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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Stress mit Mutter wegen neuer Lebenseinstellung.

crispy2 - danke für deine Antwort.

Ich kann ja nicht mitreden, wie schon geschrieben. Wenn ich mal ehrlich bin: S a t a n i s mus kling nach Teufel, teuflisch, klingt also ja schon mal gefährlich und dann noch die Nachrichten.

Ich vergleiche mal: alles wer das Wort Heimat in den Mund nimmt - das reicht schon oder vielleicht noch "Heimat" gleichzeitg mit "Ausländer", lösen den Reiz aus, den Sprecher als "Nazi" zu diffamieren. Sobald man nicht die Sprache des Mainstream - die manipulierten "Massensprache"---> "Massengedanken" spricht, wird man sehr schnell in die Ecke "EXTREM" oder "Verschwörungstheoretiker" gedrängt. Selbst hier in diesem Forum.

Naturglauben wird ebenso verbösert. Warum?

Bei den Piraten, da suchen sie noch den Ansatzpunkt, drüber herziehen oder kaufen.

Alles was die Gefahr der gesellschaftlichen Veränderung birgt: wird verbösert! Da sind "sie" hellhörig. Bei all so Sachen: Frag dich dialektisch: Wer hat daran ein Interesse?
Stichwort: Besitzstandswahrung.

Deine Mutter wird den öffentlichen Nachrichten glauben. Hat sie sich mit dieser Denkart (um nicht zu sagen: Glauben) aktiv auseinandergesetzt? Sieh es nicht als dich einschränken wollen: sie wird dich dich bewahren wollen.

Ihr seid beide allein? Gibt es einen Mann als Bezugsperson für dich? Wer lebt dir die Rolle "Mann" vor? Du befindest dich auf dem Weg ein Mann zu werden. Als Mann gibt es verschiedene Typen: den Krieger, den Liebhaber, . . . ich denke wir (Männer und Frauen) befinden uns derzeit in einem Umbruch, denn nach der Emanzipation wollen nun die Frauen die besseren Männer werden und ein so richtiges Mann-Bild gibt es nicht (mehr) so richtig. Die Frauen suchen unbewußt, instiktiv einen Krieger und wenn sie ihn haben, dann wird gegen ihn gekämpft. Oder er läßt sich zu sehr auf ihre Wünsche ein, liest sie ihr von den Augen und damit ist sie am Ende überhaupt gar nicht zu frieden: er ist zu unmännlich.🙄

Du befindest dich in einem ganz normalen Stadium deiner Entwicklung: du willst, naja und mußt, dich selber finden: als Mann. In dir steckt die Lichtgestalt, du suchst, um dich zu entscheiden, das ist gut. Bei der Suche darf man auch Irrtümer begehen.

Sei nicht böse mit deiner Mutter, sie will gewiß für dich das beste. In einer ruhigen Minute frage sie mal, was sie aus ihrem Sohn machen will. Einen Hanswurst , ein Hausmädchen, einen Duckmäuser oder einen, der Stolz hat, sich selber Gedanken macht, bissel handwerklich was drauf hat, einen gestählten Kämpfer, einen tapferen Krieger, der wichtig von unwichtig unterscheiden kann? (Wobei es noch mehr Unterscheidungen gibt und nicht nur schwarz und weiß und ich will auch nicht dagegenreden, daß du was im Haushalt machst.)

Vergiß bei deiner geistigen Bildung nicht, daß ein "Krieger" auch körperlich fit sein muß. Auch dafür brauchst du Zeit, nimm dir die Zeit. Ja und klar, du brauchst auch Freiraum für Interessen. Gut, daß du welche hast. Sollst du mal Tierpfleger werden, daß nur das akzeptiert wird?

Ich denke schon, daß du stolz auf dich sein kannst, du versuchst über den Tellerrand zu schauen und du interssierst dich für mehr, als deine Pflichtlektüre. Sei skeptisch und laß dich nicht mißbrauchen.

