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Straight Edge - was, wer, wie, warum - und ihr?

Hallo Straighta!

Doch, ich finde Dein Thema schon interessant.

Den WikiArtikel habe ich noch nicht gelesen. Von Alkohol und Nikotin halte ich mich auch fern. Sollte jeder machen. Deshalb muss man aber nicht so einer Gruppe beitreten, oder?

Das mit dem Kaffee und Fleisch halte ich für etwas überzogen. Ich vermute, dass der Mensch für seine Gesundheit doch ein wenig Fleisch braucht. Ich würde darauf nicht gerne verzichten (aus gesundheitlichen Gründen).

Nein, einer solchen Bewegung must du nicht beitreten, keine Angst. Ich denke, Straight Edge dient auch dem symolischen Schulterschluss mit Gleichgesinnten damit man das, was man da tut (oder eben nicht) unter einem Namen zusammenfassen kann... aber notwendig ist es keinesfalls, im Gegenteil, Beitritte bitte nur auf frewilliger Basis. 😀

Und das mit Kaffee und Fleisch... ich war wie gesagt bereits vor meiner ''Edger-Existenz'' Vegetarierin - und, das geb ich jetzt zu, ich war es zwischendurch
auch mal nicht. Dann habe ich mich allerdings intensiv mit dem Thema Speziesismus beschäftigt und sehe Fleisch einfach nicht als Notwendigkeit an, das heißt, ich kann gut drauf verzichten. Ich kenne alle Argumente gegen einen solchen Lebensstil, ich kenne alle dafür, udn ich habe mich entschieden. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen, denke ich.
Kaffee... ich habe Kaffee nur getrunken, weil's cool ist. Angeblich. Weil aus meiner Klasse sonst nur wenige Kaffee tranken. Ich Poserin. 😀
Inzwischen verzichte ich größtenteils darauf, allerdings nur, weil es hier in unserem georgischen Haushalt keine vernünftige Kaffeemaschine gibt und ich Instant-Kaffee hasse... das seh ich also nicht so eng.

(Ursprünglich waren die Regeln des Straight Edge ja auch sehr locker, man musste nicht einmal auf Drogen verzichten, um dazuzugehören, das kam erst mit der zweiten Welle:

''In diesen frühen Jahren der Straight-Edge-Bewegung existierten noch keine festen Regeln, die definierten, was diese Bewegung ausmachte. Selbst die Ablehnung von Drogen war eher diffus als dogmatisch – trotz der Militanz, mit der sie zuweilen vertreten wurde. So waren beispielsweise Minor Threat und SSD zwei der wichtigsten frühen Straight-Edge-Bands, obwohl nicht alle Bandmitglieder komplett drogenfrei lebten.''
(...)
''Straight Edge hatte bei dieser neuen Generation eine festere Definition enthalten. Es wurde nun als lifetime commitment, also eine lebenslange Verpflichtung verstanden. Der Kern bestand aus der Ablehnung jeglicher Drogen, teilweise wurde er unter Berufung auf den Text von „Out of Step“ um einen Verzicht auf Promiskuität oder vorehelichen Geschlechtsverkehr erweitert. Auch der Vegetarismus erhielt nun eine größere Verbreitung, unter anderem durch Youth of Today, die in Liedtexten und Interviews für eine fleischlose Ernährung Werbung machten.''
Quelle: Wikipedia - Straight Edge)

Das Prinzip ist, auf sich selbst und andere Acht zu geben - Respekt und Disziplin. Zwei Werte, mit denen ich große Probleme habe, vielleicht liegt mir Straight Edge ja gerade deswegen. 😀

LG Straighta
 
Also mich stört wie gesagt ein wenig, dass man aus der Selbstverständlichkeit, keine Drogen zu nehmen, gleich so eine Weltanschauung mit Namen, Bands etc machen muss. Das sagt einem doch schon der Gesunde Menschenverstand.

