G
Gast
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Hallo,
ich bin 12 Jahre alt und beschäftige mich schon länger mit dem Tod da ich Leukämie habe.
Ein ständiger Kampf mit dem rauf und runter.
Das es einem nicht gut bei der Krankheit denke ich ist jedem klar, und auch das es höhen und tiefen gibt ist mir sehr gut bewusst.
Doch nun, wo ich wieder im Krankenhaus bin, weil es mir nicht gut geht ist es dieses mal anders.
Ich habe das Gefühl ich werde das Krankenhaus nicht Lebend verlassen und ich habe Angst davor.
Aber ich frage mich, was ist mit meinen Eltern, wie werden sie damit klar kommen wenn ich nicht mehr lebe?
Was ist mit meiner Familie?
Wie werden sie damit umgehen können?
Ich, ja Angst habe ich schon, aber ich sehe es auch als eine Erlösung, denn dann habe ich keien schmerzen mehr und ich kann endlich wieder frei sein.
Oft habe ich darüber nachgedacht, wie es wäre wenn ich Gesund wäre, was sich dann anders in meinem Leben gestalten würde?
Viele meiner Freunde haben sich von mir zurückgezogen, da sie angst vor mir haben, vorallem seit dem ich meine Haare verloren habe.
Es tut schon weh, wenn man angestarrt wird, und man mitbekommt das die Leute über einen lästern.
Oft ziehe ich mich zurück und möchte nur meine Ruhe haben , und dann kommt meine Ma an versucht mich aufzumuntern und dann werrde ich noch traurigerm weil ich weiß das wenn ich nicht wieder gesund werde, ich sie noch truariger mache. Und ich weiß das sie nur die starke spielt, oft sind ihre Augen verweint wenn sie mich besuchen kommt, und sie kann dann nicht ruhig auf dem Stuhl sitzen bleiben, sondern läuft unruhig in meinem Zimmer auf und ab.
Manchmal murmelt sie dann etwas, so wie ich muss noch mal kurz zum Auto, und dann verschwindet sie für eine Weile, wenn sie wieder kommt, sind ihre Augen rot, und sie schaut verweint aus..
Damit kann ich umgehen, denn ich kann sie ja trösten, aber was ist wenn ich nicht mehr da bin??
Ich danke euch das für eure Antworten
Liebe Grüße Lisa
ich bin 12 Jahre alt und beschäftige mich schon länger mit dem Tod da ich Leukämie habe.
Ein ständiger Kampf mit dem rauf und runter.
Das es einem nicht gut bei der Krankheit denke ich ist jedem klar, und auch das es höhen und tiefen gibt ist mir sehr gut bewusst.
Doch nun, wo ich wieder im Krankenhaus bin, weil es mir nicht gut geht ist es dieses mal anders.
Ich habe das Gefühl ich werde das Krankenhaus nicht Lebend verlassen und ich habe Angst davor.
Aber ich frage mich, was ist mit meinen Eltern, wie werden sie damit klar kommen wenn ich nicht mehr lebe?
Was ist mit meiner Familie?
Wie werden sie damit umgehen können?
Ich, ja Angst habe ich schon, aber ich sehe es auch als eine Erlösung, denn dann habe ich keien schmerzen mehr und ich kann endlich wieder frei sein.
Oft habe ich darüber nachgedacht, wie es wäre wenn ich Gesund wäre, was sich dann anders in meinem Leben gestalten würde?
Viele meiner Freunde haben sich von mir zurückgezogen, da sie angst vor mir haben, vorallem seit dem ich meine Haare verloren habe.
Es tut schon weh, wenn man angestarrt wird, und man mitbekommt das die Leute über einen lästern.
Oft ziehe ich mich zurück und möchte nur meine Ruhe haben , und dann kommt meine Ma an versucht mich aufzumuntern und dann werrde ich noch traurigerm weil ich weiß das wenn ich nicht wieder gesund werde, ich sie noch truariger mache. Und ich weiß das sie nur die starke spielt, oft sind ihre Augen verweint wenn sie mich besuchen kommt, und sie kann dann nicht ruhig auf dem Stuhl sitzen bleiben, sondern läuft unruhig in meinem Zimmer auf und ab.
Manchmal murmelt sie dann etwas, so wie ich muss noch mal kurz zum Auto, und dann verschwindet sie für eine Weile, wenn sie wieder kommt, sind ihre Augen rot, und sie schaut verweint aus..
Damit kann ich umgehen, denn ich kann sie ja trösten, aber was ist wenn ich nicht mehr da bin??
Ich danke euch das für eure Antworten
Liebe Grüße Lisa