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Studienabschluss mit 34

Du bist im Studium und nicht auf der Flucht. Und wenn Andere eher fertig sind ja schön für sie jeder hat nun mal sein eigenes Tempo und eigentlich müsste es sich schon rumgesprochen haben das wir nicht alle gleich sind. Ist wahrscheinlich doch noch nicht bei allen angekommen. :nerv:

Lass dich von solchen nicht Verunsichern jeder geht in seinen eigenen Schuhen.

😉🙂 Ja, du hast recht, Ondina, ich stelle meine Selbstmitleidphase jetzt mal zur Seite ... Du hast einfach recht damit, dass es wichtiger ist, dass man aktiv ist. Der Lebenslauf ist doch bei jedem anders. Und meiner ist nicht perfekt, ist aber eben meiner. Muss ich jetzt akzeptieren. Ein paar gute Sachen gibt es ja darin auch zu finden 😉


Wird schon, I did it my way 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=Mxmo1vQqYxc
😀
 
😉🙂 Ja, du hast recht, Ondina, ich stelle meine Selbstmitleidphase jetzt mal zur Seite ... Du hast einfach recht damit, dass es wichtiger ist, dass man aktiv ist. Der Lebenslauf ist doch bei jedem anders. Und meiner ist nicht perfekt, ist aber eben meiner. Muss ich jetzt akzeptieren. Ein paar gute Sachen gibt es ja darin auch zu finden 😉


Wird schon, I did it my way 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=Mxmo1vQqYxc
😀

Du müsstest mal meinen sehen:erschrocken::lautlachen:aber ändern kann ich es auch nicht also was solls, pfft.
 
Du müsstest mal meinen sehen:erschrocken::lautlachen:aber ändern kann ich es auch nicht also was solls, pfft.

So schlimm kann er doch gar nicht sein, oder warst du im Knast, danach in der geschlossenen, dann arbeitslos, Schule nach der 3. Klasse abgebrochen, hast LRS und ADHS und bist Heroin- und alkoholabhängig (alles zusammen natürlich) ? Ich befürchte, dann wird es schwer sich in "Deutschlands Führungspositionen" zu bewerben 😀😀😀😀 Ansonsten kann man doch alles noch geraderücken mit ein bisschen Wille.

Man kann es sowieso nur in der Gegenwart besser machen, alles andere ist eigentlich verschenkte Zeit, das heißt, sich mit dem Selbstmitleid und der Vergangenheit zu befassen. Aber irgendwie geht's auch manchmal nicht ohne Selbstmitleid, ist einfach menschlich. Siehe ich selbst und dieser Thread.

Im Grunde hat man ja jeden Tag die Chance auf's Neue anzufangen.

😉😉

In diesem Lied steckt eine Philosophie, evtl. nicht dein Musikgeschmack, dann nicht hören, aber der Text gibt Kraft:
https://www.youtube.com/watch?v=Gd76LN-jjIw
 
Es ist doch im Prinzip egal, ob man ein, zwei oder sogar drei Semester länger studiert. Wenn man viel nebenher nachweisen kann, wird man denke ich eher genommen als jemand, der alles ganz zügig geschafft hat, aber sonst nichts nachweisen kann.

Wenn ich so einen Lebenslauf wie du hätte mit lauter wichtigen Sachen drin, dann wäre mein Selbstbewusstsein aber richtig on top. Im Gegensatz zu dir bin ich ein Stück S**** 😛

Allerdings finde ich deine Einstellung zu manchen Dingen etwas merkwürdig. Lieber willst du jemanden mit Pfefferspray angreifen als dich verbal zu verteidigen. Dann spinnst du dir irgendwelche Dinge im Kopf von wegen Anzeige, Klage, Gericht, "Grundrechtsverletzung" etc., wobei du damit sowieso keinen Erfolg haben wirst. Wer kommt denn auf sowas?
Du musst nicht bei jedem Vorfall gleich dein Strafgesetzbuch auspacken.

Ich finde es wichtig, dass man sich bei solchen Situationen wehren kann. Du willst doch Professorin werden oder hab ich das falsch verstanden? Wenn dich ein Kollege mal blöd anmacht, willst du dann auch einfach die Uni wechseln?

Und bitte, rede nicht so mit anderen Leuten wie hier im Forum - so höchstwissenschaftlich und ober-oberlehrerhaft. Das ist irgendwie richtig cringe und macht dich unsympathisch. Ist jetzt aber meine Meinung. So schreibe ich meine Hausarbeiten aber so rede ich nicht.