Aber ist schon klar. Als junger Mensch sucht man sich ja einzuordnen und findet Zugehörigkeiten sehr wichtig und attraktiv. Fängt ja schon beim Klingelton an. Man will eine gewisse Identität zeigen. Seht her, so bin ich! Im Grunde eine entwicklungspsychologisch ganz normale Phase.

Wenn meine Tochter so drauf wäre, fände ich es vielleicht gar nicht so schlecht. Es gibt wesentlich schlimmere Szenen 🙂.

Der wirklich reife Mensch ist aber dann doch Individualist. Aber Du bist ja noch jung wie gesagt.
 
Hör mal zu du Pfeife,
das mit der lebenslangen Verpflichtung das musst du erstmal machen. Wenn du jetzt gerade der Szene beitrittst , dann kannst du noch gar nicht wissen was in 10 Jahren ist. Ich glaube das ich am Anfang auch so war, aber nach ein paar Monaten war mir klar, das ich die Menschen nicht ändern kann. Straight Edge ist was für einen selbst, mir war nach einem Jahr schon völlig egal wie sich das ganze nennt. Wenn ich mir eins aus dieser Zeit behalten habe, dann ist es das positive Denken, keine Menschen meinen Willen aufzuzwingen und mit offenen Augen durchs Leben zu gehen.
 
Also mich stört wie gesagt ein wenig, dass man aus der Selbstverständlichkeit, keine Drogen zu nehmen, gleich so eine Weltanschauung mit Namen, Bands etc machen muss. Das sagt einem doch schon der Gesunde Menschenverstand.

Aber ist schon klar. Als junger Mensch sucht man sich ja einzuordnen und findet Zugehörigkeiten sehr wichtig und attraktiv. Fängt ja schon beim Klingelton an. Man will eine gewisse Identität zeigen. Seht her, so bin ich! Im Grunde eine entwicklungspsychologisch ganz normale Phase.

(...)

Der wirklich reife Mensch ist aber dann doch Individualist.

Ich nehme nicht an, dass du das wirklich negativ meinst - du drückst es ja auch nicht aus. Allerdings bin ich da (verständlicherweise) anderer Meinung. Die Frage ist ja, ob dieser ''reife'' Individualismus wirklich so erstrebenswert ist.

Ich würde mich persönlich schon als Individualistin bezeichnen - ich mache mein Ding und bin zufrieden damit. Und wenn ich denke, dass eine Philosophie meinen Ansichten entspricht, schließe ich mich dieser Richtung auch gerne an.

Natürlich mag die Reife einen Teil des jugendlichen Übereifers ersetzen, der vielleicht bei vielen mit dabei ist (ich selbst schließe mich als Sinnsuchende da nicht aus - irgendein Ziel muss man ja haben). Allerdings gibt es genug reife Menschen (ob Punker, Edger (wobei die einen eine Untergruppe der anderen sind), was auch immer), die ihr Ding machen, individualistisch und vernünftig handeln und trotzdem einer Gruppe angehören.

Immer anti, Hauptsache allein - das ist meiner Meinung nach in den meisten Situationen auch nicht der richtige Weg.
Gemeinschaft darf schon sein, solange sie nicht zum Mitläufer und Kopierer der allgemeinen Meinung macht. Ich bin aus eignenem Antrieb hineingeraten, mit meinen Ideen, Gedanken, Wünschen und Idealen... macht mich das unreif? Nein,eher nicht.

Übermotiviert bin ich, noch nicht vollständig sicher, in welche Richtung ich mich orientieren möchte, und sehr geprägt von meinem Umfeld. Aber ich bleibe trotzdem ich selbst.

LG Straighta
 
Ich denke auch, dass man nicht unbedingt eine Lebensphilosophie draus machen muss wenn man auf Drogenkonsum, One Night Stands und Koffein verzichtet. Sind zwar alles durchaus nachvollziehbare Dinge, aber ich hänge es ja auch nicht an die große Glocke, dass ich keine Drogen konsumiere, etc. Wenn es aber manchen hilft ihren Weg zu finden und Werte für sich zu erkennen, ist das schon okay so.