Wir werden hoffentlich wieder von einander lesen. Ich denke, dich bewegt mehr, als nur der Satanismus.

Freundliche Grüße
Gelinda
 
Ja es hört sich sehr nach Teufel an aber man muss nur die alten Ableitungen davon finden. Ich hab ja die meisten ja schon genannt. Es ist zwar sehr düster aber es hat viele Philosophien die mit meiner im Einklang sind und auch welche die ich schon seit Jahren lebe, ein Detail habe ich bisher ausgelassen und zwar, das ich meistens eine Meinung habe und auch bei der bleibe z.B. wollte ich schon seitdem ich 5 bin Programmierer werden und ich bin mittlerweile also fast 11 Jahre später stehe ich immer noch dazu und will immer noch Programmierer werden. Also es heißt durch meine höhere Reife habe ich eher weniger "Kinderwünsche", also bleibe ich mehr bei meiner vorigen Meinung es sei denn ich finde was besseres was meiner Philosophie mehr entspricht. Die Nachrichten sind meiner Meinung nach was Satanismus angeht eher "Schrott" da ich ja schon mehrere Rituale selber durchgemacht habe bei der Church of Satan und noch einigen anderen Satanischen Synagogen/Kirchen war und die schwarze Messe habe ich schon bisher 3 mal gemacht und von Gewalt war da nie eine Spur denn Erwachsene und Kinder, Frauen, Jugendliche sehen wir ja als gleichwertig und daher dürfen alle zusammen den Ritus durchführen. Zum Thema das man als Ausländer und so bezeichnet wird ist mir nicht gerade unbekannt. Ich bin Amerikaner bin nach Deutschland gezogen als ich 3 war und seitdem bin ich hier. Viele finden es cool das ich von den USA komme, aber ich finde da ist jetzt nichts so besonderes in den USA was da genial superanders ist.

Was du schön formuliert hast ist, das alles was die Gesellschaft verändern könnte verbösert wird. Bei den Satanismus ist es genau so aber es hat auch seine religiöse Vorgeschichte mit den Katholiken das sie sie vertrieben haben und deshalb ist der Satanismus eher versteckt.
Jetzt kommt er ja wieder zum Vorschein und es wird übertrieben mit den Ritualen als ob sie sehr schlimm währen was sie nicht sind. War ja selber schon bei mehreren dabei.

Sie hat sich nie richtig damit auseinandergesetzt, nein. Sie beschäftigt sich viel mit weißer Magie und den Kram. Und da Satanismus ja teils mit schwarzer Magie zu tun hat (Überreden, In die Schwächen der Psyche eindringen usw.) verpönt sie es automatisch.

Meine Mutter will das ich meinen eigenen Weg finde, wollte sie schon immer schon bevor ich dem Satanismus beigetreten bin, sprich sie will das ich selbstständig werde und ich bin auf dem besten Weg dorthin. Ich weiß als was ich arbeiten will, ich weiß was für eine Lebensweise ich leben will, und ich mache vieles ja alleine.

Na ja mit dem Stadium bin ich ja schon fast fertig. Wie gesagt der Satanismus ist von der Philosophie her im Einklang mit meiner die ich schon lange habe.

