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0815miguel
Gast
Hallo,
ich bin 25 Jahre alt, habe 2011 mein Abitur (Schnitt 3.2) gemacht. Danach habe ich 2 Monate Mechatronik an der Fh Augsburg studiert. Weil ich aber ziemlich schnell gemerkt habe, dass ich damit so gar nichts anfangen kann, habe ich die Reissleine gezogen. Deshalb habe ich 2012-2014 dann eine Ausbildung zum Tischler erfolgreich abgeschlossen. Nach 2 Jahren Arbeiten im Ausbildungsbetrieb bis September 2016 wollte ich es nochmal wissen und habe erneut den Schritt ins Studium gewagt. Seit Oktober bin ich nun in Rosenheim und studiere Innenausbau an der Hochschule.
Soweit meine Vorgeschichte...
Ich beschäftige mich seit einigen Wochen mit dem Gedanken das Studium erneut hinzuschmeissen. Zwar kann ich mich gut mit der Fachwahl identifizieren, jedoch habe ich immer mehr das Gefühl, dem Druck und auch den Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Ich verstehe vieles nicht. Komme langsamer mit als meine Komilitonen und fühle mich schlichtweg überfordert.
Zudem schlägt mir die Situation ziemlich aufs Gemüt. Ich schlafe schlecht bin permanent angespannt und sehne mich nach den Wochenenden. Erschwerend kommt ausserdem hinzu, dass ich angst davor habe mit meiner Familie oder meiner Freundin darüber zu sprechen und auf Unverständnis zu stoßen. Ich habe auch keinen Plan oder einen Traum was ich anderes machen könnte.
Vlt hat ja jemand ähnliches erlebt.
Danke für eure Hilfe
ich bin 25 Jahre alt, habe 2011 mein Abitur (Schnitt 3.2) gemacht. Danach habe ich 2 Monate Mechatronik an der Fh Augsburg studiert. Weil ich aber ziemlich schnell gemerkt habe, dass ich damit so gar nichts anfangen kann, habe ich die Reissleine gezogen. Deshalb habe ich 2012-2014 dann eine Ausbildung zum Tischler erfolgreich abgeschlossen. Nach 2 Jahren Arbeiten im Ausbildungsbetrieb bis September 2016 wollte ich es nochmal wissen und habe erneut den Schritt ins Studium gewagt. Seit Oktober bin ich nun in Rosenheim und studiere Innenausbau an der Hochschule.
Soweit meine Vorgeschichte...
Ich beschäftige mich seit einigen Wochen mit dem Gedanken das Studium erneut hinzuschmeissen. Zwar kann ich mich gut mit der Fachwahl identifizieren, jedoch habe ich immer mehr das Gefühl, dem Druck und auch den Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Ich verstehe vieles nicht. Komme langsamer mit als meine Komilitonen und fühle mich schlichtweg überfordert.
Zudem schlägt mir die Situation ziemlich aufs Gemüt. Ich schlafe schlecht bin permanent angespannt und sehne mich nach den Wochenenden. Erschwerend kommt ausserdem hinzu, dass ich angst davor habe mit meiner Familie oder meiner Freundin darüber zu sprechen und auf Unverständnis zu stoßen. Ich habe auch keinen Plan oder einen Traum was ich anderes machen könnte.
Vlt hat ja jemand ähnliches erlebt.
Danke für eure Hilfe