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sterben

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Mein Beileid an Euch

Sternenkinder - YouTube

Ein Kind zuverlieren ist niemals einfach.Dennoch passiert es!

Bitte vergeßt nicht zu leben,eure Tochter hätte nicht gewollt das ihr aufgebt.

Sie war sehr stark und tapfer.

Sie wurde sicherlich sehr warm empfangen wo sie nun ist.

Möge Gott Euch allen den Trost geben die ihr benötigt.

Und möge er und die Engel gut auf sie aufpassen.
 

Hallo Serafina-13,

schau mal hier: sterben. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo ihr lieben,

ja wir sind in Behandlung, nur geht meine Frau nicht mehr hin.
Schon seit einiger Zeit nicht mehr, sie will es nicht.
Am Anfang hatte sie sich auch noch unter kontrolle, aber dann ginng es los.
Auch heute, ist sie nicht zum aufstehen zu bewegen.
Sie liegt mit dem Nachthemd von Lisa im Arm im Bett und rührt sich kein bisschen.


Ich habe ihr schon so oft gesagt, das sie auch noch einen Sohn hat, der sie braucht, der seine Schwester verloren hat, aber davon will sie in solchen Momenten nichts hören.
🙁Oh daß tut mir leid,Deine Frau baut sich einen Schutzwall,Sie will es nicht wahrhaben das Lisa nicht mehr da ist.
Gehe immer wieder zu Ihr sag Ihr wie sehr nun euer Sohn Euch braucht
sag Ihr das er traurig ist den er verlor ja seine Schwester und nun hat seine Mutter Ihr lächeln verloren.

Hab Geduld mit Deiner Frau
aber immer wieder darauf hinweisen Euer Sohn braucht Sie.at
Wie alt ist Lisas Bruder ?

Kann er Dich dabei unterstützen ?

Deine Frau darf sich nicht im Bett verkriechen Sie muss auch wens schwer fällt aufstehen
auch wens im Morgenmantel sein sollte.

🙁Wens gar nicht hilft lass Sie nicht solange zurück gezogen sein ruf den Therapeuten an,

Glg und Kraft für Eure Familie wünscht OldCat
 
Liebe Familie von unserer kleinen besonderen Lisa,

so ganz kann ich die Gedanken meiner Mituser nicht teilen. Es ist doch noch gar nicht lange her, dass ihr Lisa hergeben musstet - und es ist das erste Osterfest ohne sie.

Dazu habt ihr einen Sohn, Lisas Bruder, für den ihr nun auch da sein, Kraft aufbringen müsst - das ist so unendlich viel.

Dass ihr da Zeiten habt - und auch braucht -, in denen nichts mehr geht, in denen Körper und Seele und Geist streiken und man sich ein Stück weit auch in die Tiefen der Trauer fallen lässt, fallen lassen muss, ist m.E. mehr als verständlich.

Und vielleicht auch eine Notwendigkeit, um diese erste so entsetzlich schlimme Zeit des Verlustes eurer kleinen Tochter überhaupt selbst zu überstehen.

Man darf auch einfach mal liegen bleiben - wie gut, dass dann die Tränen fließen, dass nicht eine völlig Starre eintritt, denn die Tränen sind ein Zeichen, dass der Schmerz einen Weg nach außen findet. Noch zaghaft, noch verhalten, aber er verkrampft sich nicht nur in eurem Inneren.

Ich zitierte schon einmal den Satz aus Prediger 3: >Alles hat seine Zeit< - auch das jetzt, das Wie, mit dem ihr in diesen Wochen durch euren Schmerz geht.
Es wird sich immer wieder verändern, er wird nie völlig vergehen, aber eines Tages wird das Aufstehen wieder Normalität werden und leichter. Wenn es jetzt manchmal nicht geht, dann gönnt euch diese Pause für eure Seele, denn dann wäre alles andere eine totale zusätzliche Überforderung.