In meinem Leben gibt es keinen Mann der für mich sorgt entweder hat meine Mutter von dauer einen Freund aber die rauchen ja immer, und ich verabscheue ja das Rauchen weil es einfach stinkt. Und die machen ja immer wie man in der Modernen Sprache sagt andauernd rum. Also es heißt er kommt abends vorbei ich bin am Computer und programmiere er kommt ein mal kurz rein und sagt "hi" und ich sitze da bis sie irgendwann du weißt schon was haben. Und dann geht er wieder. Mein Vater führt sich grundsätzlich so auf wie ein ignorantes A*******.
Der aktuelle Freund meiner Mutter ist mit ihr schon seit ca. 8 Jahren zusammen und Kontakt zu ihn hatte ich so gut wie keinen. Wenn ich mal welchen hatte dann sagte er etwas und fertig. Ein mal wollte ich mich an ihn "rächen" das er kein Interesse für mich hatte und dann habe ich ihn total angebrüllt und beschimpft (Da waren wir im Urlaub in Schweden Campen) und dann haben die beiden mich halbnackt(!) in den Regen gestellt für ne halbe Stunde. Das sitzt immer noch tief in mir drin. Heute ist er auch nicht gerade anders. Immer wenn sie mit ihm redet ist meine Mutter ausgelassen, aber hatte sie eine Woche keinen Kontakt zu ihm, dann wird sie stinkig, und lässt es ja naklar an mir aus. Wir waren mal nachdem sie mich ein mal verprügelt hatte (Ich hatte sie wegen ihres Freundes beleidigt) ein komplett blaues Gesicht und nach wie vor ein schweres Trauma, nach der Familientherapie haben wir uns auch gut verstanden aber 3 Wochen danach gab es wieder Stress wie sau.

Gespräche lassen sich nicht so gut mit ihr führen. Sie sagt zwar immer ich kann ihr alles erzählen und sie wird mir bei der Situation helfen aber das tut sie nie, es gibt logischerweise immer Ärger, seitdem vertraue ich ihr nicht mehr da sie ja wegen jeden kleinen Scheiß sich aufregt z.B. wenn ich meine Meinung sage wie sie es will (Nette Form), wenn wir Stress haben, wenn ich was für die Schule brauche, also so ziemlich alles.

Vllt. helfen dir diese Informationen ein wenig weiter.
 
*seufz* - ja es klingt ja nun nicht so gut! Das tut mir nun sehr leid für dich. Sowas kann ich nun nicht nachvollziehen von deinen Versorgern. Ich hoffe, daß du wenigstens gleichaltrige Freunde hast mit denen du dich verstehst.

Immerhin unterstützen sie dich ja, daß du einen PC hast und lernen kannst. So kann ich dich nur auf dein späteres, selbständiges Leben vertrösten, wo du hoffentlich aus dir heraus dein Leben und das deiner eigenen Familie in jeder Beziehung besser in den Griff bekommst. Nur leider übernimmt man oft die "gelernte" Lebensweise. Das wünsche ich dir nicht. Ich hoffe, du machst es mal alles besser.

FG Gelinda
 
Hallo!

Meine Sichtweise: Es ist leider so, das der Mensch erlerntes und tief verinnerlichtes (bewährtes) ungern verwirft, er ist schließlich ein Gewohnheitstier. Der Mensch wächst im Körper und im Gedächnis (Lernprozess) und nimmt im Leben lediglich das auf, was er beigebracht bekommt hat und sortiert sein Erlerntes und neues so ein, das es ein subjektiv möglichst stimmiges Bild ergibt. Auf genau diesen in Laufe des Lebens gespeicherten Informationen ist man angewiesen und richtet sich auch daran.

Beim religiösen Menschen ist es eben der Glaube an einen einzig "wahren" Gott, der anscheinend sehr tief sitzt, der deinen Eltern wohl auch etwas gibt, wodran sie sich festhalten können und auch werden, denn ohne Gott scheint ihr gesamter Lebensinhalt sinnlos. Sie können gar nicht anders, als angeblicher Schöpfer steht Gott sogar über das eigene Leben. Das man, wenn der Glaube zu stark ist, man da keine Toleranz gewinnenen kann, ist logisch.

Ich glaube, du kannst da höchsten versuchen, den Eltern mit viel Feingefühl beizubringen, was du genau am Glauben du auszusetzen hast.
a) konkrete Schwachstellen im Glauben aufzeigen: Theodize-Problem, Allmächtigkeitsparadoxon usw
b) Möglichst durch anschauliche Beispiele Vorurteile entschärfen
Anders als ihr Weltbild so aufzuweichen, das zumindest Toleranz möglich ist, sehe ich nicht. Sollten die Eltern wirklich zu extrem im Glauben sitzen (so wie bei meinen Eltern), dann siehts eher schlecht aus.
 
