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Studium abbrechen aus organisatorischen Gründen?

So kurz vor dem Ende würde ich dir auch keinen Abbruch empfehlen. Klar ist es blöd, wenn man in die Studienstadt zieht, weil immer Präsenzveranstaltungen versprochen werden, die dann doch nicht kommen. Ich habe selbst viele Kommilitonen, denen es so ging/geht. Und dass finanzieller Druck an den Nerven nagt, ist auch verständlich. Aber jetzt die drei Jahre Studium, die du ja auch wohl ganz gut gemeistert hast, in den Sand zu setzen, ist sicher nicht die Lösung. Lieber einen kleinen Nebenjob suchen oder, wenn du das gar nicht schaffst, für die Spritkosten einen Kredit aufnehmen.
 
"Du hast 2-3 Tage die Woche Uni und angeblich keine Zeit zum Arbeiten gehen?

1 normaler Minijob nur für den Sprit würde ausreichen, das wären 10 Stunden in der Woche bei 4 verfügbaren Tagen.

Dir ist aber schon klar, dass das an den 2-3 Tagen nur Vorlesungen sind und man in den Vorlesungen nur einen kleinen Teil dessen lernt, was man wissen muss? Man muss daneben viele Bücher lesen, sich selbst einarbeiten, Hausarbeiten schreiben, für Klausuren lernen usw. Also wenn man ein anspruchsvolles Studium richtig betreibt, ist das wie ein Vollzeitjob.

Liebe FS,
zieh‘s durch. Oder hast Du eine konkrete Perspektive? Was willst Du denn machen ohne Ausbildung? Früher oder später ärgert Dich das. Lange dauert es doch nicht mehr, da Du ohnehin nur den Bachelor, also ein halbes Studium machen möchtest. Was sollen da andere sagen, die doppelt so lange studieren? Von wegen „überaltert“, das ist doch Quatsch. Wer sagt sowas…..Bring‘s zu Ende. Wie schon gesagt wurde notfalls mit einem Kredit. Oder Du mietest Dir ne ganz kleine Wohnung an? Bisher war die Finanzierung doch auch möglich?
 
Dir ist aber schon klar, dass das an den 2-3 Tagen nur Vorlesungen sind und man in den Vorlesungen nur einen kleinen Teil dessen lernt, was man wissen muss? Man muss daneben viele Bücher lesen, sich selbst einarbeiten, Hausarbeiten schreiben, für Klausuren lernen usw. Also wenn man ein anspruchsvolles Studium richtig betreibt, ist das wie ein Vollzeitjob.

Ich habe neben dem Vollzeitstudium noch 20 Stunden die Woche arbeiten müssen und zwar das gesamte Studium hindurch, wie gesagt, wo ein Wille, da auch ein Weg und hier ist das "Problem" mMn nicht annährend groß genug um ernsthaft über einen Abbruch nachzudenken. Stattdessen mal mit den richtigen Leuten kommunizieren, den Dozenten einfach mal ansprechen ob eine Aufzeichnung stattfindet und man das auch zuhause nacharbeiten kann. Wegen mir ein wöchentliches Protokoll anbieten, dass die Anwesenheit belegt, wie auch immer.
Ansonsten halt erst im Wintersemester weitermachen und en Sommer über jobben um Geld für den Winter ranzuschaffen. Das halbe Jahr macht es jetzt auch nicht mehr aus
 
Bisher war es so, dass das Studium größtenteils online stattfand. Immer wieder wurde Präsenz versprochen und nicht umgesetzt. Ich habe 2 Jahre umsonst meine Wohnung in dieser Stadt bezahlt. Da keine Änderung in Sicht war und es mir seelisch mit der Wohnung nicht gut ging, ich dort nicht leben will habe ich gekündigt und mir eine Wohnung im Nachbarort zu meiner Familie angemietet. Die Uni ist ca. 80km entfernt.
Nun plötzlich kam der Schock und alles soll wieder in Präsenz stattfinden. An sich wäre das nicht schlimm, allerdings kann ich den Sprit auf Basis der aktuellen Preise niemals zahlen! Eine Fahrgemeinschaft möchte keiner bilden und das teure Zugticket kann ich auch nicht nutzen.
Nun hatte ich die Veranstaltungen so gelegt, dass ich nur 2 Tage fahren muss. Die Fakultät hat jetzt einfach den Stundenplan geändert und die eigentliche Onlineveranstaltung findet jetzt wieder in Präsenz statt. Somit muss ich drei Tage fahren! Ich überlege nun das Studium abzubrechen, da ich nicht noch mehr Semester anhängen möchte und endlich Geld verdienen muss.
Hallo, leider muss ich meinem Ärger und auch meiner Trauer mal Wut machen- es geht um mein Studium. Ich bin eigentlich im 6. Semester, habe gute Noten und die Praxisphase schon überstanden. Nun konnte ich wegen der Pandemie die Thesis nicht fürs 6. Semester anmelden, sondern muss auf 7 oder 8 Semester zurückgreifen.

Bisher war es so, dass das Studium größtenteils online stattfand. Immer wieder wurde Präsenz versprochen und nicht umgesetzt. Ich habe 2 Jahre umsonst meine Wohnung in dieser Stadt bezahlt. Da keine Änderung in Sicht war und es mir seelisch mit der Wohnung nicht gut ging, ich dort nicht leben will habe ich gekündigt und mir eine Wohnung im Nachbarort zu meiner Familie angemietet. Die Uni ist ca. 80km entfernt.
Nun plötzlich kam der Schock und alles soll wieder in Präsenz stattfinden. An sich wäre das nicht schlimm, allerdings kann ich den Sprit auf Basis der aktuellen Preise niemals zahlen! Eine Fahrgemeinschaft möchte keiner bilden und das teure Zugticket kann ich auch nicht nutzen.
Nun hatte ich die Veranstaltungen so gelegt, dass ich nur 2 Tage fahren muss. Die Fakultät hat jetzt einfach den Stundenplan geändert und die eigentliche Onlineveranstaltung findet jetzt wieder in Präsenz statt. Somit muss ich drei Tage fahren! Ich überlege nun das Studium abzubrechen, da ich nicht noch mehr Semester anhängen möchte und endlich Geld verdienen muss.

Mir geht es mit allem so schlecht. Ich habe viele Bekannte an der Uni die auch nicht mehr dort wohnen und nun ein ähnliches Problem haben. Die Hochschule interessiert das aber nicht…
Ich hatte überlegt für das Benzin einen Studienkredit aufzunehmen, aber ich möchte nicht noch mehr Schulden…

Aus organisatorischen Gründen würde ich das Studium auf keinen Fall abbrechen. Wenn du schon kurz vor der Bachelorarbeit stehst und dir das Studium gefällt, dann solltest du es beenden.
Vielleicht kannst du ja das aktuelle Semester pausieren und jobben und dann an eine andere Uni, die näher an deinem Heimatort ist, wechseln, wo du pendeln und das Studium abschließen kannst.
 

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