Die Zeit, in der ihr vielleicht mit Menschen, die ähnliches erlebt haben wie ihr - die Gruppen verwaister Eltern - , in Kontakt treten mögt, die kommt vielleicht auch noch und ihr werdet spüren, wenn es soweit ist. Und dann ist es gut, auch dorthin zu gehen, aber erst dann.

Hilflose Worte, nach wie vor - und Erinnerungen auch hier an diese wunderbare kleine große Lisa. Und nun drückt euren Sohn einmal ganz fest von mir - auf Jungenart; nicht so leicht in diesem Alter, denn er braucht euch jetzt so sehr - und ihr ihn. Und wer grad von euch etwas mehr Kraft hat, der ist dann für ihn da.

Alles Liebe

Christa
 
Hallo ihr lieben,

ja wir sind in Behandlung, nur geht meine Frau nicht mehr hin.
Schon seit einiger Zeit nicht mehr, sie will es nicht.
Am Anfang hatte sie sich auch noch unter kontrolle, aber dann ginng es los.
Auch heute, ist sie nicht zum aufstehen zu bewegen.
Sie liegt mit dem Nachthemd von Lisa im Arm im Bett und rührt sich kein bisschen.


Ich habe ihr schon so oft gesagt, das sie auch noch einen Sohn hat, der sie braucht, der seine Schwester verloren hat, aber davon will sie in solchen Momenten nichts hören.

Sie braucht Zeit, viel Zeit.
 
Hallo ihr lieben,

ja wir sind in Behandlung, nur geht meine Frau nicht mehr hin.
Schon seit einiger Zeit nicht mehr, sie will es nicht.
Am Anfang hatte sie sich auch noch unter kontrolle, aber dann ginng es los.
Auch heute, ist sie nicht zum aufstehen zu bewegen.
Sie liegt mit dem Nachthemd von Lisa im Arm im Bett und rührt sich kein bisschen.


Ich habe ihr schon so oft gesagt, das sie auch noch einen Sohn hat, der sie braucht, der seine Schwester verloren hat, aber davon will sie in solchen Momenten nichts hören.
Ich denke, man muss es verstehen. Ohne wenn und aber. Ich habe da auch ein Problem mit, wenn man mich nicht angemessen trauern ließe, und habe ich schon mal erwähnt: man kann das dennoch nicht vergleichen, wenn ein Kind geht.

Meins ist mittlerweile auch gegangen (nicht gestorben - abgehauen), ich hoffe, dass euch nicht dasselbe passiert.

Es gibt auch Viele, die haben keine Skrupel, selbst die Trauer auszunutzen.
 
Lieber Helmut, liebe Familie von Lisa,

ich habe Lisa leider nichts schreiben können als sie hier über sich und ihre Erkrankung erzählen wollte und dies tat. Seelisch war ich leider nicht in der Lage dazu.

Das größte Geschenk, das Ihr Lisa gegeben habt, war, dass Ihr eine tolle Familie, dass Ihr tolle Eltern wart und seid.
Eltern, die ihr Kind geliebt haben und weiter lieben werden.
Vielleicht ist es zu früh, aber dennoch:
Lieben heißt auch Loslassen.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Lisa das will/gewollt hat.
Es ist schwer, und es muss nicht jetzt sein, aber man sollte ihr zuliebe versuchen es anzustreben.
Lisa möchte bestimmt nicht, dass ihre Lieben traurig und verzweifelt sind.

Mit mitfühlenden Grüßen,
Dirk
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe Elertern von Lisa