Wenn du mein Sohn/meine Tochter wärst, würde ich mir eher Sorgen um dich machen und mich fragen, was ich in meiner Erziehung falsch gemacht habe. Allein deine Wahrnehmung in Bezug auf den aktuellen Freund deiner Mutter ist bedenklich, 8 Jahre ist nicht aktuell, sondern sehr beständig.

mit 16 ist man automatisch schon selbständig und ist auf dem Weg unabhängig zu werden, was ich bei dir aber nicht sehe - die Vorstellungen, die du hier beschreibst, machen dir auf Dauer ein angemessenes Leben unmöglich. Wenn es nicht wie vieles eine Phase ist.

Sich mit Dingen auseinanderzusetzen ist das Vorrecht der Jugend - Umwege gehören dazu. Aber ich würde mir Sorgen machen und dir auch Stress bereiten, weil es nicht mehr in einem angemessenen Rahmen passiert.

Wie willst du das alltägliche Leben leben, wenn du dich so isolierst? Glaubst du, dass damit Menschen umgehen können und du dich in einen normale Struktur integrieren kannst?

PC ist Leben aus dritter und vierter Hand, sonst nichts und dir entgehen viele Dinge, die man genau in deinem Alter erleben kann.

Was su arbeiten willst - wie gehst du das Ziel denn an? zuhause am PC? als Programmierer? Welches langfristige Ziel hast du denn und was brauchst du dafür?
Auch Genies fallen nicht einfach so vom Himmel.

aber ich weiß schon, was du mir antworten wirst.
 
Wenn du mein Sohn/meine Tochter wärst, würde ich mir eher Sorgen um dich machen und mich fragen, was ich in meiner Erziehung falsch gemacht habe. Allein deine Wahrnehmung in Bezug auf den aktuellen Freund deiner Mutter ist bedenklich, 8 Jahre ist nicht aktuell, sondern sehr beständig.

mit 16 ist man automatisch schon selbständig und ist auf dem Weg unabhängig zu werden, was ich bei dir aber nicht sehe - die Vorstellungen, die du hier beschreibst, machen dir auf Dauer ein angemessenes Leben unmöglich. Wenn es nicht wie vieles eine Phase ist.

Sich mit Dingen auseinanderzusetzen ist das Vorrecht der Jugend - Umwege gehören dazu. Aber ich würde mir Sorgen machen und dir auch Stress bereiten, weil es nicht mehr in einem angemessenen Rahmen passiert.

Wie willst du das alltägliche Leben leben, wenn du dich so isolierst? Glaubst du, dass damit Menschen umgehen können und du dich in einen normale Struktur integrieren kannst?

PC ist Leben aus dritter und vierter Hand, sonst nichts und dir entgehen viele Dinge, die man genau in deinem Alter erleben kann.

Was su arbeiten willst - wie gehst du das Ziel denn an? zuhause am PC? als Programmierer? Welches langfristige Ziel hast du denn und was brauchst du dafür?
Auch Genies fallen nicht einfach so vom Himmel.

aber ich weiß schon, was du mir antworten wirst.

Ok ok ok ok,

Ich weiß jetzt nicht ganz was du meinst? Wie, was an Erziehung falsch gemacht? Mit dem PC? Und inwiefern isolieren? Da ist mir im Text zu wenig Detail enthalten als ich es verstehen kann.

Aber deine Fragen kann ich beantworten ^^
Ich mache meinen Abschluss (Mittlerer Bildungsabschluss), Nein in einer großen Weltweiten Firma und sie fanden mich als Praktikant erstklassig. Meine Ziele und was ich brauche habe ich schon lange erwähnt.

