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Stress mit dem Jugendamt Charlottenburg

Es gibt Kinder aus verwahrlosten Familien, die bei guter Unterbringung zwar natürlich Belastungssymptome zeigen weil sie ihr gewohntes Umfeld verloren haben, aber über einen gewissen Zeitraum eine positive Gesamtentwicklung zeigen. Wenn Motorik, allgemeine Nerven, Lernfähigkeit, Konzentration, Erfolgreiche Erlebnisse, Freude und Interaktion insgesamt alle besser werden, dann gibt es m.E. schon einen Grund dafür den Trennungsschmerz in Kauf zu nehmen. Auf dem gleichen eingeschränkten Niveau stehenbleiben und sich noch stärker auf ein nicht funktionierendes Elternhaus zu fixieren ist auf lange Sicht meistens Gift für diese Kinder.

Oft hat man es mit Eltern zu tun für die das alles nach Bagatellen aussieht, so wie die TE auch schreibt "weil wir kein Spielzeug haben", was natürlich Unfug ist der höchstens minimal in eine Gesamtbewertung einfließt. Das zeigt dann auch das Mass an Überblick das dort herrscht.

Meistens sind es diese Eltern die am stärksten unter der Veränderung leiden, und nicht die Kinder. Das kann man gar nicht oft genug schreiben. Die Interessen von Eltern und Kindern sind in solchen Fällen nicht deckungsgleich.

Neben uns ist ein Pony- und Schafhof wo solche Kinder in Gruppen Wochenenden verbringen. Wenn man sieht wie die langsam anfangen mit den Tieren umzugehen und nach einem Tag Riesen Spass am Ponyreiten haben, denke ich dass da doch oftmals aus einer besch* Situation das beste gemacht wird. Kinder brauchen einfach mehr als ihre Eltern, es reicht nicht dass irgendjemand anwesend ist der einen gezeugt hat. Davon wird das noch kein gesunder, fröhlicher und gut entwickelter kleiner Mensch.
 
Aber ohne jeglichen Vorlauf passiert sowas nicht. Ich sag ja, bloß nicht drüber nachdenken was man SELBER für eine Lebenssituation geschaffen hat in der das JA und das Umfeld hellhörig wurden. Nicht jeder hat die Ressourcen, Kinder wirklich gut großzuziehen, Sorry dass es Euch jemand ins Gesicht sagt.

Dem Gast mal zurück ins Gesicht gesagt.

Vieles was das Jugendamt betreibt ist mehr als unterirdisch.
Habe den einen oder anderen Fall miterlebt. Wenn man Familien zerstört und dann noch gleichzeitig behauptet, betroffenen Familien hätten ihre Lebenssituation selber geschaffen, bleibt nur zu sagen, dass das absoluter Blödsinn ist.

Gegen Hilfe hätte man ja nichts einzuwenden. Aber die willkürliche Zerstörung von Familien, weil in den Jugendämtern Inkompetenz und Willkür herrscht, gegen so etwas muss man sich wehren.

Es ist ja hier schon geschrieben worden, dass sich anscheinend viele Leute vom Jugendamt hier rumtreiben. Wahrscheinlich posten sie sogar als Gast?🙄 Würde jedenfalls gut zu der Arbeitsweise passen.

Fallbeschreibungen würde ich jedenfalls hier auf keinen Fall welche abgeben. Man kann sich ja ergoogeln, was mit solchen Fallbeschreibungen passiert. Jugendamt eben.
 
Eintreissen, einfach so, vorher nie was gewesen. Machst morgens vor der Arbeit frisch gewaschen kurz die Tür zu Deinem Reihenhaus auf, rein stürmt das JA-Kommando "Der Vetter ihres Nachbarn hat da was behauptet, wir nehmen mal die Kinder mit".

Dass es Fälle gibt wo die Entscheidung zur falschen Seite gekippt ist bestreitet niemand und diesen Familien wünsche ich dass sie zu ihrem Recht kommen.

Aber ohne jeglichen Vorlauf passiert sowas nicht. Ich sag ja, bloß nicht drüber nachdenken was man SELBER für eine Lebenssituation geschaffen hat in der das JA und das Umfeld hellhörig wurden. Nicht jeder hat die Ressourcen, Kinder wirklich gut großzuziehen, Sorry dass es Euch jemand ins Gesicht sagt. Vermisst Ihr Eure Kinder weil Ihr Ihnen noch was mitgeben wolltet, sie erfolgreich sich entwickeln sehen wolltet, Euch auf Abschnitte wie Schule, Hobbies, Beruf und Abnabelung gefreut habt - oder weil sie EUCH Halt geben sollen, weil IHR Sehnsucht habt?