Falls Ihr in den Himmel schaut



Brief aus dem Himmel

An meine geliebte Familie, etwas das ich
euch
sagen möchte.
Als erstes sollt ihr wissen, ich bin gut
angekommen.
Ich schreibe euch vom Himmel, wo ich bei
Gott
wohne.
Wo es keine Tränen der Trauer mehr gibt, nur
ewige Liebe.
Bitte seit nicht unglücklich, nur weil ich
nicht mehr zu sehen bin.
Denkt daran, dass ich jeden Morgen, jeden
Mittag, und jede Nacht bei euch bin.
An dem Tag, als ich euch verlassen musste,
als mein Leben auf der Erde vorüber war,
las Gott mich auf und umarmte mich, und er
sagte:"Ich heiße dich willkommen.
Es ist gut, dich wieder zu haben, du wurdest
vermisst, als du fort warst.
Wie von deiner geliebten Familie, sie werden
später auch hier sein.
Ich brauche dich hier so nötig, als Teil
meines großen Plans.
Es gibt so viel, das wir tun müssen, um den
sterblichen Menschen zu helfen."
Dann gab Gott mir eine Liste der Dinge, die
ich für euch tun soll.
Der größte Teil meiner Liste ist, euch zu
beobachten und für euch zu sorgen.
Und ich werde bei euch sein, jeden Tag, jede
Woche und jedes Jahr.
Und wenn ihr traurig seid, bin ich da, die
Tränen abzuwischen.
Und wenn ihr nachts im Bett liegt, die
Alltagsmühen in die Flucht geschlagen sind,
sind Gott und ich in der Mitte der Nacht bei
euch.
Wenn ich an mein Leben auf der Erde denke
und
all die Jahre voll Liebe,
sie müssen euch Tränen bringen, weil ihr nur
menschlich seid.
Habt bitte keine Angst zu weinen, das
erleichtert den Schmerz,
bedenkt, es gäbe keine Blumen, wenn es nicht
auch Regen gäbe.
Ich wünschte, ich könnte euch sagen, was
Gott
alles vor hat.
Aber wenn ich es täte, würdet ihr es nicht
verstehen.
Aber eins ist sicher, obwohl mein Leben auf
der Erde vorüber ist,
bin ich euch näher, als ich je vorher war.
Und, meine vielen Freunde, vertraut darauf,
dass Gott es am besten weiß.
Ich bin gar nicht weit von euch entfernt,
ich
bin nur jenseits des Hügels.
Ihr habt steinige Wege vor euch und viele
Berge zu erklimmen,
aber gemeinsam können wir es schaffen, einen
Tag nach dem anderen.
Es war immer meine Philosophie, und ich
hoffe
für euch auch,
dass, wenn du der Welt etwas gibst, wird die
Welt dir etwas geben.
Wenn du jemanden in Kummer und Schmerz
helfen
kannst,
dann kannst du Gott am Abend
sagen:"Mein
Tag war nicht vergebens.
Und ich bin jetzt zufrieden, das mein Leben
etwas wert war,
weil ich weiß, dass ich jemanden, dem ich
begegnete, zum Lachen brachte."
Wenn du also jemanden triffst, der
niedergeschlagen und in gedrückter Stimmung
ist,
reich ihm deine Hand und hilf ihm auf,
während du vorüber gehst.
Wenn du die Straße entlang gehst und ich
komme dir in den Sinn,
dann gehe ich in deinen Fußspuren gerade
einen halben Schritt hinter dir.
Und wenn du diese sanfte Brise oder den Wind
auf deinen Gesicht fühlst,
das bin ich, der dich fest drückt oder nur
sanft umarmt.
Und wenn es für dich Zeit ist, deinen Körper
zu verlassen, um frei zu sein,
denke daran, dass du nicht gehst, sondern
hierher zu mir kommst.
Und ich werde dich immer lieben aus diesem
Land hier oben.



liebe Grüsse es ist kein Trost aber Lisa hat eine Freundin gewiss,die war auch so stark wie Euere Lisa.
 
Wie wunderschön - und ein durchaus realer Gedanke, dieses Gedicht. Ja, so hat Lisa ja hier auch gedacht und geschrieben, es war ihr wunderbares Wesen - und diesem Wesen ein Stück zu folgen, während sie nun schon bei dem sein darf, der ihr dieses Wesen schenkte, bedeutet Hoffnung und irgendwann auch wieder ein Lächeln, wenn ihr an eure Kleine denkt.
 
Liebe Eltern von Lisa, lieber Bruder und vor allem liebe kleine Lisa, ihr seid nicht vergessen und so möchte ich heute einfach einen kleinen, stillen Gruß für euch hier lassen.
 

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