Die Idee mit dem Buch, hm... leg das mal nach hinten. Sieh erstmal zu, dass du mit deinem Werdegang endlich einen guten Job findest, so wie du es möchtest. Dann kannst du immer noch ein Buch schreiben.
 
Das ist mir nun zu viel Text auf einmal. Deswegen Frage:
was hast Du 15 Jahre lang gemacht?
Ich habe auch 15 Jahre gebraucht, aber zwischendrin zweimal die Uni gewechselt und mehr als zwei Kinder bekommen.
Warst Du länger krank? Ausland? Studiengang gewechselt?
dass ich dort von den Dozenten/Profs immer als sehr kompetent eingestuft werde,

haben sie Dir mal einen Job gegeben als Tutor oder Hiwi?
 
Wenn ich so einen Lebenslauf wie du hätte mit lauter wichtigen Sachen drin, dann wäre mein Selbstbewusstsein aber richtig on top. Im Gegensatz zu dir bin ich ein Stück S**** 😛

Du solltest dich an dir selbst messen, dann kannst du kein Stück S**** sein. Jeder hat seinen Weg, das hatte Ondina gestern Abend schön gesagt.

Du musst nicht bei jedem Vorfall gleich dein Strafgesetzbuch auspacken.

Ich bin für angemessenes Verhalten in der Gesellschaft. Die Regeln der Gesellschaft sind im Gesetz definiert. Dies kann auf andere merkwürdig wirken. Ich bin dagegen, dass jeder machen kann, was er will.

Ich finde es wichtig, dass man sich bei solchen Situationen wehren kann. Du willst doch Professorin werden oder hab ich das falsch verstanden? Wenn dich ein Kollege mal blöd anmacht, willst du dann auch einfach die Uni wechseln?

Nein, dann klage ich.
😀 Oder sprech ihn darauf an. Letzteres habe ich mir aber abgewöhnt. In der Vergangenheit wurde diese Methode wenig ernst genommen, weil das Ansprechen auf Dinge, die einen stören a) Zeit kostet, b) bei Frauen häufig nicht ernst genommen wird ("Frauen müssen alles ausdiskutieren", Klischeedenken halt).


Und bitte, rede nicht so mit anderen Leuten wie hier im Forum - so höchstwissenschaftlich und ober-oberlehrerhaft. Das ist irgendwie richtig cringe und macht dich unsympathisch. Ist jetzt aber meine Meinung. So schreibe ich meine Hausarbeiten aber so rede ich nicht.

Ich bin sol, verstehst du ? Ich rede so, auch im wirklichen Leben. Ich kann mich bemühen, anders zu reden, aber für wen und warum sollte ich mich verbiegen ? Für Student23 aus dem Hilferuf-Forum ? Du musst zugeben, das das absurd ist. Ich bin so, wie ich bin, Student23 ! Es ist nichts aufgesetzt von dem, was ich hier bisher schrieb.

Zum Belehren: Das machen alle Menschen. Du belehrst mich selbst, wenn du sagst, ich solle nicht so belehrend sein. Das, was du Belehren nennst, ist auch einfach Meinungsaustausch. Ich hab eine, ist doch super ! Hier noch ein Lehrspruch zu deinen Posts : Merke : Ziehe andere hoch, nicht herunter ! 😉


Die Idee mit dem Buch, hm... leg das mal nach hinten. Sieh erstmal zu, dass du mit deinem Werdegang endlich einen guten Job findest, so wie du es möchtest. Dann kannst du immer noch ein Buch schreiben.

Schreib doch einfach auch ein Buch, dann reagierst du nicht so abweisend darauf, wenn andere Leute Bücher schreiben wollen.

Ich weiß nicht, Student23, warum du dich so an mir aufreibst. Ist es, weil ich eine Meinung vertrete ? Weil ich einen Gegenpart zu deinen Beiträgen darstelle ? Weil du etwas auf mich projizierst, was du dir nicht erlaubst zu sein ? Ich habe keine Ahnung ! Weißt du's ?
 
Das ist mir nun zu viel Text auf einmal. Deswegen Frage:
was hast Du 15 Jahre lang gemacht?
Ich habe auch 15 Jahre gebraucht, aber zwischendrin zweimal die Uni gewechselt und mehr als zwei Kinder bekommen.
Warst Du länger krank? Ausland? Studiengang gewechselt?

haben sie Dir mal einen Job gegeben als Tutor oder Hiwi?