Die TE lebt im Zelt, ich nehme mal stark an die Kinder sind wegen unmittelbarer Zwangsräumung akut da raus. Wenn das JA erst solche Elendsverwaltung betreiben muss...hätten sie es nicht getan, würde jetzt irgendeiner hier schreiben "Obdachlose Familie lebt mit Kleinkindern im Zelt" und die fast gleichen Personen würden nach den Behörden schreien, was zu unternehmen...also hoffentlich mehr als nur Kohle rüberzuschicken damit alles schön so weitergehen kann wie vorher.

nein natürlich nicht einfach von heute auf morgen. zum beispiel,weil ein nachbar oder sogar der kindesvater lügen in die welt setzt. wenn man pech hat rückt dann das JA an, die dann handlungsbedarf sehen, nur in vielen fällen leider grundlos. ich hatte in einem vorherigen posting ein video verlinkt, da ging es um eine mutter, die einen hirntumor hatte, der ihr erfolgreich entfernt wurde. schau dir das doch als offizielles beispiel einfach mal an, dann verstehst du vielleicht was wir hier meinen 🙄 ich kenne viele andere fälle, die ich dir jetzt nicht aufzählen kann. aber ich kenne eine mutter, die jetzt einen verein gegründet hat. man hat ihr das sorgerecht entzogen, dann die kinder, weil.......der kindesvater erzählt hat, sie wolle mit ihren kindern nach pakistan auswandern. er hatte keine beweise! sie konnte das allerdings widerlegen, doch es hat niemand interessiert. man ist einfach der willkür des JA und des familiengerichts ausgesetzt. ich such mal ein paar beiträge heraus, die du dann mal studieren kannst 😛
 
Dem Gast mal zurück ins Gesicht gesagt.

Vieles was das Jugendamt betreibt ist mehr als unterirdisch.
Habe den einen oder anderen Fall miterlebt. Wenn man Familien zerstört und dann noch gleichzeitig behauptet, betroffenen Familien hätten ihre Lebenssituation selber geschaffen, bleibt nur zu sagen, dass das absoluter Blödsinn ist.

Gegen Hilfe hätte man ja nichts einzuwenden. Aber die willkürliche Zerstörung von Familien, weil in den Jugendämtern Inkompetenz und Willkür herrscht, gegen so etwas muss man sich wehren.

Es ist ja hier schon geschrieben worden, dass sich anscheinend viele Leute vom Jugendamt hier rumtreiben. Wahrscheinlich posten sie sogar als Gast?🙄 Würde jedenfalls gut zu der Arbeitsweise passen.

Fallbeschreibungen würde ich jedenfalls hier auf keinen Fall welche abgeben. Man kann sich ja ergoogeln, was mit solchen Fallbeschreibungen passiert. Jugendamt eben.

sehr gut auf den punkt gebracht 🙂 genauso ist es. zwar nicht immer und überall ....es passiert, was nicht passieren darf! es geht hier um willkür und macht!
 
Dem Gast mal zurück ins Gesicht gesagt.

Vieles was das Jugendamt betreibt ist mehr als unterirdisch.
Habe den einen oder anderen Fall miterlebt. Wenn man Familien zerstört und dann noch gleichzeitig behauptet, betroffenen Familien hätten ihre Lebenssituation selber geschaffen, bleibt nur zu sagen, dass das absoluter Blödsinn ist.
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Man hat`s ja schon oft versucht, das kooperative Zusammenspiel der Partner-Behörden, wie z. B. Argen offen zu legen, die Eltern (womöglich auch die TE) totzusanktionieren, in Obdachlosigkeit zu treiben und in die obligatorische Vernachlässigung der Kinder, damit dann solche Fremdunterbringungen bei rausspringen.
 
Wobei es mir dann schon graust, was da alles unternommen wird.

Da werden Kindern v. Psychatern Medikamente verschrieben - wo es sich ein Erwachsener zweimal überlegen würde, diese zu nehmen - und der Versuch unternommen wird diese psychatriereif zu machen und den Eltern wegzunehmen.

Der Grund ist dann oft ein angeblich absonderliches Verhalten des Kindes, weil das Kind aus einem anderen Grund schon aufgefallen ist.

In einem persönlich erlebten Fall, war es eine Lehrerin, die es sich heute hoffentlich "sorgsamer" überlebt, so etwas zu tun 😀 und auch mal über die Zeit der Pubertät - als absonderliche Zeit nachdenkt -.

Anderes Wort in dem Zusammenhang könnte auch Denunzination ohne wirklichen Grund lauten. Aus so einem Prozess rauszukommen und sich zu wehren kostet fast alle Kräfte der Beteiligten.

Nun gut, solche perfiden Vorgehensweisen gibt es nicht nur beim Jugendamt und ich will auch nicht alle über einen Kamm scheren. Trotzdem ist es doch erstaunlich, dass ich in dem Zusammenhang, wo ich damit in Berührung gekommen bin, immer nur die Angst umgegangen ist und dass man hierfür auch reichlich Bestätigung kommt.

Die Methoden, die ich dabei persönlich gesehen habe reichen mir. Das sind ideologische Hirnkastenmodelle und Wahrnehmungsschwächen, als tatsächliches Gespür für Kinder und deren Umgebung. Manchmal beschleicht mich der Eindruck, dass ein Kind am besten einem "Durchschnittsstandard" entsprechen sollte. Tolles Menschenbild übrigens.

Sorry, dass ich das ein bisschen emotionalisiert habe.
 