Dass Vegetarismus und Veganismus ein Teil der Szene ist, macht sie natürlich aber um einiges sympathischer^^ wenn bei manchen erst eine Bewegung dafür nötig ist, dass man den Veganismus/Vegetarismus für sich entdeckt, bitte, dann soll das eben so sein. Hauptsache das ist überhaupt der Fall und nicht nur Teil einer vorübergehenden Phase die wieder endet, wenn man kein Straight Edger mehr sein sollte.

Dann habe ich mich allerdings intensiv mit dem Thema Speziesismus beschäftigt und sehe Fleisch einfach nicht als Notwendigkeit an, das heißt, ich kann gut drauf verzichten.

Wenn du dich so eingehend mit Speziesismus beschäftigt hättest, müsstest du aber normalerweise schnell zu dem Entschluss kommen, dass alleine nur der Verzicht auf Fleisch nicht wirklich ausreichend ist 😉 das aber nur so nebenbei.
 
Hör mal zu du Pfeife,
das mit der lebenslangen Verpflichtung das musst du erstmal machen. Wenn du jetzt gerade der Szene beitrittst , dann kannst du noch gar nicht wissen was in 10 Jahren ist. Ich glaube das ich am Anfang auch so war, aber nach ein paar Monaten war mir klar, das ich die Menschen nicht ändern kann. Straight Edge ist was für einen selbst, mir war nach einem Jahr schon völlig egal wie sich das ganze nennt. Wenn ich mir eins aus dieser Zeit behalten habe, dann ist es das positive Denken, keine Menschen meinen Willen aufzuzwingen und mit offenen Augen durchs Leben zu gehen.

Pfeife? Oh, darf ich das als Beleidigung verstehen? Vielen Dank, ich hatte zwar nicht drum gebeten, aber so kleine Überraschungen versüßen uns doch allen den Tag...

Ich sage hier oft genug, dass ich nicht behaupte, wissen zu können, was in zehn Jahren ist. Dieses Wissen beanspruche ich auch gar nicht - aber darf ich, nur da ich nicht hellsehen kann, nicht so leben, wie ich es möchte?

Straight Edge fasst nun mal zufälligerweise einige meiner Lebensgrundsätze zusammen. Ist es ein Verbrechen, dass ich es wage, mich ihnen anzuschließen? Ich weiß, Gruppen sind sch****, Individualismus ist gefragt, wer dem Zwang der Einzigartigkeit nicht folgt, hat sowieso schonmal verloren, das Opfer...

Ich sehe es als meine persönliche Entscheidungsfreiheit an, mich einer Gruppe zugehörig zu fühlen oder eben nicht. Deine Meinung in Ehren - ich tausche mich gerne darüber an, aber davon abbringen lasse ich mich nicht.

G, Straighta

PS:
*Ironiefähnchen schwenk*
An alle Christen! Ihr Pfeifen! (andere Religionen dürfen sich auch gern angesprochen fühlen)
Das mit dem Glauben ist doch totaler Unsinn - ihr wisst doch gar nicht, ob es Gott gibt! Wieso zahlt ihr Kirchensteuer und geht zum Gottesdienst - und betet? Das ist doch total sinnlos, ich meine, vielleicht liegt ihr falsch - dann seid ihr mit dem, was ihr tut, absolut unindividualistisch. Jaha, dann habt ihr zwar ein Leben nach euren Idealen gelebt - aber als Gruppe! Haha, das wird euch eine Lehre sein!
*Ironiefähnchen senk*

Ich hoffe, damit konnte ich meinen Standpunkt verdeutlichen - OHNE religiöse Gefühle und Grundsätzer anzugreifen und/oder zu verletzen. Das lag keinesfalls in meiner Absicht.
 
