Ich mache so viel und doch schaffe ich so wenig. Immer wieder komme ich in einem Bereich letztendlich wieder an einer Grenze. Jene mich dann entweder bei einer ewig anhaltenden Konstante hält, mich weiter ziehen lässt oder gar zum Stillstand bzw. gar Verwerfen führt. Es frustriert und oft werde ich daran erinnert wie frustrierend das eigentlich ist und das es doch alles am Ende nur noch wie ein falscher Schein wirkt.
Meine Person ist sehr kreativ und künstlerisch. Ich zeichne, fotografiere, schreibe Geschichten oder bastel auch mal was. ich nutze die traditionelle wie auch die digitale Ebene. Habe eine Website, die ich pflege und verwalte - wo ich aber nichts verkaufe. Das ist kein Beruf, sondern Freizeit und es handelt sich hier um das Präsentieren meiner Hobbies. Ich liebe Social Media und bin dort auch mit der Website wie auch privat (getrennt voneinander) unterwegs wie auch aktiv. Mal mehr und mal weniger.
Doch weder für das eine, noch für das andere Projekt bekomme ich aus meiner Sicht wirklich den Zuspruch und die Anerkennung, die ich verdient hätte! Wie mir scheint liegt mir sowas alles also am Ende doch nicht. Jedenfalls nicht um damit in irgendeiner Art tatsächlich (plötzlich) irgend eine Art von Erfolg haben zu können. So wie es manch andere von heute auf Morgen (teils durch wirklich sehr fragwürdige wie bis hin zu dummen Content) zum Beispiel haben.
Es ist eine wahrliche Krise, die ich schon seit vielen Jahren jetzt nun mit mir herumschleppe. Mit jedem Mal mehr, wenn ich wieder an diesem Punkt bin wird mir klarer und deutlicher das ich mir scheinbar doch nur was vor machen muss, um dem zu entkommen was wirklich ist. Indem ich mir versuche hin und wieder gut zuzureden das ich was geschafft habe und das es ok ist wenn es nicht wie bei anderen oder das es genau so toll ist. Langsam fühlt sich das wie ein Betrug gegenüber mir selbst an.
Das löst in mir bedauerlicherweise gelegentlich das Gefühl von Versagen aus. Ständiges Versagen. Versagen - ausgerechnet in dem Bereichen, wo ich im Grunde davon überzeugt bin was Geschaffen zu haben. Mal was zu können, Spaß daran zu haben und es auch mit anderen teilen zu wollen. Ich bediene auch hier und da die eine oder andere Nische, was mir einerseits sehr lieb und teuer ist und auf der anderen bleibe ich dadurch jedoch eher im Verborgenen oder die Masse interessiert sich nicht dafür, weil: kein Mainstream. Dieses zu produzieren widerstrebt mir allerdings. Das liegt mir nicht.
Auch beruflich habe ich nie das erreicht, was ich einst mal wollte. Ich hab gekämpft, doch ich glaube es war nie genug und ich stand mir einfach immer nur selbst viel zu viel im Weg (der damaligen Entwicklung und Gründen wegen). Das hat sich bis heute nicht geändert. Ich habe eine für mich gute Alternative gefunden mit der ich gelernt habe gut zu leben und mich solide damit zufriedenstellen zu können. Doch aber auch da bin ich wieder nur bis zu einem bestimmten Punkt gekommen.
Nie schaffe ich es über diese Grenzen hinaus zu kommen!!! Ich bin so erbärmlich und faul. Suche den meist eher bequemeren Weg. Ich verfüge über diese Reflexion und doch packe ich es nicht, mich mal aufzuraffen diese Grenzen zu überschreiten. Dort was mir wichtig ist und Spaß macht weiter voran zu schreiten. Es ist so frustrierend und deprimierend. Ich fühle mich so klein und schwach in diesen Momenten. Als solch ein Loser und Nichtskönner. Das macht mich manchmal echt fertig.
Ist viel machen vielleicht doch auch ein Problem?
Wenn ja, was stünde hierbei möglicherweise dahinter?
Stelle ich zu hohe Ansprüche an mich?
Sind mir meine Erwartungen im Weg?
Setze ich schon zu lange auf falsche Pferde?
Sollte ich mich so geirrt haben und mich daher nochmal neu orientieren?
Wie überschreitet man seine Grenzen?