Eintreissen, einfach so, vorher nie was gewesen. Machst morgens vor der Arbeit frisch gewaschen kurz die Tür zu Deinem Reihenhaus auf, rein stürmt das JA-Kommando "Der Vetter ihres Nachbarn hat da was behauptet, wir nehmen mal die Kinder mit".

Dass es Fälle gibt wo die Entscheidung zur falschen Seite gekippt ist bestreitet niemand und diesen Familien wünsche ich dass sie zu ihrem Recht kommen.

Aber ohne jeglichen Vorlauf passiert sowas nicht. Ich sag ja, bloß nicht drüber nachdenken was man SELBER für eine Lebenssituation geschaffen hat in der das JA und das Umfeld hellhörig wurden. Nicht jeder hat die Ressourcen, Kinder wirklich gut großzuziehen, Sorry dass es Euch jemand ins Gesicht sagt. Vermisst Ihr Eure Kinder weil Ihr Ihnen noch was mitgeben wolltet, sie erfolgreich sich entwickeln sehen wolltet, Euch auf Abschnitte wie Schule, Hobbies, Beruf und Abnabelung gefreut habt - oder weil sie EUCH Halt geben sollen, weil IHR Sehnsucht habt?

Die TE lebt im Zelt, ich nehme mal stark an die Kinder sind wegen unmittelbarer Zwangsräumung akut da raus. Wenn das JA erst solche Elendsverwaltung betreiben muss...hätten sie es nicht getan, würde jetzt irgendeiner hier schreiben "Obdachlose Familie lebt mit Kleinkindern im Zelt" und die fast gleichen Personen würden nach den Behörden schreien, was zu unternehmen...also hoffentlich mehr als nur Kohle rüberzuschicken damit alles schön so weitergehen kann wie vorher.

Es gibt Kinder aus verwahrlosten Familien, die bei guter Unterbringung zwar natürlich Belastungssymptome zeigen weil sie ihr gewohntes Umfeld verloren haben, aber über einen gewissen Zeitraum eine positive Gesamtentwicklung zeigen. Wenn Motorik, allgemeine Nerven, Lernfähigkeit, Konzentration, Erfolgreiche Erlebnisse, Freude und Interaktion insgesamt alle besser werden, dann gibt es m.E. schon einen Grund dafür den Trennungsschmerz in Kauf zu nehmen. Auf dem gleichen eingeschränkten Niveau stehenbleiben und sich noch stärker auf ein nicht funktionierendes Elternhaus zu fixieren ist auf lange Sicht meistens Gift für diese Kinder.

Oft hat man es mit Eltern zu tun für die das alles nach Bagatellen aussieht, so wie die TE auch schreibt "weil wir kein Spielzeug haben", was natürlich Unfug ist der höchstens minimal in eine Gesamtbewertung einfließt. Das zeigt dann auch das Mass an Überblick das dort herrscht.

Meistens sind es diese Eltern die am stärksten unter der Veränderung leiden, und nicht die Kinder. Das kann man gar nicht oft genug schreiben. Die Interessen von Eltern und Kindern sind in solchen Fällen nicht deckungsgleich.

Neben uns ist ein Pony- und Schafhof wo solche Kinder in Gruppen Wochenenden verbringen. Wenn man sieht wie die langsam anfangen mit den Tieren umzugehen und nach einem Tag Riesen Spass am Ponyreiten haben, denke ich dass da doch oftmals aus einer besch* Situation das beste gemacht wird. Kinder brauchen einfach mehr als ihre Eltern, es reicht nicht dass irgendjemand anwesend ist der einen gezeugt hat. Davon wird das noch kein gesunder, fröhlicher und gut entwickelter kleiner Mensch.
Fiese Unterstellung: ein u. derselbe Gast. 😛😉

Man kann es eigentlich kaum mehr lesen: hilflose psychologisch angehauchte Argumentionen zum Nachteil der Kinder und deren Eltern, in völliger Inkompetenz unter völliger Missachtung des Wesentlichen:
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Im Übrigen können wir gerne wieder anfangen zu diskutieren, wie Kinder sich entwickeln, die in der Heim- und Pflegeerziehung tatsächlich groß werden, wenn überhaupt.🙄

Video habt ihr natürlich auch nicht geguckt, hm?
 
Zuletzt bearbeitet:
Neben uns ist ein Pony- und Schafhof wo solche Kinder in Gruppen Wochenenden verbringen. Wenn man sieht wie die langsam anfangen mit den Tieren umzugehen und nach einem Tag Riesen Spass am Ponyreiten haben, denke ich dass da doch oftmals aus einer besch* Situation das beste gemacht wird.
Bei uns in der Gegend gab`s auch mal so einen Reiterhof, der sozialpädagogisch bzw. heilpädagogisch vom Jugendamt genutzt wurde. Feinen Herren im Nadelstreifenzwirn gingen ein und aus und bedienten sich an den Schutzbefohlenen: Strafverfolgung fand nie statt:

Stockach: Missbrauch: 59-Jähriger akzeptiert Bewährungsstrafe | SÜDKURIER Online


Prozess vor dem Bonner Landgericht:*Windecker Ex-Reiterhofbetreiber gibt Missbrauch zu |
GA-Bonn


🙄






 
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