Wenn du dich so eingehend mit Speziesismus beschäftigt hättest, müsstest du aber normalerweise schnell zu dem Entschluss kommen, dass alleine nur der Verzicht auf Fleisch nicht wirklich ausreichend ist 😉 das aber nur so nebenbei.

Zu der Erkenntnis bin ich tatsächlich gelangt, allerdings muss ich ganz leinlaut zugeben - Mama erlaubt's nicht... 🙄

Ich bemühe mich schon, den Speziesismus meines Lebens so weit es geht einzuschränken, nicht nur im Lebensmittelbereich, tatsächlich erlaubt meine Mutter mir allerdings Veganismus und weitere Gleichberechtigungsmaßnahmen für unsere Mittiere nicht, daher weiche ich auf Bio-Produkte aus und hoffe, mein Gewissen vergibt mir...

Und (ein trauriger, aber leider zutreffender Gedanke): immer alles richtig machen geht nicht. Wenn ich der Welt, Natur, Tierheit und auch menschlichen Gesellschaft (da isser wieder, der Speziesismus... 😛) etwas Gutes tun wollte müsste ich mich auf möglichst umweltfreundlcihe Art umbringen.

Wer lebt, hinterlässt Spuren, macht Fehler... ich kann versuchen, den Kollateralschaden so gering wie möglich zu halten, das tu ich auch. Aber ganz positiv, in allen Belangen perfekt leben -das geht nicht. Leider leider.

LG Straighta

PS: Dass ich das hier als 'Kollateralschaden' bezeichne, ist tatsächlich etwas sehr abgebrüht, ich weiß... aber nobody's perfect. 🙁
 
Zuletzt bearbeitet:
Kaffee... ich habe Kaffee nur getrunken, weil's cool ist. Angeblich. Weil aus meiner Klasse sonst nur wenige Kaffee tranken. Ich Poserin. 😀

Wie stehts mit grünem Tee oder schwarzen Tee?

(Ursprünglich waren die Regeln des Straight Edge ja auch sehr locker, man musste nicht einmal auf Drogen verzichten, um dazuzugehören, das kam erst mit der zweiten Welle:

Seit wann gibts da Regeln? straight edge ist genauso eine Erscheinung wie beispielsweise diese Emo-Erscheinung. Da finden sich Leute mit ähnlicher Lebensweise zusammen und geben dem Kind einen Namen. Mehr ist das nicht. Für Straight Edge entscheidet man sich nicht, man stellt fest Straight Edge zusein.

''In diesen frühen Jahren der Straight-Edge-Bewegung existierten noch keine festen Regeln, die definierten, was diese Bewegung ausmachte. Selbst die Ablehnung von Drogen war eher diffus als dogmatisch – trotz der Militanz, mit der sie zuweilen vertreten wurde. So waren beispielsweise Minor Threat und SSD zwei der wichtigsten frühen Straight-Edge-Bands, obwohl nicht alle Bandmitglieder komplett drogenfrei lebten.''
(...)
''Straight Edge hatte bei dieser neuen Generation eine festere Definition enthalten. Es wurde nun als lifetime commitment, also eine lebenslange Verpflichtung verstanden. Der Kern bestand aus der Ablehnung jeglicher Drogen, teilweise wurde er unter Berufung auf den Text von „Out of Step“ um einen Verzicht auf Promiskuität oder vorehelichen Geschlechtsverkehr erweitert. Auch der Vegetarismus erhielt nun eine größere Verbreitung, unter anderem durch Youth of Today, die in Liedtexten und Interviews für eine fleischlose Ernährung Werbung machten.''
Quelle: Wikipedia - Straight Edge)

Selbe Art und Weise wie bei anderen Gesellschaftserscheinungen. Bei den Emos kam im Nachhinein auch der Kleidungsstil und die Emo-Bands dazu und mehr Aspekte um sich deutlich zu anderen Bewegungen abzugrenzen. Das selbe gilt für Rocker,Punker, Gothics, Diskotypen, Millionäre, usw... Die kann man alle schon rein äußerlich den entsprechenden Stereotypen zuordnen.

