Rala
Mitglied
Hey...
Ich kann mich mit dem, was Du geschrieben hast, gut identifizieren...
Geht mir fast genauso...
Man stellt sich eingentlich immer selbst ein Bein, als würde mans darauf anlegen, dass es schief geht... und es geht schief!
Ich hab mich mit solchen "Verhaltensweisen" im Rahmen meines Studiums auseinandergesetzt -allerdings in Bezug auf Schule- das nennt man dann "Schulverweigerung".
Ich nenne solche Verhaltensweisen, die einem das "ordentliche Studieren" ganz schön schwierig machen, äquivalent zu obigem Beispiel "Univerweigerung"...
Ist dieses Studium dein Erstes?
Wenn ja, dann hast Du noch mehr Möglichkeiten, etwas dafür zu tun, dass sich diese dysfunktionalen Verhaltensweisen nicht zur Gewohnheit entwickeln...!
Hast Du Kontakte zu Leuten in deinem Studiengang?
Ich hab herausgefunden, dass das einer der wesentlichen Punkte ist, die einem dabei helfen können, diesen Negativkreislauf zu durchbrechen. Wenn Du mit Leuten was ausgemacht hast, musst Du hin, selbst wenn Du zu spät kommst, Du bist dann wenigstens da!!! Soziale Verpflichtungen können einen dann durchweg motivieren, alles zu tun, um an die Uni zu kommen. Und dann spielen auch so Sachen, wie ich hab mich jetzt nicht hübsch gemacht oder so keine so große Rolle mehr.
Wie Du ja selbst schon bemerkt hast, besitzt Du ja die Kompetenz, dich so zu organisieren, dass du rechtzeitig an der Uni bist. Und wenn man mal da ist, geht man so schnell auch nicht mehr, oder? (So ist es bei mir zumindest mal)
Hilfreich kann auch sein, wenn Du dich in der Fachschaft oder so engagierst. Da du ja in dem Ort deiner Hochschule wohnst -wenn ich das richtig verstanden habe- kannst du an deren Treffen teilnehmen.
Du brauchst schlussendlich nur einen Grund, an der Uni AUF JEDEN FALL aufzutauchen. Den musst Du für dich finden. Wie gesagt, am besten klappts über Beziehungen zu anderen. Und bitte keine Selbstabwertungen mehr, dass macht es meistens nur noch schlimmer. Wenn Du dich schlecht fühlst, wird es Dir noch weniger gelingen, etwas zum Positiven hin zu ändern. Fixier Dich auf die Situationen, in denen Du es geschafft hast, dort zu sein. Vielleicht war da nicht alles perfekt, aber Du warst DA und das sollte dein wichtigstes Ziel sein...
Dein letzter Beitrag ist ja schon ein paar Wochen her... Wie gehts Dir aktuell? Gehst Du hin?
Vielleicht könnten wir uns gegenseitig helfen...
Wünsch Dir gutes Gelingen!
LG Rala
Ich kann mich mit dem, was Du geschrieben hast, gut identifizieren...
Geht mir fast genauso...
Man stellt sich eingentlich immer selbst ein Bein, als würde mans darauf anlegen, dass es schief geht... und es geht schief!
Ich hab mich mit solchen "Verhaltensweisen" im Rahmen meines Studiums auseinandergesetzt -allerdings in Bezug auf Schule- das nennt man dann "Schulverweigerung".
Ich nenne solche Verhaltensweisen, die einem das "ordentliche Studieren" ganz schön schwierig machen, äquivalent zu obigem Beispiel "Univerweigerung"...
Ist dieses Studium dein Erstes?
Wenn ja, dann hast Du noch mehr Möglichkeiten, etwas dafür zu tun, dass sich diese dysfunktionalen Verhaltensweisen nicht zur Gewohnheit entwickeln...!
Hast Du Kontakte zu Leuten in deinem Studiengang?
Ich hab herausgefunden, dass das einer der wesentlichen Punkte ist, die einem dabei helfen können, diesen Negativkreislauf zu durchbrechen. Wenn Du mit Leuten was ausgemacht hast, musst Du hin, selbst wenn Du zu spät kommst, Du bist dann wenigstens da!!! Soziale Verpflichtungen können einen dann durchweg motivieren, alles zu tun, um an die Uni zu kommen. Und dann spielen auch so Sachen, wie ich hab mich jetzt nicht hübsch gemacht oder so keine so große Rolle mehr.
Wie Du ja selbst schon bemerkt hast, besitzt Du ja die Kompetenz, dich so zu organisieren, dass du rechtzeitig an der Uni bist. Und wenn man mal da ist, geht man so schnell auch nicht mehr, oder? (So ist es bei mir zumindest mal)
Hilfreich kann auch sein, wenn Du dich in der Fachschaft oder so engagierst. Da du ja in dem Ort deiner Hochschule wohnst -wenn ich das richtig verstanden habe- kannst du an deren Treffen teilnehmen.
Du brauchst schlussendlich nur einen Grund, an der Uni AUF JEDEN FALL aufzutauchen. Den musst Du für dich finden. Wie gesagt, am besten klappts über Beziehungen zu anderen. Und bitte keine Selbstabwertungen mehr, dass macht es meistens nur noch schlimmer. Wenn Du dich schlecht fühlst, wird es Dir noch weniger gelingen, etwas zum Positiven hin zu ändern. Fixier Dich auf die Situationen, in denen Du es geschafft hast, dort zu sein. Vielleicht war da nicht alles perfekt, aber Du warst DA und das sollte dein wichtigstes Ziel sein...
Dein letzter Beitrag ist ja schon ein paar Wochen her... Wie gehts Dir aktuell? Gehst Du hin?
Vielleicht könnten wir uns gegenseitig helfen...
Wünsch Dir gutes Gelingen!
LG Rala