G
Gast
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Es gibt Kinder aus verwahrlosten Familien, die bei guter Unterbringung zwar natürlich Belastungssymptome zeigen weil sie ihr gewohntes Umfeld verloren haben, aber über einen gewissen Zeitraum eine positive Gesamtentwicklung zeigen. Wenn Motorik, allgemeine Nerven, Lernfähigkeit, Konzentration, Erfolgreiche Erlebnisse, Freude und Interaktion insgesamt alle besser werden, dann gibt es m.E. schon einen Grund dafür den Trennungsschmerz in Kauf zu nehmen. Auf dem gleichen eingeschränkten Niveau stehenbleiben und sich noch stärker auf ein nicht funktionierendes Elternhaus zu fixieren ist auf lange Sicht meistens Gift für diese Kinder.
Oft hat man es mit Eltern zu tun für die das alles nach Bagatellen aussieht, so wie die TE auch schreibt "weil wir kein Spielzeug haben", was natürlich Unfug ist der höchstens minimal in eine Gesamtbewertung einfließt. Das zeigt dann auch das Mass an Überblick das dort herrscht.
Meistens sind es diese Eltern die am stärksten unter der Veränderung leiden, und nicht die Kinder. Das kann man gar nicht oft genug schreiben. Die Interessen von Eltern und Kindern sind in solchen Fällen nicht deckungsgleich.
Neben uns ist ein Pony- und Schafhof wo solche Kinder in Gruppen Wochenenden verbringen. Wenn man sieht wie die langsam anfangen mit den Tieren umzugehen und nach einem Tag Riesen Spass am Ponyreiten haben, denke ich dass da doch oftmals aus einer besch* Situation das beste gemacht wird. Kinder brauchen einfach mehr als ihre Eltern, es reicht nicht dass irgendjemand anwesend ist der einen gezeugt hat. Davon wird das noch kein gesunder, fröhlicher und gut entwickelter kleiner Mensch.
Oft hat man es mit Eltern zu tun für die das alles nach Bagatellen aussieht, so wie die TE auch schreibt "weil wir kein Spielzeug haben", was natürlich Unfug ist der höchstens minimal in eine Gesamtbewertung einfließt. Das zeigt dann auch das Mass an Überblick das dort herrscht.
Meistens sind es diese Eltern die am stärksten unter der Veränderung leiden, und nicht die Kinder. Das kann man gar nicht oft genug schreiben. Die Interessen von Eltern und Kindern sind in solchen Fällen nicht deckungsgleich.
Neben uns ist ein Pony- und Schafhof wo solche Kinder in Gruppen Wochenenden verbringen. Wenn man sieht wie die langsam anfangen mit den Tieren umzugehen und nach einem Tag Riesen Spass am Ponyreiten haben, denke ich dass da doch oftmals aus einer besch* Situation das beste gemacht wird. Kinder brauchen einfach mehr als ihre Eltern, es reicht nicht dass irgendjemand anwesend ist der einen gezeugt hat. Davon wird das noch kein gesunder, fröhlicher und gut entwickelter kleiner Mensch.