300€, 90€ Krankenversicherungsbeiträge und 50€ für sonstige Unkosten. Ich bin also bei ungefähr 440€ Fixkosten pro Monat, die auf jeden Fall bewältigt werden müssen. Zum Leben sollten nochmal 200€ dazukommen, wobei das auch knapp kalkuliert ist. Summarum sollten im Monat mindestens 650€ da sein. Ist es realistisch als Ersti (mit Berufserfahrung) einen Werkstudentenjob zu bekommen? Anders wäre das, als Angestellter, nämlich nicht machbar.
Die andere Möglichkeit wäre es, als Freelancer zu arbeiten. Allerdings fliege ich bei einer selbstständigen Tätigkeit über 425€ aus dem Studententarif der Krankenkasse raus. Bis Ende des Jahres gelten noch stolze 360€ Krankenkassenbeitrag, ab Januar 2019 sinds dann "nur noch" 180€, dh. meine Fixkosten steigen damit auf 750€ bzw. 530€ und mein realer Bedarf liegt bei 950€ bzw. 730€. (Dass mein Umsatz wesentlich höher sein muss, ist mir klar.)
Habt ihr vielleicht noch Tipps, Erfahrungen oder Ideen? Falls ich irgendetwas nicht bedacht habe, lasse ich mich gerne darauf aufmerksam machen.
Liebe Grüße
Coookie
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