Eine berechtigte Frage !

Hier die Antwort:
30-Stunden-Woche (Arbeit)
Studium an 2 Unis (2 Städte in Deutschland)
7 Umzüge in Deutschland, im Ausland 3
Studium an 2 ausländischen Universitäten (Spanien/Frankreich, insgesamt 1,5 Jahre)
6 Arbeitgeber (mit Zeugnis, in einer Branche, in der ich meine Studieninhalte vermarkten konnte/kann, als Tutorin)
4 andere Arbeitsgeber (kellnern, Cafeteria in Schule, im Blumenladen, in einem Gemüseladen, in einem Eisstand)
Daneben habe ich eine Homepage mit meinen Zeichnungen aufgebaut, weil ich lange während des Studiums davon geträumt habe, irgendwann Künstlerin zu werden. Ich habe also auch gezeichnet.
Dann habe ich mich politisch engagiert und in einer politischen Gruppe in den Assambleas wöchentlich Protokolle geschrieben.
Außerdem habe ich 4 Praktika an Schulen absolviert.

Nein, die Profs halten mich im Allgemeinen für kompetent und die Noten sind gut, aber auf Grund meiner etwas dominanten Art und eigener Ansichten präferiert man denke ich einfach jüngere Studierende. Kann ich auch nachvollziehen. Manche glauben auch, ich halte mich für "Mrs. Hochbegabt", was ich nicht tue und was ich auch nicht bin. Ist ja gerade Trend, hochbegabt zu sein. Weißt du, Dr. Superman, mir fällt es sehr schwer, von der Institutsleitung in eine untergebene Position zu wechseln, ich gebe es zu. Und die Profs merken das natürlich.

Es ist in etwa so, dass man mich von außen interessiert betrachtet, dann aber heruntermacht. Über die Gründe kann ich nur spekulieren. Ob dem Verhalten immer der gleiche Grund vorausgeht, weiß ich nicht. Ganz ähnlich wie bei Student23. Man sagt mir, ich "sei gar nicht so klug", ich "vergesse ja immer alles", ganz so als wenn ich glauben würde oder behauptet hätte, ich sei klug, perfekt, überkompetent etc. Als wolle man mich "vom Thron" herunterholen, auf dem ich mich gar nicht vermute. Der Witz ist: Ich glaube gar nicht, klug zu sein ! Ich schrieb bereits, dass ich glaube, ich sei dumm ! Manchmal denke ich, es ist einfach nur, weil es so viele unzufriedene Leute gibt. Das hat mit mir nichts zu tun.

Kurzum : Ein Teil der Zeit ist auch für das Scheitern draufgegangen, also für Grübeln etc. (vgl. dieser Thread). Aber ich hatte nie eine Phase, in der ich nicht aktiv studiert hätte. Aber eben immer nur 3-4 Scheine pro Semester, dafür mit guten Noten und nie durch Prüfungen durchgefallen. Wie du an der Liste oben siehst, war ich immer aktiv.

Naja, was soll's .......
 
Nein schlimm ist er nicht aber eben auch nicht Optimal aber jo mei das Leben geht halt rauf und runter.🙂

Willkommen im Club 🙂
The walk of life 😉
Da fällt mir das Lied von Dire Straits ein, ist recht bekannt und singt von Johnny, der in einer Band spielt und Lieder zum "Walk of Life" (neben anderen Themen) schreibt. Macht mich immer glücklich, wenn ich das höre 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=kd9TlGDZGkI

Enjoy 🙂
 
Ich habe auch 15 Jahre gebraucht

Dr. Superman, (ein gewagter Name übrigens 😀),

ich freue mich, dass ich hier gleichgepolte Menschen finde. Es ist doch so schön, dass man manche Sorgen einfach mit anderen teilen kann, und sie werden kleiner, weil man nicht der/die einzige ist, dem/der es so geht.

Du bekommst von mir dafür noch ein danke 😉😉😉

Ich wollte auch noch einmal hinzufügen, dass ich den Studiengang auch 1 x gewechselt habe, nach dem ersten Semester. Wenn man das mitrechnet habe ich sogar an 3 deutschen Unis studiert (Bielefeld, Münster, Köln).
 

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