Zu dem Isolieren wie ich es verstanden habe,
Ich isoliere mich nicht, nur weil mal programmiert und Sachen am PC macht heißt es noch lange nicht das man sich isoliert. Noch zum Thema "normale Struktur" ich weiß jetzt zwar nicht wie alt/jung du bist, aber heutzutage ist es vollkommen "normal" was am PC oder an der Konsole zu machen und es ist ja nicht so als ob Programmieren verdummt. Und viel erleben kann ich nicht, in diesem "Kaff".
Ich habe eine Freundin und da ist es nun mal so das ich viel mit ihr unternehme. Schulisch bin ich ja auch NOCH aktiv. Hausaufgaben mache ich alle und mache einfach meinen Job, und habe auch dementsprechend gute Noten.


Mir fehlen leider die ganzen Details zu deiner Aussage.
 
Hallo!

Meine Sichtweise: Es ist leider so, das der Mensch erlerntes und tief verinnerlichtes (bewährtes) ungern verwirft, er ist schließlich ein Gewohnheitstier. Der Mensch wächst im Körper und im Gedächnis (Lernprozess) und nimmt im Leben lediglich das auf, was er beigebracht bekommt hat und sortiert sein Erlerntes und neues so ein, das es ein subjektiv möglichst stimmiges Bild ergibt. Auf genau diesen in Laufe des Lebens gespeicherten Informationen ist man angewiesen und richtet sich auch daran.

Beim religiösen Menschen ist es eben der Glaube an einen einzig "wahren" Gott, der anscheinend sehr tief sitzt, der deinen Eltern wohl auch etwas gibt, wodran sie sich festhalten können und auch werden, denn ohne Gott scheint ihr gesamter Lebensinhalt sinnlos. Sie können gar nicht anders, als angeblicher Schöpfer steht Gott sogar über das eigene Leben. Das man, wenn der Glaube zu stark ist, man da keine Toleranz gewinnenen kann, ist logisch.

Ich glaube, du kannst da höchsten versuchen, den Eltern mit viel Feingefühl beizubringen, was du genau am Glauben du auszusetzen hast.
a) konkrete Schwachstellen im Glauben aufzeigen: Theodize-Problem, Allmächtigkeitsparadoxon usw
b) Möglichst durch anschauliche Beispiele Vorurteile entschärfen
Anders als ihr Weltbild so aufzuweichen, das zumindest Toleranz möglich ist, sehe ich nicht. Sollten die Eltern wirklich zu extrem im Glauben sitzen (so wie bei meinen Eltern), dann siehts eher schlecht aus.

Danke für die Tipps, werde es , mal versuchen.
 
*seufz* - ja es klingt ja nun nicht so gut! Das tut mir nun sehr leid für dich. Sowas kann ich nun nicht nachvollziehen von deinen Versorgern. Ich hoffe, daß du wenigstens gleichaltrige Freunde hast mit denen du dich verstehst.

Immerhin unterstützen sie dich ja, daß du einen PC hast und lernen kannst. So kann ich dich nur auf dein späteres, selbständiges Leben vertrösten, wo du hoffentlich aus dir heraus dein Leben und das deiner eigenen Familie in jeder Beziehung besser in den Griff bekommst. Nur leider übernimmt man oft die "gelernte" Lebensweise. Das wünsche ich dir nicht. Ich hoffe, du machst es mal alles besser.

FG Gelinda

Nachvollziehen kann ich es ja auch nicht. Gleichaltrige Freunde habe ich, ja. Aber mir ist es nun mal wichtig das auch meine Eltern mich richtig akzeptieren, denn ohne was an das man sich festhalten kann wird es auch schwer, richtig zu leben denn wenn man beschäftigt ist, ist man ja auch logischerweise glücklich aber am Ende wenn man keine Beschäftigung hat bemerkt man auch was einem fehlt. Ist ja nicht so als hätte ich deswegen mal früher psychische Probleme gehabt wie Halluzinationen, Panikattacken, Depressionen, ich war danach ja auch in der Psychiatrie und meine Mutter hat gesagt das es alles besser werden wird aber es ist alles schlimmer geworden, leider.
 

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