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Punkrock101
Gast
Hallo Leute,
ich habe folgendes Problem: Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilpädagogen, finde aber in diesem Bereich keine Arbeit, da ich meinen Führerschein (ich habe einen, Klasse B) beruflich nicht einsetzen will um weder mich noch andere Menschen zu gefährden. Da der Führerschein in weit über 90% der Stellen in Wohnheimen etc. gefordert wird, sind meine Chancen denkbar schlecht. In Kindergärten komme ich nicht unter, da ich nicht den "klassischen" Weg der Heilpädagogenausbildung gewählt habe, sprich vorher keine Erzieherausbildung, sondern das 1. Staatsexamen im Lehramt Primarstufe gemacht habe.
Das gesundheitliche Problem liegt in einem Augenleiden (Nystagmus, auch Augenzittern genannt), das mich quasi zu einem Grenzfall macht, nicht operativ verbessert werden kann. Ich habe ihn um ein Gutachten gebeten und er meinte es sei quasi möglich, mich vollkommen fahrtüchtig einzustufen als auch mir eine Fahruntüchtigkeit auszustellen. Da ich den Führerschein bei guten Sichtverhältnissen vereinzelt für Fahrten innerhalb meines Wohnorts nutze, würde ich ihn ungern abgeben, zur Not ginge das natürlich. Aber nun zurück zu meiner Frage: An welche Träger muss oder kann ich mich wenden um evtl. eine Möglichkeit der beruflichen Reha mit der dementsprechenden Finanzierung zu bekommen? Ich denke der Träger würde dann ein Gutachten erstellen, so dass ich mir ein Gutachten beim Augenarzt sparen könnte, oder?
Ich peile halt ein Studium Soziale Arbeit an, um mein Tätigkeitsfeld zu erweitern..könnte mir da auch noch alte Scheine anrechnen lassen, so dass es auf kein komplettes Studium hinauslaufen würde. Komm aus dem Ruhrpott und hätte da mehrere potentielle Unis/FH´s...
Vielen Dank im Voraus...
ich habe folgendes Problem: Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich anerkannten Heilpädagogen, finde aber in diesem Bereich keine Arbeit, da ich meinen Führerschein (ich habe einen, Klasse B) beruflich nicht einsetzen will um weder mich noch andere Menschen zu gefährden. Da der Führerschein in weit über 90% der Stellen in Wohnheimen etc. gefordert wird, sind meine Chancen denkbar schlecht. In Kindergärten komme ich nicht unter, da ich nicht den "klassischen" Weg der Heilpädagogenausbildung gewählt habe, sprich vorher keine Erzieherausbildung, sondern das 1. Staatsexamen im Lehramt Primarstufe gemacht habe.
Das gesundheitliche Problem liegt in einem Augenleiden (Nystagmus, auch Augenzittern genannt), das mich quasi zu einem Grenzfall macht, nicht operativ verbessert werden kann. Ich habe ihn um ein Gutachten gebeten und er meinte es sei quasi möglich, mich vollkommen fahrtüchtig einzustufen als auch mir eine Fahruntüchtigkeit auszustellen. Da ich den Führerschein bei guten Sichtverhältnissen vereinzelt für Fahrten innerhalb meines Wohnorts nutze, würde ich ihn ungern abgeben, zur Not ginge das natürlich. Aber nun zurück zu meiner Frage: An welche Träger muss oder kann ich mich wenden um evtl. eine Möglichkeit der beruflichen Reha mit der dementsprechenden Finanzierung zu bekommen? Ich denke der Träger würde dann ein Gutachten erstellen, so dass ich mir ein Gutachten beim Augenarzt sparen könnte, oder?
Ich peile halt ein Studium Soziale Arbeit an, um mein Tätigkeitsfeld zu erweitern..könnte mir da auch noch alte Scheine anrechnen lassen, so dass es auf kein komplettes Studium hinauslaufen würde. Komm aus dem Ruhrpott und hätte da mehrere potentielle Unis/FH´s...
Vielen Dank im Voraus...