Das Prinzip ist, auf sich selbst und andere Acht zu geben - Respekt und Disziplin. Zwei Werte, mit denen ich große Probleme habe, vielleicht liegt mir Straight Edge ja gerade deswegen. 😀

Respekt und Disziplin sollte grundsätzlich eine Tugend sein und nicht Teil einer Gesellschaftsbewegung die dazu erst auffordert. Lässt sich definitiv nicht sXe zuordnen.
 
@Blackjack

Puh, fühl mich fast wie auf der Anklagebank... ^^

Wie gesagt, ich sehe es nicht so streng - ich trinke schwarzen Tee, grünen nur selten. Ich denke aber, es gibt schäfdlichere Dinge als Coffein, soll heißen, diese ''Regel'' (dazu gleich mehr) nehme ich nicht übermäßig ernst.

Natürlich hast du Recht, Regeln sollte es nicht wirklich geben. Damals existierten sie auch nur, um die Zugehörigkeit zu einer Gruppe auszumachen, heute - naja. Ähnlichst.
Ich bin sicher keine Straight-Edge-Expertin oder die Vorzeige-Edgerin. Ich sehe es wie du, man fühlt sich dazugehörig oder nicht - im Endeffekt ist Straight Edge eine Gruppierung wie jede andere. Behauptet auch gar nicht, einzigartig zu sein. Ist es aber für mich, da sie die einzige ist, zu welcher ich mich freiwillig und gern dazuzähle. (mal sehen, wer mir daraus wieder einen Strick dreht 😀)

Sollten, sollten, sollten... Ehrlichkeit, Nächstenliebe und Körperhygiene. Nur: wer hält sich im Endeffekt dran? Ich denke, man sollte so gut sein, wie man kann, wenn die Gesellschaft findet, dass diese Tugenden dazugehören - gut, warum nicht. Wenn sie mir dann auch noch selbst entsprechen - noch besser.
Im Allgemeinen bin ich vorsichtig mit universalgültigen Werten und Idealen - ich beziehe das, was ich hier schreibe, und die Art, wie ich Straight Edge definiere, auch hauptsächlich auf mich, um das nochmal klarzustellen. Langsam bekomme ich nämlich den Eindruck, dass der ein oder andere sich hier persönlich angegriffen fühlt... :/

LG Straighta
 
Wie gesagt, ich sehe es nicht so streng - ich trinke schwarzen Tee, grünen nur selten. Ich denke aber, es gibt schäfdlichere Dinge als Coffein, soll heißen, diese ''Regel'' (dazu gleich mehr) nehme ich nicht übermäßig ernst.

Verband sie aus der Straight-Edge-Community😛

Ich denke, man sollte so gut sein, wie man kann, wenn die Gesellschaft findet, dass diese Tugenden dazugehören - gut, warum nicht. Wenn sie mir dann auch noch selbst entsprechen - noch besser.

Das ist nicht die Meinung der Gesellschaft, sondern meine persönliche. Respektlosigkeit und sich Gehenlassen ist wohl nichts worauf man stolz sein kann. Sowas schreibt einem nicht die Gesellschaft vor. Sowas sollte einem das Gefühl sagen.

Langsam bekomme ich nämlich den Eindruck, dass der ein oder andere sich hier persönlich angegriffen fühlt... :/

Also ich zähl mich mal nicht dazu.

Du machst auf mich den Eindruck durch Straight Edge eher dein Zugehörigkeitsempfinden zum Ausdruck zubringen als ernsthaft deinen Lebensstil zubeschreiben. Ist in deinem Alter wahrscheinlich normal.
 

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