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Gast1986
Gast
Hallo zusammen,
mich plagen seit ca. einem halben Jahr sehr starke Zweifel bzgl. des Studiums und meiner Zukunft.
Und zwar bin ich 23 und studiere im 7. Fachsemester Biologie. Meinen Bachelor habe ich letztes Semester in der Regelstudienzeit abgeschlossen (6 Semester). Bis dahin war auch alles soweit in Ordnung. Doch seit der Bachelorarbeit vor einem halben Jahr plagen mich verhäuft Zweifel: Bin ich in diesem Studium gut aufgehoben? Kann ich die Anforderungen später um Beruf erfüllen? Kann ich den Druck aushalten?
Ich hatte eigendlich schon seit der 10. Klasse sehr viel Freude an der Biologie und nach dem Abi stand auch ohne Zweifel fest was ich studieren möchte. Mir mangelt es auch nicht an Motivation. Das Fach macht mir immer noch Spaß und nebenbei Arbeite ich auch als studentische Hilfkraft im Labor. Doch jedesmal wenn ich vor Problemen stehe (auch wenn es nur die Kleinsten sind) bekomme ich arge Selbstzweifel. Ich habe viel mit Lerngruppen gearbeitet, da hatte ich das Problem nicht, nur wenn ich alleine vor Problemen stehe. In diesem Stadium blockiere ich dann vollständig: Kann nicht mehr Lernen, schiebe alles auf die lange Bank, laufe nur wahllos in meinem Zimmer herum, fühle mich extrem beschissen und bin kurz davor zu heulen.
Vor allem die Zweifel, ob ich spätere Anforderungen erfüllen kann bereiten mir große Sorgen. Gelegendlich denke ich sorgar über einen Abbruch des Studium nach (obwohl mir das Fach gefällt, paradox nicht?). Jedoch denke ich dann auch wieder an meine Eltern, die mir das Studium und meine derzeitige Wohnung finanzieren.
Ich befinde mich gerade in einer Lernphase und bekomme wieder extreme Panik.
Hat jemand schon einmal ähnlich Erfahrungen gemacht? Ist das normal? Gibt es dafür eine Lösung? Wäre ärztliche Hilfe ratsam?
Liebe Grüße!
mich plagen seit ca. einem halben Jahr sehr starke Zweifel bzgl. des Studiums und meiner Zukunft.
Und zwar bin ich 23 und studiere im 7. Fachsemester Biologie. Meinen Bachelor habe ich letztes Semester in der Regelstudienzeit abgeschlossen (6 Semester). Bis dahin war auch alles soweit in Ordnung. Doch seit der Bachelorarbeit vor einem halben Jahr plagen mich verhäuft Zweifel: Bin ich in diesem Studium gut aufgehoben? Kann ich die Anforderungen später um Beruf erfüllen? Kann ich den Druck aushalten?
Ich hatte eigendlich schon seit der 10. Klasse sehr viel Freude an der Biologie und nach dem Abi stand auch ohne Zweifel fest was ich studieren möchte. Mir mangelt es auch nicht an Motivation. Das Fach macht mir immer noch Spaß und nebenbei Arbeite ich auch als studentische Hilfkraft im Labor. Doch jedesmal wenn ich vor Problemen stehe (auch wenn es nur die Kleinsten sind) bekomme ich arge Selbstzweifel. Ich habe viel mit Lerngruppen gearbeitet, da hatte ich das Problem nicht, nur wenn ich alleine vor Problemen stehe. In diesem Stadium blockiere ich dann vollständig: Kann nicht mehr Lernen, schiebe alles auf die lange Bank, laufe nur wahllos in meinem Zimmer herum, fühle mich extrem beschissen und bin kurz davor zu heulen.
Vor allem die Zweifel, ob ich spätere Anforderungen erfüllen kann bereiten mir große Sorgen. Gelegendlich denke ich sorgar über einen Abbruch des Studium nach (obwohl mir das Fach gefällt, paradox nicht?). Jedoch denke ich dann auch wieder an meine Eltern, die mir das Studium und meine derzeitige Wohnung finanzieren.
Ich befinde mich gerade in einer Lernphase und bekomme wieder extreme Panik.
Hat jemand schon einmal ähnlich Erfahrungen gemacht? Ist das normal? Gibt es dafür eine Lösung? Wäre ärztliche Hilfe ratsam?
Liebe Grüße!