Bin ich vielleicht schon zu sehr narzisstisch ausgeprägt, weil ich so von mir überzeugt bin Gutes wie auch viel einzigartigeres als andere zu liefern und dafür belohnt werden zu wollen?
Meine Person ist sehr kreativ und künstlerisch. Ich zeichne, fotografiere, schreibe Geschichten oder bastel auch mal was. ich nutze die traditionelle wie auch die digitale Ebene. Habe eine Website, die ich pflege und verwalte - wo ich aber nichts verkaufe. Das ist kein Beruf, sondern Freizeit und es handelt sich hier um das Präsentieren meiner Hobbies. Ich liebe Social Media und bin dort auch mit der Website wie auch privat (getrennt voneinander) unterwegs wie auch aktiv. Mal mehr und mal weniger.
Doch weder für das eine, noch für das andere Projekt bekomme ich aus meiner Sicht wirklich den Zuspruch und die Anerkennung, die ich verdient hätte! Wie mir scheint liegt mir sowas alles also am Ende doch nicht. Jedenfalls nicht um damit in irgendeiner Art tatsächlich (plötzlich) irgend eine Art von Erfolg haben zu können. So wie es manch andere von heute auf Morgen (teils durch wirklich sehr fragwürdige wie bis hin zu dummen Content) zum Beispiel haben.
Es ist eine wahrliche Krise, die ich schon seit vielen Jahren jetzt nun mit mir herumschleppe. Mit jedem Mal mehr, wenn ich wieder an diesem Punkt bin wird mir klarer und deutlicher das ich mir scheinbar doch nur was vor machen muss, um dem zu entkommen was wirklich ist. Indem ich mir versuche hin und wieder gut zuzureden das ich was geschafft habe und das es ok ist wenn es nicht wie bei anderen oder das es genau so toll ist. Langsam fühlt sich das wie ein Betrug gegenüber mir selbst an.
Das löst in mir bedauerlicherweise gelegentlich das Gefühl von Versagen aus. Ständiges Versagen. Versagen - ausgerechnet in dem Bereichen, wo ich im Grunde davon überzeugt bin was Geschaffen zu haben. Mal was zu können, Spaß daran zu haben und es auch mit anderen teilen zu wollen. Ich bediene auch hier und da die eine oder andere Nische, was mir einerseits sehr lieb und teuer ist und auf der anderen bleibe ich dadurch jedoch eher im Verborgenen oder die Masse interessiert sich nicht dafür, weil: kein Mainstream. Dieses zu produzieren widerstrebt mir allerdings. Das liegt mir nicht.
Auch beruflich habe ich nie das erreicht, was ich einst mal wollte. Ich hab gekämpft, doch ich glaube es war nie genug und ich stand mir einfach immer nur selbst viel zu viel im Weg (der damaligen Entwicklung und Gründen wegen). Das hat sich bis heute nicht geändert. Ich habe eine für mich gute Alternative gefunden mit der ich gelernt habe gut zu leben und mich solide damit zufriedenstellen zu können. Doch aber auch da bin ich wieder nur bis zu einem bestimmten Punkt gekommen.
Nie schaffe ich es über diese Grenzen hinaus zu kommen!!! Ich bin so erbärmlich und faul. Suche den meist eher bequemeren Weg. Ich verfüge über diese Reflexion und doch packe ich es nicht, mich mal aufzuraffen diese Grenzen zu überschreiten. Dort was mir wichtig ist und Spaß macht weiter voran zu schreiten. Es ist so frustrierend und deprimierend. Ich fühle mich so klein und schwach in diesen Momenten. Als solch ein Loser und Nichtskönner. Das macht mich manchmal echt fertig.
Ist viel machen vielleicht doch auch ein Problem?
Wenn ja, was stünde hierbei möglicherweise dahinter?
Stelle ich zu hohe Ansprüche an mich?
Sind mir meine Erwartungen im Weg?
Setze ich schon zu lange auf falsche Pferde?
Sollte ich mich so geirrt haben und mich daher nochmal neu orientieren?
Wie überschreitet man seine Grenzen?
Bin ich vielleicht schon zu sehr narzisstisch ausgeprägt, weil ich so von mir überzeugt bin Gutes wie auch viel einzigartigeres als andere zu liefern und dafür belohnt werden zu wollen?